Unbedingt anschauen

Der erste Trailer zur neuen Harry Potter-Serie ist draußen, der Start für Ende 2026 geplant, und plötzlich steht wieder diese eine große Frage im Raum: Wie erzählt man eine Geschichte, die jeder kennt, noch einmal so, dass sie sich neu anfühlt? Genau hier entscheidet sich, ob die Serie mehr wird als nur eine verlängerte Version der Filme.

Wer im Kino „gut“ und „böse“ ist, fühlt sich oft eindeutig an, bis ein Film diese Gewissheit langsam unterwandert. Dann kippt etwas ganz leise. Figuren, die zunächst wie klare Antagonisten wirken, bekommen plötzlich nachvollziehbare Motive, während die vermeintlichen Helden beginnen, unangenehm egoistisch oder blind zu handeln.

Es gibt Abende, da merkt man ziemlich schnell, dass es keinen Sinn hat, einfach irgendeinen Film anzumachen. Man klickt sich durch alles, bleibt nirgendwo hängen und spürt sofort, wenn etwas nicht passt. Nicht, weil die Filme schlecht sind, sondern weil man selbst gerade in einer ganz bestimmten Stimmung steckt.
Special

Staffel 3 von “Euphoria” zeigt: Diese Serie war nie ein Teen-Drama
Euphoria erzählt auf den ersten Blick von einer Gruppe Highschool-Schüler, die zwischen Partys, Beziehungen und Selbstfindung versuchen, ihren Platz zu finden. Im Zentrum steht Rue, eine junge Frau, die mit einer schweren Drogensucht lebt und sich durch ein Umfeld bewegt, in dem Nähe, Abhängigkeit und Selbstverlust oft kaum voneinander zu trennen sind. Doch schon früh wird klar, dass diese Serie nicht einfach vom Erwachsenwerden handelt.

In Bridgerton ging es immer darum, wer sich traut, gegen Erwartungen zu lieben - und genau hier setzt Staffel 5 an und verschiebt den Fokus spürbar! Zum ersten Mal steht nämlich eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen mitten im Zentrum und nicht nur am Rand.

The Boys steht vor seinem Ende, und dieses Finale wirkt, als wäre alles ins Rutschen geraten. Die Fronten sind längst gezogen, Homelander sitzt so fest im Machtzentrum wie nie, Butcher denkt noch immer in radikalen Lösungen, und Ryan ist die Figur, an der sich am Ende fast alles entscheiden dürfte.

Manche Charaktere sind sofort groß, andere setzen sich erst später fest. Darth Maul gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. In Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung ist er kaum präsent, spricht fast nicht und verschwindet schneller, als man ihn greifen kann.
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