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  • Die besten Filme von und mit Greta Gerwig – und wo man sie streamen kann

    Die besten Filme von und mit Greta Gerwig – und wo man sie streamen kann

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Heute zählt Greta Gerwig zu den einflussreichsten Regisseurinnen ihrer Generation. Dabei begann die 1983 in Sacramento, Kalifornien, geborene Filmemacherin ihre Karriere eigentlich als Schauspielerin. Nach Auftritten in einer Reihe von kleineren Indie-Produktionen wurde sie durch ihre Rolle in „Greenberg“ (2010) erstmals einem größeren Publikum bekannt.

    Die Tragikomödie markiert gleichsam die erste Zusammenarbeit mit Filmemacher Noah Baumbach („Marriage Story“), der später nicht nur zu ihrem Lebensgefährten, sondern auch auf kreativer Ebene zu einem wichtigen Partner für Greta Gerwig werden sollte. Sowohl das Drehbuch zum Drama „Frances Ha“ (2012) als auch „Mistress America“ (2015) verfassten sie gemeinsam – später auch das zu „Barbie“ (2023).

    Über die Jahre hat sich Gerwig sowohl vor als auch hinter der Kamera als einen Namen gemacht – nicht zuletzt durch die Fähigkeit, zugleich tiefgründige und humorvolle Geschichten über das menschliche Leben und die komplexen Emotionen, die damit einhergehen, einfühlsam zu erzählen. Anders ausgedrückt: Greta Gerwig verwandelt das Alltägliche in kunstvolle Kinoerlebnisse.

    Ihr größter kommerzieller Erfolg „Barbie“, der Kino-Hit des Jahres 2023, stellt allerdings in vielerlei Hinsicht einen Bruch mit ihrer bisherigen Herangehensweise an Film dar. Zwar ist Gerwigs erster Blockbuster von einem feministischen Grundton durchzogen, wie er in nahezu allen ihrer Filme zu spüren ist. Dass sich „Barbie“ in den Dienst des Spielzeug-Konzerns „Matell“ stellt und seine sorgsam vorgebrachte Gesellschaftskritik letztlich doch nur der Imagepflege eines zunehmend in Verruf geratenen Produkts dient, lässt sich allerdings kaum leugnen.

    Die besten Filme von und mit Greta Gerwig

    In diesem Streaming-Guide stellen wir die besten Filme von und mit Greta Gerwig vor. Informationen dazu, wo sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption abrufbar sind, befinden sich in der Übersicht am Ende des Artikels.

    1. „ Lady Bird“ (2017) – Regie und Drehbuch

    „Lady Bird“ markierte nicht nur Greta Gerwigs Durchbruch als Regisseurin, sondern ist bis heute ihr herausragendstes Werk. Der Coming-of-Age-Film erzählt die Geschichte von Christine „Lady Bird“ McPherson (Saoirse Ronan), einer rebellischen Teenagerin, die in Sacramento aufwächst und davon träumt, dem Alltag ihrer Kleinstadt zu entfliehen, um an der Ostküste ein aufregenderes Leben zu führen.

    Im Zentrum des Films steht die komplizierte, aber zutiefst liebevolle Beziehung zwischen Lady Bird und ihrer dominanten Mutter (Laurie Metcalf). Gerwig gelingt es hervorragend, das Spannungsverhältnis zwischen Mutter und Tochter darzustellen, ohne eine Seite zu verurteilen. Stattdessen fängt „Lady Bird“ auf eine universal nachvollziehbare Weise die Konflikte und die Schönheit des Erwachsenwerdens ein. Gerwigs Regiedebüt brachte ihr viel Kritikerlob und mehrere Oscar-Nominierungen ein, darunter für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch.

    2. „Frances Ha“ (2012) – Regie, Drehbuch und Schauspiel

    In „Frances Ha“ lieferte Greta Gerwig nahezu das gesamte Paket: Sie führte nicht nur Regie und schrieb gemeinsam mit Noah Baumbach das Drehbuch – auch die Titelrolle übernahm sie selbst. Frances ist eine Mittzwanzigerin, die in New York lebt und davon träumt, eine erfolgreiche Tänzerin zu werden. Sie kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten, beruflichen Rückschlägen und Veränderungen in ihren engsten Freundschaften.

    Die Handlung mag auf den ersten Blick simpel erscheinen, doch der stimmungsvolle Schwarz-Weiß-Film fängt gekonnt die Unsicherheiten und Verwirrungen des Lebens nach dem College ein, wenn die Jugend langsam in das Erwachsenenleben übergeht. Vor allem seine feinfühlige Erzählweise und Gerwigs charismatische Darstellung überzeugen. „Frances Ha“ ist letztlich eine Ode an das Streben nach Selbstfindung und schafft es, dabei tiefgründig, melancholisch und zugleich witzig zu sein.

    3. „Mistress America“ (2015) – Drehbuch und Schauspiel

    In „Mistress America“ arbeitete Greta Gerwig erneut mit Noah Baumbach zusammen, wobei sie das Drehbuch mitverfasste und die Hauptrolle spielte. Der Film erzählt die Geschichte von Tracy (Lola Kirke), einer College-Studentin in New York, die sich verloren fühlt und kaum Anschluss findet. Als sie ihre zukünftige Stiefschwester Brooke (Gerwig) trifft, wird ihr Leben plötzlich in einen Strudel aus chaotischen Abenteuern gezogen. Brooke ist eine energische, exzentrische Frau in den Dreißigern, die große Pläne hat, die jedoch nie ganz aufgehen.

    „Mistress America“ ist eine scharfsinnige Komödie über das Erwachsenwerden, die Verlockungen von Träumen, die den Test der Realität erst noch bestehen müssen, und schließlich auch Hommage an eine Stadt, die voller Möglichkeiten scheint, aber gleichzeitig gnadenlos ist. Der Film besticht vor allem durch intelligente Dialoge und die Lebendigkeit und Komik, die Gerwig auf die Leinwand bringt.

    Weitere Filme von und mit Greta Gerwig – und wo man sie streamen kann

    Die untenstehende Liste enthält diese und weitere Filme von und mit Greta Gerwig. Außerdem gibt sie eine Übersicht darüber, bei welchen Streaming-Anbietern sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption verfügbar sind.

  • Die besten Filme von Luca Guadagnino – und wo man sie streamen kann

    Die besten Filme von Luca Guadagnino – und wo man sie streamen kann

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Luca Guadagnino gehört, ganz zurecht, zu den bedeutendsten Regisseuren des zeitgenössischen Kinos. Der 1971 in Palermo geborene italienische Filmemacher hat sich durch seine subtile Erzählweise, visuelle Poesie und tiefe emotionale Resonanzen einen Namen als Auteur gemacht. Sein Werk ist bekannt dafür, die menschliche Erfahrung meist auf sehr intime, sinnliche Weise zu erkunden und dabei nicht vor Grenzüberschreitungen zurückzuschrecken.

    Guadagninos Filme lassen sich oftmals nur schwer in starre Kategorien einordnen – sie verbinden sinnliche Ästhetik mit psychologischem Drama, immerzu ist ihre Inszenierung von einer gewissen Eleganz durchzogen. Auch sein neuester Film „Queer“, der bei den Filmfestspielen von Venedig 2024 im Wettbewerb um den begehrten „Goldenen Löwen“ konkurriert, verspricht eine ähnliche Mischung aus künstlerischem Anspruch und emotionaler Tiefe.

    In diesem Streaming-Guide stellen wir die besten Filme des italienischen Filmemachers vor, die bereits bei Streaming-Anbietern verfügbar sind. Informationen dazu, wo sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption abrufbar sind, befinden sich in der Übersicht am Ende des Artikels.

    Die besten Filme von Luca Guadagnino

    1. „Call Me by Your Name“ (2017)

    „Call Me by Your Name“ ist der wohl bekannteste und meistgelobte Film von Luca Guadagnino – auch das zurecht. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von André Aciman erzählt der Film die Liebesgeschichte zwischen dem 17-jährigen Elio (Timothée Chalamet) und dem älteren amerikanischen Doktoranden Oliver (Armie Hammer) im Italien der 1980er Jahre. Die Romanze spielt sich vor der Kulisse eines sonnendurchdrungenen Sommers in Norditalien ab und entfaltet sich langsam, aber intensiv.

    Guadagnino versteht es bravourös, die jugendliche Leidenschaft, die Unsicherheiten und die Sehnsüchte seiner Charaktere dem Publikum mit dem nötigen Feingefühl zu vermitteln. Gleichzeitig ist der Film eine lange nachhallende Meditation über das Erwachsenwerden, die Entdeckung der eigenen Sexualität und den Schmerz der ersten Liebe. Die sinnliche Atmosphäre des Films und seine psychologische Tiefe machen „Call Me by Your Name“ zu einem der schönsten und bewegendsten Liebesfilme des letzten Jahrzehnts.

    2. „Bones and All“ (2022)

    „Bones and All“ ist ein außergewöhnlicher Film, der Romantik und Horror auf einzigartige Weise kombiniert. Guadagnino arbeitete erneut mit Timothée Chalamet zusammen und erzählt die Geschichte von Maren (Taylor Russell), einer jungen Frau, die sich mit der dunklen Seite ihrer Persönlichkeit auseinandersetzen muss: Wie sich zeigt, ist sie eine Kannibalin. Auf der Suche nach ihrer Identität und einer Möglichkeit, mit ihrem „Hunger“ zu leben, trifft sie auf Lee (Chalamet), der ganz ähnliche Neigungen hat.

    Trotz der düsteren Thematik gelingt es Guadagnino, die Geschichte als ein Coming-of-Age-Roadmovie zu inszenieren, das bestechend schöne Einstellungen bereithält und tief berührt. Denn da die schwierige Beziehung zwischen Maren und Lee im Mittelpunkt steht und mit der notwendigen emotionalen Komplexität beleuchtet wird, schafft es „Bones and All“ den Zuschauer trotz des abstrus-abstoßenden Themas zum Mitfühlen zu bewegen.

    3. „Challengers“ (2024)

    Zumindest an der Oberfläche ist „Challengers“ ein Sportdrama – eigentlich schwelen darunter aber eine ungewöhnliche romantische Dreieckskonstellation, Spiele um Macht, und Überlegungen zu den Regeln des Verlangens. Im Zentrum steht Tashi Duncan (Zendaya), ehemals professionelle Tennisspielerin, die nun als Trainerin für ihren Ehemann Art (Mike Faist) arbeitet. In zahlreichen Rückblenden wird dessen Rivalität zu Patrick (Josh O’Connor) ausgebreitet – und die umspannt sowohl den Tennisplatz als auch die Gunst von Tashi.

    Dass Guadagnino das physische und emotionale Spiel des Tennis lustvoll mit den Dynamiken menschlicher Beziehungen verwebt, macht „Challengers“ so interessant. Er erkundet, wie sich sportlicher Ehrgeiz und amouröse Anziehung wechselseitig beeinflussen und inszeniert den Wettbewerb, auf und abseits des Platzes, als mitreißende Tour de Force.

    4. „We Are Who We Are“ (2020)

    Als Miniserie hebt sich „We Are Who We Are“ zumindest in der Form von Guadagninos sonstigem Werk ab, doch thematisch bleibt sich der Filmemacher treu: Die „Coming of Age“-Serie spielt auf einer US-Militärbasis in Italien und folgt den Jugendlichen Fraser (Jack Dylan Grazer) und Caitlin (Jordan Kristine Seamón), die ihre Identitäten und Sexualitäten entdecken. Wie schon in „Call Me by Your Name“ behandelt Guadagnino das Thema des Erwachsenwerdens, der sexuellen Identität und der Selbstfindung mit großen Feingefühl.

    Vor allem die Art und Weise, wie Guadagnino die flüchtigen, aber tiefen Gefühle des Jugendalters einfängt, macht die Serie so sehenswert: Es geht weniger um eine stringente Handlung als um die Darstellung von Momenten und Eindrücken, die das Leben und die Entwicklung der Charaktere prägen werden. Damit ist „We Are Who We Are“ eine ungewöhnlich poetische Annäherung an die Jugend und das Entdecken des Selbst in einer komplizierten Welt.

    5. „Suspiria“ (2018)

    Bei Luca Guadagninos „Suspiria“ handelt es sich um ein Remake des Horrorklassikers von Dario Argento aus dem Jahr 1977. Der italienische Filmemacher entwickelt aus der Vorlage allerdings etwas gänzlich Eigenes und kehrt die bereits im Original vorhandenen Motive stärker hervor. Die verworrene Handlung folgt der jungen Amerikanerin Susie Bannion (Dakota Johnson), die während des „Deutschen Herbstes“ an einer renommierten Tanzakademie in Berlin angenommen wird – und bald feststellen muss, dass dunkle Kräfte hinter den Kulissen am Werk sind.

    „Suspiria“ verknüpft Horror, Tanz und Hexerei zu einem verstörenden Werk, das über Macht und die verschiedenen Möglichkeiten der Geschlechter, sie für sich zu nutzen, nachdenkt. Guadagnino verzichtet hier auf den subtilen Charme seiner zuvor entstandenen Filme und bietet stattdessen intensive, verstörende Bilder. Seine ästhetische Finesse behält er, wie auch später in  „Bones and All“, dennoch bei.

    Weitere Filme von Luca Guadagnino – und wo man sie streamen kann

    Die untenstehende Liste enthält diese und weitere Filme von Luca Gudagnino und zeigt, bei welchen Streaming-Anbietern sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption verfügbar sind.

  • Die besten Filme und Serien mit Michael Keaton – und wo es sie zu sehen gibt

    Die besten Filme und Serien mit Michael Keaton – und wo es sie zu sehen gibt

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Von skurrilen Komödien bis zu tiefgründigen Dramen und legendären Action-Rollen: Michael Keaton hat in seiner über 40 Jahre währenden Karriere immer wieder gezeigt, dass er in den unterschiedlichsten Genres überzeugen kann. Im Streaming-Guide erfährst du, welche filmischen Meilensteine seinen Werdegang prägten, welche seiner Darbietungen die sehenswertesten sind – und wo du sie streamen kannst.

    Die wichtigsten Meilensteine in Michael Keatons Karriere 

    Nachdem er sich zunächst als Stand-Up-Comedian einen Namen machte, erlangte er in den  frühen Achtzigern zunächst als Komödiendarsteller („Nightshift“, „Mr. Mom“) größere Bekanntheit. Sein Durchbruch, der Aufstieg in die „A-Liste“ Hollywoods, gelang ihm nur wenig später als exzentrischer Chaos-Geist in Tim Burtons skurriler Horrorkomödie „Beetlejuice“ (1988). In jener ikonischen Rolle ist er nun ab 05. September erneut zu sehen, wenn mit „Beetlejuice Beetlejuice“ die Fortsetzung des Kultfilms in den Kinos startet.

    Nur ein Jahr später brach Michael Keaton ein erstes Mal mit seinem etablierten Image, als er – erneut unter der Regie Tim Burtons – die titelgebende Hauptrolle in „Batman“ übernahm. Trotz anfänglicher Skepsis, ob der zuerst für sein komödiantisches Talent bekannte Keaton für die düstere Rolle geeignet sei, bewies er das Gegenteil und lieferte eine komplexe, tiefgründige Interpretation des Charakters. Der Erfolg des Films und seine Fortsetzung „Batman Returns“ (1992) festigten Keatons Status als Top-Star in Hollywood.

    Dennoch zog sich Keaton danach zumindest von der ganz großen Bühne zurück und widmete sich einer Reihe kleinerer Filmprojekte, wie der weitgehend unbekannten, aber sehenswerten Journalismus-Komödie „Schlagzeilen“ (1994). Seine Zusammenarbeit mit Quentin Tarantino in „Jackie Brown“ (1997) zählt zu den bekannteren Filmauftritten aus dieser Zeit. Abseits davon blieb Keaton aber bis zu seinem großen Comeback in „Birdman“ im Jahr 2014 weiter unter dem Radar.

    Passenderweise dreht sich das satirisch aufgeladene Drama von Alejandro González Iñárritu um die inneren Kämpfe eines alternden Schauspielers, der einst durch seine Rolle als Superheld berühmt wurde und nun nach künstlerischer Anerkennung strebt. Seine selbstironische Darstellung wurde von Kritikern gefeiert, brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein – und legte den Grundstein für, wenn man so will, Michael Keatons zweite Karriere als ernstzunehmenden Charakterdarsteller.

    Durch seine Rolle in „Spotlight“ (2015), der von der investigativen Arbeit des „Boston Globe“ in einem der größten Missbrauchsskandale der katholischen Kirche erzählt, konnte er diesen Ruf weiter festigen. Auf das mit dem Oscar für den „besten Film“ ausgezeichnete Drama folgten Darbietungen in ähnlich gesellschaftlich ambitionierten Produktionen, etwa in Aaron Sorkins „The Trial of the Chicago 7” (2020) oder der Miniserie „Dopesick” (2021).

    Die Michael Keatons beste Darbietungen im Ranking

    1. „Spotlight“ (2015)

    In Tom McCarthys auf wahren Begebenheiten basierenden „Spotlight“ verkörpert Keaton den Chefredakteur Walter „Robby“ Robinson, der das investigative Team des Boston Globe anführt, das einen großen Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche aufdeckt. Keatons Darstellung des nüchternen und besonnenen Robinsons ist von Zurückhaltung geprägt und ist seine wohl subtilste und gleichzeitig tiefgründigste schauspielerische Leistung.

    2. „Beetlejuice“ (1988)

    Als der durchgeknallte Geist „Beetlejuice“ in Tim Burtons gleichnamigem Film liefert Keaton eine ikonische, skurril-komische Darbietung. Der Film erzählt die Geschichte eines verstorbenen Ehepaares (Alec Baldwin und Geena Davis), das versucht, die neuen Bewohner ihres Hauses (u.a. Winona Ryder) zu vertreiben und dabei auf den unberechenbaren „Beetlejuice“ zurückgreift. Keatons anarchisches Spiel verhalf dem Film zum Kultstatus und bewies Keatons außergewöhnliches Talent für schräge Rollen.

    3. „Batman Returns“ (1992)

    In der Fortsetzung von „Batman“ kehrt Keaton in die Rolle des Dunklen Ritters zurück und stellt sich neuen, faszinierenden Gegnern wie dem Pinguin (Danny DeVito) und Catwoman (Michelle Pfeiffer). „Batman Returns“ ist düsterer und vielschichtiger als sein Vorgänger und beleuchtet Batmans inneren Konflikt noch intensiver. Keaton überzeugt erneut durch seine Fähigkeit, die Ambivalenz zwischen Bruce Wayne und seinem maskierten Alter Ego glaubwürdig darzustellen. Der Film verbindet düstere visuelle Ästhetik mit tiefergehenden Charakterstudien und bleibt einer der sehenswerten Beiträge im Superhelden-Genre.

    4. „Dopesick“ (2021)

    In der Miniserie „Dopesick“ ist Michael Keaton einer seiner ergreifendsten Rollen zu sehen. Die Serie beschäftigt sich mit der Opioidkrise in den USA und verfolgt den Aufstieg und die verheerenden Auswirkungen des Medikaments „OxyContin“, das von der Pharmaindustrie fälschlicherweise als „sicher“ vermarktet wurde, obwohl es schnell zu starker Abhängigkeit führt. Keaton spielt den Arzt Dr. Samuel Finnix, der zunächst gutgläubig das Medikament verschreibt, aber später selbst die zerstörerischen Folgen erkennt. Für seine Rolle wurde er vielfach ausgezeichnet und erhielt unter anderem einen Emmy.

    5. „Schlagzeilen“ (1994)

    In der hektischen Komödie von Ron Howard spielt Keaton den New Yorker Boulevard-Redakteur Henry Hackett, der inmitten von Deadlines, Konkurrenz und Kostendruck versucht, seinen journalistischen Ethos zu wahren. Dabei muss er sich unter anderem gegenüber der Geschäftsführerin der Zeitung (Glenn Close) behaupten, die es in erster Linie auf reißerische Schlagzeilen abgesehen hat. Der Film thematisiert, noch lange bevor von „Clickbait-Journalismus” überhaupt die Rede sein konnte, die Spannungen zwischen Finanzierungs- und Qualitätsanspruch des Nachrichtengeschäfts, und bietet dabei sowohl humorvolle als auch dramatische Momente.

    Weitere Filme mit Michael Keaton  – und wo sie zu sehen sind

    In der untenstehenden Liste finden sich sowohl weitere sehenswerte Filme mit Michael Keaton als auch ständig aktualisierte Informationen dazu, wo sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption gestreamt werden können.

  • Die besten Filme und Serien mit Sydney Sweeney – und wo es sie zu sehen gibt

    Die besten Filme und Serien mit Sydney Sweeney – und wo es sie zu sehen gibt

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Sydney Sweeney hat sich in den letzten Jahren zu einer der vielversprechendsten jungen US-Schauspielerinnen entwickelt. Zumindest ihre bisherigen Rollen in Filmen und Serien deuten darauf hin, dass es die 1997 geborene Sweeney vor allem auf herausfordernde Projekte abgesehen hat: In der Regel verkörpert sie junge, ebenso unabhängige wie unangepasste Frauen.

    Nach ersten kleinen Auftritten in bekannten TV-Produktionen (u.a. „Grey’s Anatomy“, „The Middle“ und „Pretty Little Liars“), erlangte sie vor allem durch ihre Rolle der Cassie Howard im skandalumwitterten „Euphoria“ (seit 2019) eine größere Bekanntheit. Aber auch in der dystopischen Serie „The Handmaid’s Tale“ und der satirischen Anthologie „The White Lotus“ überzeugte Sweeney in anspruchsvollen Nebenrollen.

    Im Kino avanciert sie indes gerade zur Hauptdarstellerin, und war alleine im Jahr 2024 in gleich mehreren zentralen Rollen, darunter „Reality“, „Wo die Lüge hinfällt“ und „Immaculate“, zu sehen. In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über die bislang besten Filme und Serien mit Sydney Sweeney – und verraten dir, wo sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption gestreamt werden können.

    Die besten Filme und Serien mit Sydney Sweeney

    1. Serie: „The Handmaid’s Tale“ (Staffel 2, 2018)

    Die dystopische Serie, die auf dem gleichnamigen Roman von Margaret Atwood basiert, erzählt von einer Gesellschaft, in der Frauen fast vollständig ihrer Rechte beraubt sind und gezwungen werden, Kinder für die herrschende Elite zu gebären. Während sich das Hauptgeschehen um eine der titelgebenden Mägde (Elizabeth Moss) dreht, die aus dem rigid-religiösen System auszubrechen versucht, spielte Sweeney in der zweiten Staffel die düstere Rolle der Eden Blaine. Dabei handelt es sich um eine junge Frau, die in der gottesfürchtigen Welt von Gilead aufwächst und im Alter von 15 Jahren verheiratet werden soll. Sweeneys Darstellung der naiven Eden verdeutlicht die brutalen Realitäten von Gilead, und verstärkt die düstere Atmosphäre der Serie.

    1. Serie: „The White Lotus“ (Staffel 1, 2021)

    In „The White Lotus“ zeigte Sweeney wiederum eine ganz andere Seite ihres Könnens und musste mit Gespür für subtilen Humor überzeugen. In der ersten Staffel der Satire auf gesellschaftliche Ungleichheiten und die Dynamik zwischen verschiedenen sozialen Klassen, die in luxuriösen Urlaubsresorts aufeinandertreffen, spielte sie Olivie Mossbacher, eine zynische College-Studentin. Ihre Rolle, für die sie eine Emmy-Nominierung erhielt, oszilliert zwischen Abgehobenheit und einem wachsenden Bewusstsein für die eigenen Privilegien sowie die Konsequenzen ihres herablassenden Verhaltens.

    1. Film: „Reality“ (2023)

    Mit ihrer Rolle in „Reality“ (2023) betrat Sweeney erneut Neuland: Der brisante Spielfilm von Tina Sattler dreht sich um die Whistleblowerin Reality Winner, die geheime Regierungsdokumente an die Presse weitergegeben hat und bald darauf verhaftet wird. In diesem intensiven Drama verkörperte sie die titelgebende Hauptfigur mit einer nuancierten und eindrucksvollen Darstellung und trägt durch diese Authentizität das sensible Porträt einer jungen Frau, die in politischen und persönlichen Konflikte gefangen ist. 

    1. Serie: „Euphoria“ (seit Staffel 1, 2019) 

    Die größte Bekanntheit brachte Sweeney bislang wohl die Rolle der Cassie Howard in der Skandalserie „Euphoria“ ein, die sich um eine Gruppe von Teenagern dreht, die nicht nur mit Themen wie der ersten Liebe und der Findung der eigenen Identität, sondern auch Drogenmissbrauch und Gewalt konfrontiert sind. Sweeneys Figur entwickelt sich von der unsicheren Jugendlichen, die aufgrund veröffentlichter Sex-Tapes mit öffentlicher Diffamierung zu kämpfen hat, zu einer rachsüchtigen jungen Frau. Auch diese Darbietung brachte ihr eine Emmy-Nominierung ein.

    1. Film: „Once Upon a Time in Hollywood“ (2019)

    Der neunte Film von Quentin Tarantino ist eine Hommage an das Hollywood der späten 1960er Jahre und verbindet fiktive Geschichten mit realen historischen Ereignissen. Sweeney spielte ein Mitglied der berüchtigten Sekte von Charles Manson, die im Film eine zentrale Rolle im Spannungsaufbau einnimmt. Auch wenn es sich nur um eine kleine Rolle handelt, gehört „Once Upon a Time in Hollywood“ unweigerlich zu den besten Filmen, in denen die Schauspielerin bislang mitwirkte – und verdeutlicht, wie weit sie es binnen weniger Jahre bereits gebracht hat.

    Weitere Filme mit Sydney Sweeney – und wo sie zu sehen sind

    In der untenstehenden Liste gibt es nicht nur weitere Filme mit Sydney Sweeney zu entdecken. Außerdem erfahrt ihr, wo ihr sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen könnt.

  • Die besten Filme mit Glen Powell – und wo es sie zu sehen gibt

    Die besten Filme mit Glen Powell – und wo es sie zu sehen gibt

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Glen Powell gehört zu den Schauspielern, die sich allmählich einen Namen in der Filmindustrie gemacht haben, ohne dabei allzu große Wellen zu schlagen. Mit Rollen, die von charismatischen Helden bis hin zu charmanten Nebenfiguren reichen, hat er sich einen festen Platz in Hollywoods zweiter Reihe erarbeitet.

    Ob der Kinosommer 2024 daran etwas ändert und einen Karrieresprung für den 1988 in Austin, Texas geborenen Schauspieler bedeutet, wird sich zeigen: Mit der Fortsetzung des Katastrophenfilms „Twisters“ und der Actionkomödie „Hit Man - A Killer Romance“ ist Glen Powell jedenfalls gleich in zwei Hauptrollen auf der großen Leinwand vertreten.

    Seine Filmografie besteht bisher vor allem aus mittelmäßigen und soliden Filmen, die teilweise immerhin zu unterhalten wissen, aber selten nachhaltig im Gedächtnis bleiben. In diesem Artikel geben wir dir einen Überblick über die bislang besten Filme des Schauspielers – und verraten dir, wo sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption gestreamt werden können.

    Die besten Filme mit Glen Powell

    1.     „Hit Man - A Killer Romance“ (2023)

    In der spaßigen Actionkomödie von Richard Linklater („Boyhood“) schlüpft Glen Powell in die anspruchsvolle Rolle eines einsamen Philosophie- und Psychologieprofessors, der sich als Undercover-Agent versucht: Im Auftrag der Strafverfolgungsbehörden mimt er verschiedene Auftragskiller, ausgestattet mit absurd-kreativen Hintergrundgeschichten und Verkleidungen, um potenzielle „Kunden“ dingfest zu machen. Doch als er an Madison (Adria Arjona) gerät, die ihren brutalen Ehemann zur Strecke bringen lassen möchte, geraten Gefühle ins Spiel.

    2. „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ (2016)

    „Hidden Figures“ erzählt die wahre Geschichte von drei afroamerikanischen Frauen, die in den 1960er Jahren unter überaus diskriminierenden Bedingungen für die NASA arbeiten - und  maßgeblich an der erfolgreichen Mission von John Glen beteiligt sind, der als erster Amerikaner die Erde umkreiste. Glen Powell übernimmt die Nebenrolle des besagten Astronauten John Glen. Das Drama wurde für mehrere Oscars nominiert, was Powell weiter als ernstzunehmenden Nebendarsteller etablierte. 

    3.      „Set It Up“ (2018)

    Die leichtfüßige Romantikkomödie von Claire Scanlon („Unbreakable Kimmy Schmidt“) dreht sich um zwei überarbeitete Assistenten, die beschließen, ihre Chefs miteinander zu verkuppeln, um so mehr Freizeit für sich selbst zu gewinnen. Glen Powell überzeugt als sympathisch-sorgloser Charlie, der gemeinsam mit Harper (Zoey Deutch) das unorthodoxe Matchmaking-Projekt in Angriff nimmt.

    4.     „Everybody Wants Some!!“ (2016)

    Vor „A Killer Romance“ war Glen Powell schon einmal in einem Film von Richard Linklater zu sehen: „Everybody Wants Some!!“ ist in den 1980er Jahren angesiedelt und folgt einer Gruppe von College-Baseballspielern, darunter Glen Powell als „Finn“, in den Tagen vor Beginn des neuen Semesters. Der Film schließt an Linklaters „Confusion - Somme der Ausgeflippten“ an und erforscht mit nostalgisch-verklärendem Blick die unbeschwerten Seiten des Lebens junger Erwachsener, ihre hedonistischen Männerfreundschaften und das sorglose Streben nach Spaß und Selbstentfaltung.

    5.      „Top Gun: Maverick“ (2022)

    Die Fortsetzung des Kultfilms „Top Gun“ aus den 1980er Jahren folgt Captain Pete „Maverick“ Mitchell (Tom Cruise), der nach Jahren als Testpilot wieder in die Navy zurückkehrt, um eine neue Generation von Piloten auszubilden. Glen Powell spielt Lt. Jake „Hangman“ Seresin, einen arroganten und talentierten Piloten, der zu einem Anführer der jungen Flieger wird. Powells schafft es, in seiner Nebenrolle neben Action-Ikone Tom Cruise zu bestehen. 

    Weitere Filme mit Glen Powell – und wo man sie streamen kann

    In der untenstehenden Liste findest du nicht nur weitere Filme mit Glen Powell, sondern erfährst außerdem, wo man sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kann.

  • Alle Filme von M. Night Shyamalan im Ranking – und wo man sie streamen kann

    Alle Filme von M. Night Shyamalan im Ranking – und wo man sie streamen kann

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    M. Night Shyamalan ist ein Name, der aus der modernen Filmwelt kaum mehr wegzudenken ist. Sein Werk zeichnet eine besondere Offenheit für das Übernatürliche und Mysteriöse aus, und oftmals hält das Ende seiner Filme einen spektakulären Plot-Twist bereit.

    Doch obwohl sich der Filmemacher früh einen unverkennbar eigenen Stil erarbeitete, hat seine Karriere nach seinem internationalen Durchbruch mit „The Sixth Sense“ (1999) mindestens so viele Tiefen wie Höhen durchlaufen.

    Während auf seine mit mehreren Oscarnominierungen bedachte dritte Regiearbeit einige kommerziell erfolgreiche wie künstlerisch gelungene Filme folgten (u.a. „Unbreakable“, „Signs“), enttäuschte er bereits ab Mitte der 2000er Jahre mit einer Serie an Missgriffen („Das Mädchen aus dem Wasser“, „Die Legende von Aang“).

    Es dauerte etwa eine Dekade, ehe Shyamalan mit der Low-Budget-Produktion „The Visit“ (2015) wieder finanzielle Erfolge feiern konnte – und sich seine Filme wieder die an seine alte Form annäherten, wieder sein Talent für beklemmende Bedrohungsszenarien (insbesondere in familiären und religiösen Kontexten) erkennen ließen.

    Wenngleich Shyamalan mit „Split“ (2017) den wohl Suspense-reichsten Film seines bisherigen Schaffens vorlegte, konnte der Filmemacher noch nicht recht zu seiner alten Stärke zurückfinden. In den vergangenen Jahren jedenfalls unterliegt die Qualität von Shyamalans Filmen ständigen Schwankungen.

    Welche Werke aus seiner bewegten Filmografie tatsächlich sehenswert sind, erfahrt ihr unserem Ranking seiner besten Filme. Am Ende der Liste findet sich außerdem eine Übersicht, wo ihr derzeit alle Filme von M. Night Shyamalan streamen könnt.

    Die besten Filme von M. Night Shyamalan

    1.     „The Sixth Sense“ (1999)

    „The Sixth Sense“ ist nicht nur Shyamalans bekanntestes, sondern auch sein beeindruckendstes Werk. Der Film, der gleichsam seinen Durchbruch als Regisseur und Drehbuchautor markiert, erzählt die Geschichte von Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis), einem Kinderpsychologen, der versucht, dem jungen Cole Sear (Haley Joel Osment) zu helfen. Cole hat eine besondere Gabe: Er kann tote Menschen sehen. Ein spektakulärer Twist wie er zu Shyamalan Markenzeichen werden soll, gepaart mit einem fantastisch aufspielendem Cast (u.a. Toni Colette) und den ikonischen Worten „I see dead people“, schuf einen denkwürdigen Moment in der Filmgeschichte.

    2.     „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000)

    Lange bevor „Marvel“ mit seinen immergleichen Superheldengeschichten das Kino vereinnahmte, kreierte Shyamalan einen Thriller, den man als eine Kritik an der Faszination für das Heldenhafte lesen kann. In „Unbreakable“ überlebt David Dunn (Bruce Willis) als einziger ein verheerendes Zugunglück. Daraufhin kontaktiert ihn der Galerist Elijah Price (Samuel L. Jackson), der seit seiner Kindheit Comics sammelt und fest davon überzeugt ist, dass David übernatürliche Kräfte besitzt. Shyamalan inszeniert eine damals noch äußerst ungewöhnliche Erzählung in einer brütend-melancholischen Atmosphäre, die eine anhaltende Spannung erzeugt. Auch in der Rückschau ist dieser Film sehenswert: „Unbreakable“ liefert einen interessanten Kontrast zum actiongetriebenen und CGI-lastigen Superhelden-Kino unserer Zeit.

    3.     „Split“ (2017)

    Mit „Split“ bewies Shyamalan nach einer langen Durststrecke, dass er immer noch ein Meister der Spannung sein kann. Der Film folgt Kevin Wendell Crumb (James McAvoy), einem Mann mit 23 unterschiedlichen Persönlichkeiten, der drei Mädchen (u.a. Anya Taylor-Joy) entführt. McAvoys Darstellung fasziniert mit der Fähigkeit, scheinbar mühelos zwischen den verschiedenen Persönlichkeiten zu wechseln. „Split“ ist ein intensiver Psychothriller, der durch die packende Prämisse und einen gelungen konstruierten Spannungsbogen bis zuletzt fesselt.  

    4.     „Signs – Zeichen“ (2002)

    In einer Mischung aus Sci-Fi, Mystery und Horror erzählt „Signs“ die Geschichte von Graham Hess (Mel Gibson), einem ehemaligen Pfarrer, der nach dem Tod seiner Frau den Glauben verloren hat.  Auf seiner Farm, auf der er mit seinem Bruder (Joaquin Phoenix) und seinen beiden Kindern (Rory Culkin und Abigail Breslin) lebt, entdeckt er mysteriöse Kornkreise, die eine globale Alien-Invasion ankündigen. Der Film konzentriert sich allerdings weniger auf die Außerirdischen, denn auf die menschlichen Reaktionen auf das Unbekannte. Mit „Signs“ stellt Shyamalans erneut seine Fähigkeit unter Beweis, Nervenkitzen ohne übermäßige Spezialeffekte aufzubauen.

    5.     „The Village - Das Dorf“ (2004)

    Der Film spielt in einem isolierten Dorf, dessen Bewohner in Angst vor mysteriösen Kreaturen leben, die in den umliegenden Wäldern lauern. Um Medikamente in einem Nachbarort zu besorgen, bietet der scheue Lucius (Joaquin Phoenix) an, ihn zu durchqueren. Shyamalan liefert mit „The Village“ einen vor allem in visueller Hinsicht überzeugenden Mystery-Horror, der sich als Kritik an reaktionären Weltanschauungen und den schädlichen Auswüchsen der Angst vor dem Fremden lesen lässt.

    Weitere Filme von M. Night Shyamalan – und wo man sie streamen kann

    Die untenstehende Liste enthält weitere Filme von M. Night Shyamalan, wie „The Visit“, „Knock at the Cabin“ und „Trap: No Way Out“. Außerdem erfährst du, bei welchen Streaming-Anbietern sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption verfügbar sind.

  • Ähnliche Filme wie „Alien“ – und wo man sie streamen kann

    Ähnliche Filme wie „Alien“ – und wo man sie streamen kann

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Facehugger, Chestbursters, Xenomorphs: Die „Alien“-Reihe kehrt ins Kino zurück und mit ihr die schauerlichen Wesen, die die Sci-Fi-Filmwelt bevölkern. „Alien: Romulus“ wird der siebte Teil des bereits seit 1979 laufenden Franchise sein und von jungen Weltraumkolonisten erzählen, die beim Plünderungsversuch einer verlassenen Raumstation grauenerregende Begegnungen erleben.

    Wer von der düsteren Atmosphäre der Reihe nicht genug bekommen kann und auf der Suche nach ähnlichen Filmen ist, die eine Mischung aus Horror, Science-Fiction und Spannung bieten, sollte die folgenden Empfehlungen nicht verpassen.

    Hinweis: In dieser Liste empfehlen wir die Titel, die in Aufbau, Atmosphäre und erzählerischem Fokus an das „Alien“-Franchise erinnern. Solltest du schlicht auf der Suche nach den besten Filmen verschiedener Genres sein, in denen sich das Geschehen um Außerirdische dreht, lohnt sich ein Blick auf unsere Liste mit den 25 besten Filmen mit Aliens.

    Welche Filme sind so ähnlich wie „Alien“?

    1. Das Ding aus einer anderen Welt (1982)

    Auch „Halloween“-Regisseur John Carpenter schickte einst ein Forschungsteam los, um grauenerregenden Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform zu machen – allerdings in der Antarktis. Hier sind die Aliens in der Lage, die Gestalt anderer Lebewesen anzunehmen. Misstrauen und Paranoia breiten sich aus, denn niemand kann mehr sicher sein, wer noch menschlich ist.

    2. Die Fliege (1986)

    Wer wiederum mehr vom Body Horror aus „Alien“ sehen möchte, wird sich womöglich auch für David Cronenberg Horrorklassiker interessieren. Der Film erzählt die Geschichte eines Wissenschaftlers, der bei einem fehlgeschlagenen Experiment allmählich in ein groteskes Fliegenwesen verwandelt wird. In der Hauptrolle gibt es Jeff Goldblum zu sehen.

    3. Sunshine (2007)

    Das Drehbuch zu „Sunshine“ stammt von Alex Garland („Civil War“), die Regie übernimmt Danny Boyle („Trainspotting“). Das Ergebnis ist ein actiongeladener Science-Fiction-Film, in dem eine Gruppe von Astronauten versucht, die sterbende Sonne mit einer nuklearen Ladung wiederzubeleben. Während ihrer Mission stoßen sie auf unerwartete Gefahren, die allerdings nicht unbedingt außerirdischer Natur sind. Mit dabei sind unter anderem Cillian Murphy, Chris Evans und Michelle Yeoh.

    4. Prometheus - Dunkle Zeichen (2012)

    Wie kam es eigentlich zu den Aliens aus „Alien“? Ridley Scotts Prequel zur „Alien“-Reihe bietet einen tiefere Einblick in die Ursprünge der Alien-Kreaturen und kombiniert dabei spektakuläre visuelle Effekte mit intensiven Horror-Sequenzen.

    5. Life (2017)

    Ein Team von Wissenschaftlern an Bord der Internationalen Raumstation entdeckt eine Form außerirdischen Lebens, die sich wie auch in „Alien“ als mörderische Bedrohung erweist. Im Erzählen vom Versuch der Besatzung, die Bedrohung zu neutralisieren und die Erde zu schützen, setzt „Life“ vor allem auf Action und schockierende Wendungen. Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson und Ryan Reynolds sind Teil des Casts.

    6. Event Horizon - Am Rande des Universums (1997)

    Womöglich ist es kein Zufall, dass dieser Film besonders an das „Alien“-Franchise erinnert. Schließlich kennt man Regisseur Paul W. S. Anderson unter anderem für „Alien vs. Predator“, ein Crossover aus den „Predator“- und „Alien“-Filmen. „Event Horizon“ erzählt mit „B-Movie“-Appeal die Geschichte eines Rettungsteams, das im Jahr 2047 ein verschwundenes Raumschiff im Orbit des Neptuns untersucht. Was sie dort entdecken, ist vielleicht noch beunruhigender als eine Alien-Invasion. Mit dabei sind unter anderem Lawrence Fishburn, Sam Neill und Jason Isaacs.

    Wo kann man ähnliche Filme wie „Alien“ streamen?

    Von monströsen Kreaturen in Unterwasserforschungsstationen bis hin zu Astronauten mit folgenreichem Gedächtnisverlust: In der untenstehenden Liste findest du nicht nur weitere Filme, die mit „Alien“ vergleichbar sind – außerdem erfährst du, wo du sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Neu bei Netflix im August 2024: Diese Filme und Serien starten beim Streaming-Anbieter

    Neu bei Netflix im August 2024: Diese Filme und Serien starten beim Streaming-Anbieter

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Jeden Monat veröffentlicht Netflix neue Highlights, die das Angebot des Streaming-Anbieters erweitern. In diesem Guide erfährst du, welche Serien, Filme, Dokumentationen und Reality Shows im August 2024 in das Programm aufgenommen werden. 

    Die Netflix-Highlights im August 2024

    • The Umbrella Academy (Staffel 4) ab 08. August 2024: Über zwei Jahre mussten „The Umbrella Academy“-Fans auf die vierte Staffel der Netflix-Serie warten – nun geht es endlich weiter mit der Superhelden-Saga um die dysfunktionale Hargreeves-Familie. Sechs statt wie gewohnt zehn Folgen wird das Serien-Finale umfassen. Mit dabei sind nicht nur erneut der Stamm-Cast um Elliot Page – auch Nick Offerman, Megan Mullally und David Cross sind mit von der Partie.
    • Emily in Paris (Staffel 4), ab 15. August 2024: Auch die Netflix-Serie „Emily in Paris“ geht im August in die bereits vierte Runde. Allerdings wird der Streaming-Anbieter den Trend, Staffeln in zwei Hälften zu unterteilen, fortsetzen. Die Folgen 1-5 erscheinen am 15. August, die verbleibenden Folgen gibt es dann ab 12. September zu sehen.
    • Kaos (Staffel 1), ab 29. August 2024: In diesem Monat wird es allerdings auch neuen Serienstoff bei Netflix zu sehen geben. Mit „Kaos“ startet dort eine Neuinterpretation der griechischen Mythologie um Jeff Goldblum („Jurassic Park“) als Göttervater Zeus. Zehn Folgen soll die schräge Comedy umfassen, die vom „The End of the F***ing World“-Schöpfer stammt.

    Alle neuen Serien auf Netflix im August 2024

    1. August

    • „The Rising of the Shield Hero“ - Staffel 2
    • „Unstable“ - Staffel 2
    • „kimi ni todoke: From Me to You“ - Staffel 3
    • „Love is Blind: Mexiko“)

    2. August

    • „Too Hot to Handle“ - Staffel 6, Teil 3

    6. August

    • „The Influencer“
    • „Rising Impact“ - Staffel 2

    7. August

    • „Love is Blind: UK“

    8. August

    • „The Umbrella Academy“ - Staffel 4
    • „Pörni“ - Staffel 1 - 4
    • „Sahmaran“ - Staffel 2

    9. August

    • „Blue Ribbon: Baking Championship“

    10. August

    • „Romance in the House“

    14. August

    • „Worst Ex Ever“

    15. August

    • „Emily in Paris“ - Staffel 4, Teil 1
    • „Red Eye“
    • „Kengan Ashura“ Staffel 2, Teil 2

    17. August

    • „Love Next Door“

    20. August

    • „Terror Tuesday: Extreme - Horror am Dienstag“

    21. August

    • „Das Unglück“
    • „Wieder 15“ - Staffel 3
    • „Pop Star Academy: KATSEYE“
    • „Wyatt Earp and The Cowboy War“

    22. August

    • „Befruchtet“ - Staffel 2
    • „CG Precinct“

    27. August

    • „Untold: Sign Stealer“

    29. August

    • „Terminator Zero“
    • „Chastity High“
    • „KAOS“
    • „Der Wahlkämpfer“ - Staffel 2

    30. August

    • „Atemlos“
    • „A-List to Playlist“

    Alle neuen Filme auf Netflix im August 2024

    1. August

    • „Godzilla Minus One: Schwarz-Weiß“
    • „In Liebe, Mon Laferte“
    • „Kabut Berduri: Borderless Fog“
    • „Alfons Zitterbacke: Endlich Klassenfahrt!“
    • „Hollywood Homicide: Hollywood Cops“
    • „Renegades“
    • „Gott vergibt – Django nie!“

    2. August

    • „Rebel Moon – Teil 1: Director’s Cut“
    • „Rebel Moon – Teil 2: Director’s Cut“
    • „Meister des indischen Films: SS Rajamouli“

    4. August

    • „Wunderschön“
    • „Joe Rogan: Burn the Boats“

    7. August

    • „Lolo and the Kid“

    9. August

    • „Was Hunde denken“
    • „Mission Cross“
    • „Hasseen Dillruba – Die Schönheit kehrt zurück“

    11. August

    • „Operation Mincemeat“

    12. August

    • „Die Rettung der uns bekannten Welt“
    • „Ali“

    13. August

    • „Matt Rife: Lucid – A Crowd Work Special“

    14. August

    • „Daughters“

    16. August

    • „The Union“
    • „Night School“

    18. August

    • „The Evil Dead: Tanz der Teufel“

    20. August

    • „Untold: The Murder of Air McNair“
    • „Langston Kerman: Bad Poetry“

    21. August

    • „Nice Girls: Einsatz in Nizza“

    22. August

    • „Das geheime Leben der Orang-Utans“
    • „Pretty Guardian Sailor Moon Cosmos: Der Film“

    23. August

    • „Incoming“
    • „Tòkunbọ̀“
    • 28. August
    • „Untamed Royals“

    30. August

    • „The Deliverance“
    • „Schwestern im (Un)Glück“

    Weitere Informationen zu den Filmen und Serien, die im August 2024 auf Netflix starten, findest du in der untenstehenden Liste.

  • Katastrophenfilme im Stil von „Twisters“ – und wo man sie streamen kann

    Katastrophenfilme im Stil von „Twisters“ – und wo man sie streamen kann

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Katastrophenfilme faszinieren mit einer Mischung aus Nervenkitzel, Spannung und der Darstellung der überwältigenden Macht der Natur. Im besten Falle bieten diese Filme aber nicht nur spektakuläre visuelle Effekte und packende Handlungsstränge, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Verletzlichkeit des menschlichen Lebens und die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes in Extremsituationen. 

    Der aktuell im Kino zu sehende „Twisters“ (2024), die Fortsetzung des beliebten „Twister“ (1996), reiht sich als Vertreter der eher auf eine effektvolle Inszenierung setzenden Produktionen in das Genre ein. Dieser Streaming-Guide gibt daher einen Überblick über Katastrophenfilme, die ebenfalls die unbändige Kraft der Natur thematisieren und sich dabei – anders als etwa James Camerons „Titanic“ oder Lars von Triers „Melancholia“ – zuerst für den Thrill und das Spektakel interessieren. 

    Welche Filme sind so ähnlich wie „Twisters“?

    1. „Twister“ (1996)

    Manchmal liefern schlechte Filme alles andere als ein schlechtes Einspielergebnis: Obwohl er von der Kritik zerrissen wurde, gilt „Twister“ als der (kommerziell) weltweit zweiterfolgreichste Film des Jahres 1996 und erlangte über die Zeit hinweg sogar Kultstatus. Wie nun auch in „Twisters“, geht es schlicht um Menschen, die im Mittleren Westen der USA actionreiche Jagd auf Tornados machen. Damals unter anderem mit dabei: Helen Hunt, Bill Paxton und Philip Seymour Hoffman. 

    2. „Der Sturm“ (2000)

    Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt „Der Sturm“ von den Menschen auf einem für den Fischfang ausgerüstetem Schiff, das in einem Sturm vor der Küste Neuenglands gefangen ist. Mit George Clooney und Mark Wahlberg in den Hauptrollen beleuchtet der Film die verzweifelten Versuche der Crew, der gewaltigen Natur zu entkommen, während die Familien an Land um ihre Rückkehr bangen. 

    3. „Deep Impact“ (1998)

    Ein Komet droht, die Erde zu zerstören, und die Menschheit muss sich auf das Unvermeidliche vorbereiten: Mimi Leders „Deep Impact“ beleuchtet sowohl die wissenschaftliche als auch die menschliche Dimension einer globalen Katastrophe – mit Téa Leoni, Morgan Freeman und Robert Duvall in den Hauptrollen. 

    4. „Armageddon – Das jüngste Gericht“ (1998)

    Ein weiterer Kometenfilm, der nur wenige Monate nach „Deep Impact“ erschien – anders als sein Vorgänger aber noch stärker auf Action denn existenzielle Überlegungen setzt: Michael Bays „Armageddon“ erzählt von einer spektakulären Rettungsmission, die die Erde vor dem Aufprall bewahren soll. Ölbohrexperten (u.a. Bruce Willis) fliegen ins All, um die Bedrohung auszuschalten. 

    5. „The Impossible“ (2012)

    Ebenfalls auf einer wahren Begebenheit basierend, erzählt „The Impossible“ die Geschichte einer Familie (u.a. Ewan McGregor und Naomi Watts), die durch den Tsunami von 2004 in Thailand auseinandergerissen wird. Auch hier geht es in weiten Teilen um die spannungsgeladene Flucht vor der Katastrophe – spätestens als es um die Suche nach den Angehörigen geht, mischt sich dazu allerdings auch eine starke emotionale Komponente. 

    Wo gibt es Katastrophenfilme wie „Twisters“ zu sehen?

    Von Tornados über Tsunamis bis hin zu Pandemien: In der untenstehenden Liste findest du nicht nur weitere Katastrophenfile, die mit „Twisters“ vergleichbar sind – außerdem erfährst du, wo du sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Ryan Reynolds: Die 10 besten Filme des „Deadpool“-Darstellers

    Ryan Reynolds: Die 10 besten Filme des „Deadpool“-Darstellers

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Ryan Reynolds hat sich im Laufe seiner Karriere vor allem als Schauspieler in Komödien, Action- und Superheldenfilmen etabliert. In seiner beliebtesten Rolle als Wade Wilson, besser bekannt als „Deadpool“, ist er derzeit gemeinsam mit Hugh Jackman in „Deadpool & Wolverine“ wieder auf der Kinoleinwand zu sehen.

    Die ersten darstellerischen Schritte machte der 1976 in Vancouver geborene Schauspieler allerdings an einer ganz anderen Stelle: Ab den frühen 1990er Jahren war er zunächst im kanadischen Fernsehen zu sehen. Eine erste größere Aufmerksamkeit erlangte er um die Jahrtausendwende durch eine Hauptrolle in der US-amerikanischen Sitcom „Ein Trio zum Anbeißen“, wodurch er sich außerdem als Comedy-Talent profilierte.

    Den Sprung auf die große Leinwand schaffte er wenig später wiederum mit Teenie-Filmen und romantischen Komödien, darunter „Party Animals“ (2002) und „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ (2008). Doch erst mit „Selbst ist die Braut“ (2009) gelang es ihm an der Seite von Sandra Bullock erstmals eine größere Bekanntheit zu erlangen, ehe er mit „Green Lantern“ (2011) erstmals in eine Superhelden-Hauptrolle schlüpfte und „Deadpool“ (2016) seine Karriere schließlich auf ein gänzlich neues Level hob.

    Welche Filme in der Karriere Ryan Reynolds die sehenswertesten sind, erfährst du in diesem Streaming-Guide. Außerdem geben wir dir einen laufend aktualisierten Überblick darüber, wo du die besten Filme mit dem Schauspieler derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

    Die besten Filme mit Ryan Reynolds

    1. „Dirty Trip – Ein dreckiger Trip“ (2015)

    Zugegeben, der deutsche Titel von „Mississipi Grind“ ist alles andere als glücklich gewählt und lässt nicht gerade Gutes erwarten. Doch die Dramedy von Anna Boden and Ryan Fleck („Captain Marvel“) zeigt Ryan Reynolds nicht nur in einer für ihn untypischen Rolle, sondern auch eine seiner stärksten Darbietungen. Als charismatischer Curtis geht er zusammen mit dem verschuldeten Gerry (Ben Mendelsohn), den er kürzlich am Pokertisch kennenlernte, auf eine Glücksspielreise quer durch den amerikanischen Süden. Das Roadmovie verhandelt subtil Themen wie Familie und Freundschaft, Sucht und Depression – und lebt nicht nur von einer dichten Atmosphäre, sondern auch der besonderen Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern.

    2. „Adventureland“ (2009)

    In Greg Mottolas romantischem Coming-of-Age-Drama geht es um die Herausforderungen des jungen Erwachsenenalters gegen Ende der 1980er Jahre. James (Jesse Eisenberg) hat gerade das College abgeschlossen und träumt davon, an der Columbia University zu studieren und Journalist zu werden. Vorher möchte er nach Europa reisen, doch da ihn seine Eltern bei diesem Plan nicht finanziell unterstützen können, nimmt er einen Job auf einem Vergnügungspark an. Bald verliebt er sich in Emily (Kristen Stewart), die jedoch eine Affäre mit dem verheirateten Mechaniker Mike, gespielt von Ryan Reynolds, hat. Mit Feingefühl, Witz und nostalgischen Charme ergründet „Advantureland“ die komplexen Gefühle der ersten ernsteren Verliebtheit in vor der Kulisse der Kleinstadttristesse. Ryan Reynolds überzeugt dabei in einer Nebenrolle als schmieriger Sprücheklopfer.

    3. „Deadpool“ (2016) 

    Kein Film hat Ryan Reynolds Karriere so nachhaltig geprägt wie „Deadpool“. Als Wade Wilson alias Deadpool bringt er eine Figur auf die Leinwand, die das Superhelden-Genre mit ihrem scharfen Humor und selbstironischen Kommentaren auf den Kopf stellt. Die Rolle hat Ryan Renolds zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Marvel-Universums gemacht und erlaubt es ihm, seine humoristische Seite vollumfänglich auszuleben. Nach der Fortsetzung im Jahr 2018, ist Ryan Reynolds derzeit in „Deadpool & Wolverine“ erneut in seiner ikonischsten Rolle zu sehen.

    4. „Free Guy“ (2021)

    „Free Guy“ zeigt Ryan Reynolds in einer weiteren großen, effektgeladenen Produktion: In der Science-Fiction-Komödie verkörpert er einen nicht spielbaren Charakter (NPC) in einem Videospiel, der plötzlich ein Bewusstsein entwickelt und beginnt, sein eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Der Film von Shawn Levy („Deadpool & Wolverine“) kombiniert Action mit Comedy – Elemente, die Reynolds besonders gut zu bedienen weiß. 

    5. „Buried – Lebend begraben“ (2010)

    Der klaustrophobische Thriller des spanischen Regisseurs Rodrigo Cortés stellt eine wiederum eine weitere bemerkenswerte Ausnahme in Ryan Reynolds Filmografie dar, denn „Buried“ spielt ausschließlich in einem Sarg. Darin wird die von Reynolds verkörperte Hauptfigur Paul, ein LKW-Fahrer im Irak, lebendig begraben. Ohne die Unterstützung großer Effekte oder weiterer Darsteller, wird die Spannung über die gesamte Filmlänge hinweg aufrechterhalten.

    Wo kann man die besten Filme mit Ryan Reynolds streamen?

    In der untenstehenden Liste findest du nicht nur weitere Streaming-Tipps mit Ryan Reynolds – außerdem erfährst du, wo du seine Filme derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Hugh Jackman: Die 10 besten Filme des „Wolverine“-Darstellers

    Hugh Jackman: Die 10 besten Filme des „Wolverine“-Darstellers

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Der breiten Masse dürfte Hugh Jackman zuerst als Wolverine aus der erfolgreichen „X-Men“-Reihe bekannt sein. In genau dieser Rolle kehrt er nun, am 24. Juli, in die Kinos zurück: An der Seite von Ryan Reynolds, in „Deadpool & Wolverine“.

    Doch der australische Schauspieler hat sich in seiner vielseitigen Karriere nicht nur durch eine überaus charismatische Präsenz, sondern auch durch eine beeindruckende Bandbreite an Projekten hervorgetan: Hugh Jackman brillierte in den vergangenen Jahren sowohl in actiongeladenen Blockbustern, als auch in emotionalen Dramen und durch gesangliche Darbietungen.

    In diesem Streaming-Guide geben wir dir einen Überblick über seine wichtigsten Rollen – und empfehlen dir zehn Filme mit Hugh Jackman, die besonders sehenswert sind.

    1. Les Misérables (2012)

    In der Verfilmung des gleichnamigen Musicals „Les Misérables“ spielt Hugh Jackman die Rolle des Jean Valjean: Ein ehemaliger Sträfling, der nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis ein neues Leben aufzubauen versucht - doch seine Vergangenheit, personifiziert durch den verbissenen Inspektor Javert (Russel Crowe), droht ihn selbst Jahre später einzuholen. Jackmans Darstellung von Valjean ist bewegend, kraftvoll – und brachte ihm schließlich eine Oscar-Nominierung ein. Die epische Geschichte um Gerechtigkeit, Erlösung und Liebe erzählt, ist ein Muss für jeden Musical-Fan und zeigt Jackman auf dem Höhepunkt seines gesanglichen Könnens.

    2. The Fountain (2006)

    Für „The Fountain“ arbeitete Hugh Jackman erstmals mit einem ambitionierten Ateur des Kinos zusammen: Darren Aronofsky („The Whale“). Der fantastisch aufgeladene Arthouse-Film erzählt drei miteinander verwobene Geschichten, die sich über tausend Jahre erstrecken, und wagt sich an die ganz großen Themen: Liebe, Tod und Wiedergeburt. Jackman spielt die Rollen von Tomas, Tom und Tommy, die alle auf der Suche nach dem Geheimnis des Lebens und der Unsterblichkeit sind, wodurch der Film in philosophische Tiefen hinabsteigt und sich so manche visuelle Extravaganz erlaubt. Außerdem mit dabei: eine umwerfende Rachel Weisz.

    3. Logan (2017)

    In „Logan“ schlüpfte Hugh Jackman (vermeintlich) zum letzten Mal in die ikonische Rolle des Wolverine, die er erstmals in „X-Men“ (2000) spielte. Der Film erzählt das letzte Kapitel seiner Geschichte, zeigt einen alternden Superhelden und unterscheidet sich durch seinen düsteren und menschlicheren Blickwinkel deutlich von den vorangegangenen Filmen der Reihe. Jackmans Darstellung wurde zurecht vielfach gelobt und transportiert auf reizvoll feinsinnige Weise die Zerbrechlichkeit einer Figur, die lange als unzerstörbar galt.

    4. Prisoners (2013)

    Im packenden Thriller „Prisoners“ von Denis Villeneuve porträtiert Hugh einen Vater, dessen Tochter entführt wird. Getrieben von Verzweiflung und Wut nimmt er die Suche nach seiner Tochter in die eigenen Hände, was zu moralisch zweifelhaften Entscheidungen führt. „Prisoners“ untersucht so die Grenzen von Gerechtigkeit und Moral – und kann dabei spürbar von der intensiven Darbietung Jackmans zehren.  

    5. Prestige (2006)

    In „Prestige“ von Christopher Nolan schlüpft Hugh Jackman in die Rolle eines ehrgeizigen Magiers im viktorianischen London, der in eine erbitterte Rivalität mit seinem ehemaligen Freund und Kollegen (Christian Bale) verwickelt ist. Der Film taucht dabei in Themen wie Täuschung, Opferbereitschaft und Besessenheit ein, während Jackman in der Rolle des mindestens so charismatischen wie tragischen Antagonisten überzeugt.

    Wo kann man die besten Filme mit Hugh Jackman streamen?

    In der untenstehenden Liste findest du nicht nur weitere Streaming-Tipps mit Hugh Jackman – außerdem erfährst du, wo du seine Filme derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  •  „Attack on Titan“: Der gesamte Anime, alle Filme – und wo du sie streamen kannst

     „Attack on Titan“: Der gesamte Anime, alle Filme – und wo du sie streamen kannst

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung. Riesige, humanoide Kreaturen – bekannt als „Titanen“ – haben die verbliebene Bevölkerung in Bezirke gezwungen, die von gigantischen Mauern geschützt sind. Dieses postapokalyptische Szenario hat seit der Veröffentlichung des ersten „Attack on Titan“-Mangas von Hajime Isayama im Jahr 2003 unzählige Leserinnen und Leser begeistert.

    Spätestens seit der Adaption als Anime rund zehn Jahre später sind die Abenteuer des jungen Eren Jäger, seiner Adoptivschwester Mikasa Ackermann und seinem Freund Armin Arlert zu einem weltweiten Phänomen avanciert. Gemeinsam schließen sie sich dem Militär an, um gegen die Titanen zu kämpfen – und mehr über ihre unbekannte Herkunft herauszufinden.

    Dieser Streaming-Guide gibt einen Überblick darüber, in welcher Reihenfolge man „Attack on Titan“ sehen sollte – und bei welchen Streaming-Anbietern die Anime-Serie, alle Zusatzepisoden und Verfilmungen derzeit verfügbar sind.

    Worum geht es in „Attack on Titan“?

    Die Handlung setzt in Shiganshina, einer friedlichen Stadt, die an der äußeren Mauer liegt, ein. Eren Jäger, der Protagonist, lebt dort unter anderem zusammen mit seiner Adoptivschwester Mikasa und seinem besten Freund Armin. Eines Tages wird die Mauer von einem Titanen durchbrochen, wodurch die riesigen Kreaturen in die Stadt eindringen und Erens Mutter töten.

    Getrieben von Rache, schwört Eren daraufhin, alle Titanen auszurotten. Gemeinsam mit Mikasa und Armin tritt er der Armee bei und hofft, es in den „Aufklärungstrupp“ zu schaffen, der jenseits der Mauern operiert. Im Laufe der Anime-Serie finden Eren und seine Freunde mehr über die Ursprünge der Titanen, die wahre Geschichte der Menschheit und die düsteren Geheimnisse ihrer eigenen Welt heraus.

    Wie sieht man „Attack on Titan“ in richtiger Reihenfolge?

    Um die Erzählung in all ihren Facetten zu verfolgen, sollte man nicht nur die Folgen der Anime-Serie, sondern auch die Zusatzepisoden, die sogenannten „OVAs“ (Original Video Animations) sehen:

    1. Staffel 1 (2013): Episoden 1–25
    2. OVA:
      • Ilses Notizbuch – Erinnerung einer Soldatin des Aufklärungstrupps
      • Ein unerwarteter Besucher
      • Distress
      • No Regrets (1-2)
    1. Staffel 2 (2017): Episoden 26–37
    2. OVA: Lost Girls: Wall Sina, Goodbye (1-2)
    3. Staffel 3, Teil 1 (2018): Episoden 38–49
    4. OVA: Lost Girls: Lost in the Cruel World
    5. Staffel 3, Teil 2 (2019): Episoden 50–59
    6. Staffel 4, Teil 1 (2020–2021): Episoden 60–75
    7. Staffel 4, Teil 2 (2022): Episoden 76–87
    8. Staffel 4, Teil 3 (2023): Episoden 88–89

    Darüber existieren mehrere Filme, die auf der Anime-Serie basieren:

    „Attack on Titan: Feuerroter Pfeil und Bogen (2014)“ und „Attack on Titan: Flügel der Freiheit (2015)“ fassen die erste Staffel zusammen, während „Attack on Titan: Gebrüll des Erwachens (2018)“ die zweite Staffel und „Attack on Titan: Chronicle (2020)“ die dritte Staffel zusammenfassen.

    Wo kann man „Attack on Titan“ streamen?

    In der untenstehenden Liste sind alle Serien, Zusatzfolgen und Filme des „Attack on Titan“- Franchise nach Zeitpunkt ihres Erscheinens geordnet. Außerdem erfährst du, wo du sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  •  „Death Note“: Der Anime, alle Filme und TV-Serien – und wo du sie streamen kannst

     „Death Note“: Der Anime, alle Filme und TV-Serien – und wo du sie streamen kannst

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Was als finsterer Manga begann, entwickelte sich rasch zu einem eigenen Kosmos: Zwischen 2003 und 2006 erschien „Death Note“ erstmals in einem japanischen Magazin, ehe die gesammelten Kapitel in zwölf Bänden veröffentlicht wurden. Später folgten nicht nur ein Anime, Videospiele und mehrere Realverfilmungen, die auf dem Stoff von Tsugumi Ohba basieren – sondern auch ein Musical.

    Spätestens seit der Netflix-Adaption ist „Death Note“ nun auch einem westlichen Publikum bekannt. Dass die Erzählung so vielfach begeistert, mag an der bestechenden Prämisse liegen: Es geht um ein mysteriöses Notizbuch, das seinem Besitzer die Macht verleiht, jeden Menschen zu töten, dessen Namen er hineinschreibt. Zumindest, solange er das Gesicht der Person kennt.

    Die Geschichte folgt unter anderem Light Yagami, einem brillanten Schüler, der das „Death Note“ findet, und dem Detektiv L, der versucht, ihn zu stoppen. Dieser Streaming-Guide gibt einen Überblick über die Adaptionen, die es von „Death Note“ gibt, in welcher Reihenfolge man sie sich am besten ansieht – und bei welchen Streaming-Diensten sie derzeit verfügbar sind.

    Welche Filme und Serien gehören zum „Death Note“-Franchise?

    Serien

    • Death Note (2006–2007): Der originale Manga wurde erstmals in Form einer Anime-Serie adaptiert. Die 37 Folgen wurden von Fans ausdrücklich für ihre Werktreue gelobt.
    •  Death Note (2015): Unter dem gleichen Titel erschien einige Jahre später eine japanische Live-Action-TV-Serie, die die Geschichte neu interpretiert und einige Änderungen vornimmt.

    Realfilme

    • Death Note (2006): Der erste japanische Realfilm deckt die ersten Kapitel des Mangas ab.
    • Death Note 2: The Last Name (2006): Die Fortsetzung adaptiert wiederum die verbleibenden Kapitel des Mangas.
    • L: Change the World (2008): Der erste Spin-off-Film des Franchise konzentriert sich auf den Charakter „L“.
    • Death Note: Light Up the New World (2016): Die Fortsetzung spielt zehn Jahre nach den Ereignissen der ursprünglichen Geschichte.
    • Death Note (2017): Daraufhin folgte wiederum die erste westliche Filmadaption, produziert von Netflix. Für die Regie zeichnet Adam Wingard („Godzilla × Kong: The New Empire“) verantwortlich. Als Darsteller sind unter anderem Nat Wolff, Keith Stanfield, Margaret Qualley und Shea Whigham mit dabei – im Original ist außerdem Willem Dafoes Stimme zu hören.

    Wie kann man „Death Note“ in chronologischer Reihenfolge sehen?

    Um die Geschichte von „Death Note“ in chronologischer Abfolge der Handlung zu sehen, bietet sich folgende Reihenfolge an:

    1. Anime-Serie „Death Note“: Da die Anime-Serie sehr nahe an der ursprünglichen Geschichte des Mangas bleibt, ergibt es Sinn, damit in das Franchise einzusteigen.

    2. Optional: Japanische Realfilme

    • Death Note (2006)
    • Death Note 2: The Last Name (2006)

    Diese beiden Filme decken ebenfalls die grundlegende Handlung des Mangas ab.

    1. „L: Change the World“ (2008): Der Spin-off-Film kann nach den ersten beiden Realfilmen oder der Anime-Serie angesehen werden, um mehr über den Charakter L zu erfahren.

    2. Optional: TV-Serie „Death Note“: Diese Serie bietet eine alternative Interpretation der Geschichte und funktioniert als eigenständige Adaption.

    3. „Death Note: Light Up the New World“ (2016): Diese Fortsetzung spielt zehn Jahre nach den ursprünglichen Ereignissen und kann nach allen vorherigen Adaptionen angesehen werden.

    4. Optional: Netflix-Adaption „Death Note“ (2017): Die Netflix-Adaption kann als separate, westliche Version der Geschichte angesehen werden und bietet eine andere Perspektive auf das ursprüngliche Material.

    Wo kann man „Death Note“ streamen?

    In der untenstehenden Liste sind der Anime, die TV-Serie und alle Filmadaptionen des Franchise nach Zeitpunkt ihres Erscheinens geordnet. Außerdem erfährst du, wo du sie derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Neu bei Netflix im Juli 2024: Diese Filme und Serien starten beim Streaming-Anbieter

    Neu bei Netflix im Juli 2024: Diese Filme und Serien starten beim Streaming-Anbieter

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Jeden Monat veröffentlicht der Netflix neue Highlights, die das Angebot des Streaming-Anbieters erweitern. In diesem Guide erfährst du, welche Serien, Filme, Dokumentationen und Reality Shows im Juli 2024 in das Programm aufgenommen werden.

    Die Netflix-Highlights im Juli 2024

    • Beverly Hills Cop: Axel F (Film), ab 03. Juli 2024: Lange war nicht klar, ob es die Netflix-Fortsetzung überhaupt geben wird. Zunächst wegen der Pandemie, dann kehrte das Regie-Duo Adil El Arbi und Bilall Fallah („Bad Boys 3“ sowie „Bad Boys 4“) dem Projekt den Rücken. Nun kehrt Eddie Murphy im mittlerweile vierten Teil der „Beverly Hills Cop“-Reihe in seiner Paraderolle zurück.
    • Cobra Kai (Staffel 6, Teil 1), ab 18. Juli 2024: In diesem Monat startet das Finale des Spin-Offs des beliebten Filmklassikers „Karate Kid“ auf Netflix. Die 15 Folgen umfassende letzte Staffel der Serie wird in drei Teilen veröffentlicht. Weiter geht es mit dem zweiten Teil erst im November dieses Jahres, ehe 2025 der letzte Teil folgt.
    • Kleo (Staffel 2), ab 25. Juli 2024: Auch die deutsche Spionage-Serie „Kleo“ des „HaRiBo“-Gespanns (Hanno Hackfort, Richard Kropf und Bob Konrad), das auch die Thriller-Serie „4 Blocks“ erschuf, wird in diesem Monat nach anderthalb Jahren fortgesetzt. Jella Haase schlüpft erneut in die Rolle einer DDR-Agentin, die nach Rache sinnt.

    Alle neuen Serien auf Netflix im Juli 2024

     1. Juli

    • Public Affairs Office in the Sky 
    • Der Trauerschwindler 
    • The Rising of the Shield Hero - Staffel 1 
    • Star Trek: Prodigy - Staffel 2 

    2. Juli

    • Sprint 

    3. Juli 

    • Ein Mann mit 1000 Kindern 
    • Love Is Blind: Brazil - Staffel 4 Teil 2 

    4. Juli 

    • Barbecue Showdown - Staffel 3 
    • Rhythm + Flow: Nouvelle École - Staffel 3 Teil 1 

    5. Juli 

    • Verzweifelte Lügen 

    9. Juli 

    • The Boyfriend 

    10. Juli 

    • Love Is Blind: Brazil - Staffel 4 Teil 3 
    • Eva Lasting - Staffel 2 
    • Sugar Rush: The Baking Point - Staffel 2 
    • Receiver 

    11. Juli

    • Vikings: Valhalla - Staffel 3 
    • Rhythm + Flow: Nouvelle École - Staffel 3 Teil 2 
    • Ein anderes Selbst - Staffel 2 

    12. Juli 

    • Exploding Kittens 

    14. Juli 

    • Five Star Chef 

    15. Juli 

    • Hubert ohne Staller - Staffel 11 

    16. Juli 

    • Homicide: Los Angeles - Staffel 2 

    17. Juli 

    • Die grünen Handschuhe - Staffel 2 
    • Simone Biles: Wie ein Phönix aus der Asche - Teil 1 
    • T・P BON 

    18. Juli

    • Cobra Kai - Staffel 6, Teil 1 
    • Master of the House 
    • Rhythm + Flow: Nouvelle École - Staffel 3, Teil 3 

    19. Juli

    • Too Hot to Handle - Staffel 6, Teil 1 
    • Sweet Home - Staffel 3 
    • LALIGA: Hautnah 

    21. Juli 

    • Rhythm + Flow: Nouvelle École - Staffel 3, Teil 4 

    24. Juli 

    • Love of my life 
    • Resurrected Rides 
    • Schmutziges Pop-Geschäft: Der Boy-Band-Betrug 

    25. Juli 

    • Kleo - Staffel 2 
    • The Decameron 
    • Tokyo Swindlers 

    26. Juli

    • Too Hot to Handle - Staffel 6, Teil 2 
    • Élite - Staffel 8 
    • Der Prinz der Drachen - Staffel 6

    31. Juli 

    • Unsolved Mysteries - Ausgabe 4 

    Alle neuen Filme auf Netflix im Juli 2024

    1. Juli

    • Drei Schritte zu Dir 
    • Pacific Rim 2: Uprising 
    • Becky & Badette 
    • Drachenzähmen leicht gemacht, Teil 2
    • Drachenzähmen leicht gemacht, Teil 3
    • Jagdfieber 2
    • Miraculous World: Shanghai, The Legend of Ladydragon 

    2. Juli

    • Home Sweet Hell 

    3. Juli

    • Beverly Hills Cop: Axel F 

    4. Juli

    • Barbarian 

    5. Juli 

    • Goyo 
    • The Imaginary: Amandas unsichtbarer Freund 

    8. Juli 

    • München 
    • The Woman King 

    9. Juli 

    • Hannah Berner: We Ride at Dawn 

    10. Juli 

    • Wild Wild Punjab 

    11. Juli

    • Verschwunden in die Nacht 

    12. Juli

    • Spieleabend 
    • Lobola Man 
    • Der Champion

    14. Juli

    • Madame Web 

    15. Juli

    • Wonderoos 

    16. Juli

    • Matrix 4: Resurrections 
    • Wahrheit oder Pflicht: Extended Director’s Cut 
    • Chad Daniels: Empty Nester 

    19. Juli 

    • Find Me Falling 
    • Skywalkers: Eine Liebesgeschichte 

    20. Juli

    • Babylon – Rausch der Ekstase

    21. Juli 

    • Wo die Lüge hinfällt 

    22. Juli

    • Lyle – Mein Freund, das Krokodil 

    26. Juli 

    • Nicht alles ist verhandelbar 
    • House of Ga’a 

    29. Juli 

    • Bodies Bodies Bodies 

    31. Juli

    • Lhakpa Sherpa, Königin der Berggipfel 
    • Patient Zero 

    Weiter Informationen zu den Filmen und Serien, die im Juli 2024 auf Netflix starten, findest du in der untenstehenden Liste.

  • Filme wie „Alles steht Kopf 2“: Diese Animationsfilme könnten dir ebenfalls gefallen

    Filme wie „Alles steht Kopf 2“: Diese Animationsfilme könnten dir ebenfalls gefallen

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Freude, Kummer, Wut, Ekel und Angst: Als wäre in der Kommandozentrale in Rileys Kopf nicht bereits genug los, kommen jetzt auch noch Zweifel, Neid, Peinlich und Ennui hinzu. Denn die junge Heldin aus dem umjubelten Animationsfilm „Alles steht Kopf“ ist mittlerweile eine Jugendliche – und das macht die Sache mit den Gefühlen bekanntlich nur noch komplizierter.

    „Alles steht Kopf 2“ lässt das Publikum ebenso wie der 2015 erschienene Vorgängerfilm in das Innere von Riley blicken und erweckt ihre Emotionen in Form von menschenähnlichen Figuren zum Leben. Die sortieren in der neuen Kommandozentrale fleißig Erinnerungen nach ihrer Relevanz, woraus Überzeugungen und schließlich ein Selbstbild heranwachsen.

    Psychologische Prozesse treffen auf charmante Bildwelten und Situationskomik: Mit dieser, für das Studio typischen Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit überzeugt Pixar sowohl Publikum als auch Kritik. Wer nach ähnlichen Geschichten wie „Alles steht Kopf 2“ sucht, könnte auch an den folgenden Filmen seine Freude haben.

    Welche Filme sind so ähnlich wie „Alles steht Kopf 2“?

    • ROT (2022): Die 13-Jährige Mei Lee ist selbstbewusst, aber auch etwas schrullig. Vor allem hat sie ein großes Problem: Bei starken Empfindungen, verwandelt sie sich in einen riesigen roten Panda. Der ebenfalls aus dem Hause „Pixar“ stammenden Film behandelt ebenso wie „Alles steht Kopf“ den Umgang mit schwierigen Emotionen im Teenageralter, familiären Spannungen und plädiert letztlich ebenso dafür, seine Besonderheiten zu akzeptieren.
    • Der kleine Prinz (2015): Antoine de Saint-Exupérys Geschichte vom „Kleinen Prinzen“ ist allgemein bekannt, doch diese Filmadaption von Mark Osborne („Kung Fu Panda“) verwandelt sie in eine herzerwärmende Animation über die Schwierigkeit, sich beim Erwachsenwerden auch die kindliche Neugier zu bewahren. Im Zentrum steht ein kleines Mädchen aus elitären Kreisen, das durch die Erzählungen ihres verschrobenen alten Nachbarn auf die Welt des „Kleinen Prinzen“ aufmerksam wird, die bald auch in ihrem Alltag sichtbar wird.
    • Coco – Lebendiger als das Leben! (2017): Wie „Alles steht Kopf“, gelingt es auch diesem Pixar-Film, komplizierte Themen durch leichtherzige Metaphern für ein jüngeres Publikum begreifbar zu machen. Statt um das Konzept von Emotionen, geht es in „Coco“ um Trauer, Selbstfindung und Wiedergutmachung. Der junge Miguel begibt sich auf eine magische Reise ins Land der Toten, um seinen Wunsch, Musiker zu werden, zu erfüllen – und stößt dabei auf alte Familiengeheimnisse.
    • Die Monster-Uni (2013): Im Prequel zur „Monster AG“ müssen sich Mike Glotzkowski und Sully an der Schwelle zum Erwachsenenalter ebenfalls mit schwierigen Gefühlen wie Neid, Zweifel und Scham herumschlagen. Beide besuchen die Universität, um sich zu professionellen „Erschreckern“ ausbilden zu lassen, doch Mike mangelt es trotz aller Belesenheit an Talent, während Sully zwar von Anfang an gut im Erschrecken ist, es ihm aber an Ehrgeiz fehlt, sich mit den Theorien zu beschäftigen. Ehe aus den Rivalen echte Freunde werden können, müssen sie einsehen, dass Teamarbeit das Leben leichter macht.
    • Soul (2020) ist ein weiterer Pixar-Film, der tief in das Innere des Menschen eintaucht. Die Geschichte folgt einem Jazzmusiker, der nach einem Unfall in eine metaphysische Welt gelangt, wo die Seelen ihre Leidenschaften bilden und neugeborenen Kindern zugewiesen werden. Der Film ist emotional, nachdenklich und liefert ähnlich wie „Alles steht Kopf 2“ inspirierende Perspektiven auf unsere Persönlichkeit. 

    Wo kann man Filme streamen, die ähnlich sind wie „Alles steht Kopf 2“?

    In der untenstehenden Liste findest du diese und weitere passende Filmtipps, die dir gefallen könnten – außerdem verraten wir dir, wo du sie momentan im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Streaming-Guide zu „Neon Genesis Evangelion“: Die Animeserie, alle Filmfassungen – und wo sie zu sehen sind

    Streaming-Guide zu „Neon Genesis Evangelion“: Die Animeserie, alle Filmfassungen – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    „Engel“, die wie aus apokalyptischen Visionen entsprungen scheinen und titaneske „Evangelions“, die an die Wächter des Himmels erinnern: Auch wenn sie anders aussehen mögen, als man es etwa aus dem Religionsunterricht kennen mag, überrascht die Dichte an Symbolen und Anspielungen auf biblische Texte in dieser Animeserie. „Neon Genesis Evangelion“ ist nun aber auch kein gewöhnlicher Anime.

    Was als Science-Fiction-Abenteuer beginnt, entwickelt sich schnell zu einer vielschichtigen Erzählung, in der neben actiongeladene Schlachten zwischen humanoiden Laufrobotern, sogenannten „Mechas“, nicht nur zwischenmenschliche Dramen sondern auch Reflexionen über Isolation und Identität, über Leid und Erlösung einen Raum haben. 

    Die von Regisseur Hideaki Anno erdachte Geschichte entspinnt sich in einer düsteren Zukunft, einige Jahre nachdem eine globale Katastrophe die Menschheit an den Rand ihrer Auslöschung brachte. Im Mittelpunkt steht der introvertierte Teenager Shinji Ikari, der von seinem ihm fremdgewordenen Vater Gendō nach „Neo Tokyo-3“ gesandt wird, um als „EVA“-Pilot eines gigantischen biomechanischen Roboters gegen bedrohliche, „Engel“ genannte, Kreaturen zu kämpfen.

    Seit dem Seriendebüt im Jahr 1995 sind mehrere Filme erschienen, die auf deren Plot aufbauen, ihn erweitern – oder teilweise revidieren.

    Überblick: Die „Neon Genesis Evangelion“-Serie – und die verschiedenen Filmfassungen

    • Neon Genesis Evangelion (1995-1996): Die 26-teilige Serie begleiten Shinji Ikari und seine Mitstreiter im scheinbar endlosen Kampf gegen besagte „Engel“. Nach und nach werden außerdem die wahren Motive der ominösen Organisation NERV offenbart. Interessanter als die Schlachten selbst, ist der stets präsente Subtext. Verweise auf philosophische und psychoanalytische Theorien durchziehen die Handlung, in der zunehmend die inneren Dämonen der Protagonisten thematisiert werden.
    • Neon Genesis Evangelion: Death & Rebirth (1997): Der auf die Serie folgende Film besteht aus zwei Teilen. Während „Death“ eine Zusammenfassung der ersten 24 Episoden der Serie, angereichert mit neuen Szenen und überarbeitetem Material, ist, bietet „Rebirth“ einen ersten Einblick in das alternative Ende, das danach in „The End of Evangelion“ vollständig ausgearbeitet wurde.
    • The End of Evangelion (1997): Auch der Folgefilm, der eine Neuerzählung der finalen beiden Episoden der Originalserie unternimmt, besteht aus zwei Akten. Das neue Ende ist definitiver, dramatischer – und visuell beeindruckender.
    • Rebuild of Evangelion (2007-2021): Dieser vierteilige Filmzyklus ist eine Neuinterpretation der ursprünglichen Serie, beginnend mit „Evangelion: 1.0 You Are (Not) Alone“. Die folgenden Filme, „Evangelion: 2.0 You Can (Not) Advance“, „Evangelion: 3.0 You Can (Not) Redo“ und schließlich „Evangelion: 3.0+1.0 Thrice Upon a Time“, führen noch einmal neue Charaktere und Handlungsstränge ein, während sie gleichzeitig bekannte Elemente überarbeiten. Neue Wendungen treffen auf modernisierte Animationen und Effekte.

    Ob als klassische TV-Serie oder in der modernen „Rebuild“-Interpretation, „Evangelion“ bleibt ein unverzichtbares Kapitel in der Geschichte des Anime. Willst du neu in die Welt von „Evangelion“ einsteigen, solltest du aber in jedem Fall mit der ursprünglichen Anime-Serie beginnen. In der untenstehenden Liste erfährst du, wo du alle Versionen der Erzählung derzeit im Abo, als Leih- oder Kaufoption streamen kannst.

  • Der Streaming-Guide zu Anya Taylor-Joy: Die besten Filme und Serien ihrer Karriere

    Der Streaming-Guide zu Anya Taylor-Joy: Die besten Filme und Serien ihrer Karriere

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Was für ein Verlust es für die Film- und Serienwelt gewesen wäre, hätte Anya Taylor-Joy sich statt der Schauspiel- tatsächlich einer sich anbahnenden Modelkarriere gewidmet, ließ sich schon bei ihrer ersten Kinorolle erahnen. Im Spielfilmdebüt von Robert Eggers, dem finsteren Folk-Horrorfilm „The Witch“ (Platz 2), verkörpert die damals noch nicht einmal 20 Jahre alte Taylor-Joy die unter dem Verdacht, eine Hexe zu sein, stehende Tochter einer streng-puritanischen Familie mit einer frappierenden Intensität.  

    Da verwundert es nicht, dass sie seither immer wieder in psychologisch anspruchsvollen Dramen, Thrillern und außergewöhnlichen Horrorfilmen besetzt wird. In M. Night Shyamalans an Suspense reichem „Split“ (Platz 8) war Taylor-Joy bereits ein Jahr darauf als jugendliche Außenseiterin zu sehen, die zusammen mit zwei gleichaltrigen Teenagerinnen von einem Fremden (James McAvoy) entführt wird, der augenscheinlich an einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet.

    Eine noch einnehmendere Präsenz konnte sie in „Vollblüter“ (Platz 6) entwickeln, einem von Corey Finley betont kühl inszenierten Thriller um zwei abgebrühte Jugendliche. Taylor-Joy spielt Lily, deren reicher Stiefvater sie in eine Besserungsanstalt schicken möchte – woraufhin sie mit Freundin Amanda (Olivia Cooke) kurzerhand den perfekten Mord plant.

    Wenn Humor, dann am besten böse

    Dass Anya Taylor-Joy durchaus auch in leichtherzigeren Rollen überzeugen kann, stellte sie schließlich mit „Emma“ (Platz 9) unter Beweis. In der augenzwinkernden Jane-Austen-Adaption von Autumn de Wilde übernimmt sie die Rolle der titelgebenden Heldin aus gutem Hause, die zwar keinen männlichen Heiratskandidaten als gut genug für sich selbst erachtet, allerdings leidenschaftlich gerne andere verkuppelt. Eigentlich will sie der unbedarften Harriet (Mia Goth) einen passenden Verlobten finden – bis doch eigene Gefühle ins Spiel kommen. Selbst in komödiantischen Gefilden glänzt Anya Taylor-Joy jedoch stets ein wenig mehr, wenn ihr der Raum gewährt wird, ihrem Schauspiel ein wenig Zynismus zuzuführen.

    Schließlich war sie selten überzeugender als in der bissigen Satire „The Menu“ (Platz 3) von Mark Mylod. Im Film, der sowohl an den Exzessen der Haute-Cuisine als auch einer selbstgefälligen High Society, der Essen zum dekadenten Statussymbol geworden sind, scharfe Kritik übt, besticht Taylor-Joy als abgeklärte Escort-Dame. Als einziger Gast aus nicht-elitären Kreisen findet sie sich zu einem exklusiven Dinner auf einer abgelegenen Insel ein, das sich bald als Abend der großen Abrechnung entpuppt.

    Stoische Unnahbarkeit als Markenzeichen

    Nie aber hinterließ Anya Taylor-Joy einen derart bleibenden Eindruck wie als suchtgeplagtes Schachgenie Elizabeth Harmon. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Walter Tevis, erzählt „Das Damengambit“ (Platz 1) eine tiefschürfende Entwicklungsgeschichte einer (fiktiven) jungen Frau, die im Waisenhaus aufgewachsen ist, bald ebenso mit Tabletten- und Alkoholabhängigkeit wie Einsamkeit zu kämpfen hat, und im Schach gleichermaßen eine Stütze wie eine weitere Manie findet, die ihre anderen Süchte weiter befeuert.

    Taylor-Joy verleiht der verschlossenen Protagonistin bei aller stoischen Unnahbarkeit ein emotionales Gewicht, sodass die kunstvoll arrangierte, von einer feministischen Grundhaltung durchzogene Miniserie trotz der rund 300 Partien, die im Laufe der sieben Episoden zu sehen sind, bis zuletzt spannend bleibt.

    Auf ganz ähnliche Weise überzeugt die Schauspielerin nun in „Furiosa: A Mad Max Saga“ (Platz 4): Auch wenn der neueste Zuwachs in George Millers anarchistischem Kosmos redseliger daherkommt als noch die anderen „Mad Max“-Teile, kommt Anya Taylor-Joy im Prequel zu „Fury Road“ nur selten zu Wort. Dass die Vorgeschichte der damals noch von Charlize Theron gespielten Imperatorin dennoch alles andere als kalt lässt, ist auch ihrem besonderen Talent geschuldet, selbst mit wenig Text viel zum Ausdruck zu bringen.

  • Der (Genre-) Grenzgänger: Die Filme von „Mad Max“-Regisseur George Miller im Ranking – und wo sie zu sehen sind

    Der (Genre-) Grenzgänger: Die Filme von „Mad Max“-Regisseur George Miller im Ranking – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Von apokalyptischen Wüstenlandschaften, über diabolische Kleinstädte, bis hin zu tanzenden Pinguinen und sprechenden Schweinchen: Kaum ein Regisseur des zeitgenössischen Kinos kann auf eine derart facettenreiche Filmografie zurückblicken wie George Miller. Sein Werk, das sich bereits über fünf Dekaden erstreckt, umspannt eine überraschende Bandbreite an Genres. 

    Geboren 1945 in Australien, arbeitete Miller nach einem Medizinstudium zunächst mehrere Jahre als Unfallarzt, ehe er sich dem Filmgeschäft zuwandte – eine Entscheidung, die nicht zuletzt die Welt des Actionkinos nachhaltig verändern sollte.

    Gleich mit seinem Langfilmdebüt gelang ihm 1979 der Durchbruch. Gleichsam legte es den Grundstein für eine ikonische Filmreihe, für die er bis heute zuallererst bekannt ist: Der dystopische Actionfilm „Mad Max“ (Platz 6) verhalf nicht nur Mel Gibson zu weltweiter Bekanntheit und dem australischen Kino zu ungekannter Aufmerksamkeit. Das Filmuniversum um eine finstere Zukunft, in der die Natur bereits zerstört ist und provisorisch-protzige Autos, Bikes und Trucks zu Götzen geworden sind, hat das Genre nachhaltig geprägt. Waghalsige Stunts, bombastische Explosionen und mitreißende Verfolgungsjagden wurden als Motive darin salonfähig.

    Der unerwartete Erfolg des mit nur geringem Budget produzierte „Mad Max“ führte zu zwei ebenso gefeierten Fortsetzungen in den 1980er Jahren – „Mad Max II – Der Vollstrecker“ (Platz 2) und „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“ (Platz 5) – die Millers Ruf als Meister des Actionkinos festigten. Der hinderte ihn jedoch nicht daran, daraufhin gänzlich andere filmische Wege zu bestreiten.

    Vom Actionpionier zum Familienfilmmeister

    Die nächste Regiearbeit des auch als Produzenten tätigen Filmemachers war eine Adaption des mit dem Pulitzer Preis ausgezeichneten Romans „Die Hexen von Eastwick“ (Platz 4) von John Updike. Die Horrorkomödie um drei Außenseiterinnen, die sich zuerst nicht gewahr sind, dass sie magische Kräfte besitzen, beschwören versehentlich den Teufel herauf. Dank spaßiger Prämisse und einem herausragenden Cast (Cher, Michelle Pfeiffer, Susan Sarandon und Jack Nicholson) blickt man gerne über das Übermaß an Inszenierungswut, überbordenden Effekten und aufwendigen Sets im letzten Drittel des Filmes hinweg.

    Bereits mit seinem nächsten Werk, dem von einer wahren Begebenheit inspirierten Drama „Lorenzos Öl“ (Platz 9) bewies George Miller allerdings, dass er durchaus auch zur feinsinnigen Inszenierung weltlicher Themen im Stande ist. Der 1993 für zwei Academy Awards nominierte Film erzählt vom unermüdlichen Engagement der Eltern eines an einer seltenen, tödlichen Krankheit leidenden Sohnes, die in Eigenregie nach einem Heilmittel suchen.

    Trotz des positiven Zuspruchs folgte für Miller danach schon der nächste radikale Genrewechsel: Nachdem er beim Kinderfilm „Ein Schweinchen namens Babe“ als Produzent in Erscheinung trat und am Drehbuch mitarbeitete, übernahm er in der Fortsetzung „Schweinchen Babe in der großen Stadt“ (Platz 8) auch die Regie. Für den Mut, trotz kindlicher Zielgruppe von realen Missständen, wie etwa Obdachlosigkeit, zu erzählen, wurde der Film zu Unrecht kritisiert. Zwar ist der zweite Teil der Erzählung um das sprechende Schweinchen tatsächlich deutlich schwerer geraten als noch sein Vorgänger. An Wärme hat er dabei allerdings nicht eingebüßt – im Gegenteil.

    Miller blieb dem Familienfilm über die folgenden Jahre treu, und erschuf mit „Happy Feet“ (Platz 10) seinen ersten vollständig computeranimierten Film. Die Geschichte um einen Kaiserpinguin, der anders als seine Artgenossen nicht „singen“ kann und stattdessen steppt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, war nicht nur ein enormer finanzieller Erfolg. Erneut beeinflusste Miller ein Genre nachhaltig: Der Animationsfilm gehört zu den ersten, in der große Musikeinlagen mit Variationen beliebter Popsongs den Plot durchziehen.

    An den Erfolg des ersten Teils, der 2007 mit dem Oscar in der Kategorie „Bester animierter Spielfilm“ ausgezeichnet wurde, konnte „Happy Feet 2“ (Platz 11) als orientierungslos wirkende Fortsetzung allerdings nicht anschließen.

    Zurück zu den Wurzeln: Anarchisches Erzählen

    Ganze 30 Jahre später sollte sie schließlich folgen, die triumphale Rückkehr zu dem Stoff, der George Miller einst bekannt machte. „Mad Max: Fury Road“ (Platz 1) überzeugt nicht nur mit atemberaubender Action der Superlative, sondern schafft es, trotz eines wortkargen Skripts, eine bestechende feministische Grundhaltung einzunehmen. War „Fury Road“ bereits ein Zeugnis seiner Fähigkeit, althergebrachte Erzählungen neu zu beleben, ist „Furiosa: A Mad Max Saga“ (Platz 2) der bestechende Beweis, wie gut es ihm gelingt, unaufdringlich relevante gesellschaftliche Themen in mitten von Actionbombast anzusprechen. Oder besser, visuell zu verhandeln. Denn auch das macht George Miller aus: Die Fähigkeit, Mitreißendes zu erzählen, ohne dafür vieler Worte zu bedürfen. Dieses Mal steckt in der Dystopie sogar ein wenig Hoffnung.

    Egal in welchem Genre sie jeweils zuhause sind: Millers Filme sind letztlich auch immer als eine Hommage an die Kraft der Geschichten zu verstehen. Nie wurde das deutlicher als in „Three Thousand Years of Longing“ (Platz 7). Im Fantasy-Drama, das von stoischen Narratologin (Tilda Swinton) und ihrer Begegnung mit einem Dschinn (Idris Elba) handelt, geht es letztlich um die Macht des Erzählens und seiner ungebrochenen Bedeutung. Geschichten sind es, die uns Halt geben und Ordnung in das Chaos bringen können. Selbst dann, das hat der „Mad Max“-Regisseur mit Verve bewiesen, wenn diese Geschichten zuvörderst Anarchie atmen.

  • Streaming-Guide zu „Naruto“: Alle Folgen und Filme des Anime-Franchise in chronologischer Reihenfolge

    Streaming-Guide zu „Naruto“: Alle Folgen und Filme des Anime-Franchise in chronologischer Reihenfolge

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    „Naruto“ ist eine beliebtesten Anime-Serien überhaupt. Nicht umsonst umfassen die, auf dem gleichnamigen Manga von Masashi Kishimoto basierenden Adaptionen bereits hunderte Serienepisoden und mehrere Filme.

    In diesem Streaming-Guide geben wir dir einen Überblick über die gigantische Erzählung – und verraten dir, wie du die Serien und Filme in chronologischer Reihenfolge sehen kannst, um Handlung und Charakterentwicklungen besser nachvollziehen zu können.

    Worum geht es in „Naruto“?

    Im Zentrum des Geschehens stehen die Abenteuer des titelgebenden Naruto Uzumaki, der davon träumt, der fähigste Ninja seines Dorfes („Hokage“) zu werden. Er beginnt als Außenseiter, verspottet und gemieden wegen des neunschwänzigen Fuchsdämons, der in ihm versiegelt ist.

    Durch einen unermüdlichen Willen schafft er es jedoch, Freundschaften zu knüpfen und Respekt zu gewinnen. Dabei ist seine Reise nicht nur eine persönliche, sondern auch eine, die das Schicksal des gesamten Dorfes beeinflusst.

    Welche „Naruto“-Serien gibt es?

    Die Hauptserie ist in zwei Teile unterteilt: „Naruto“ und „Naruto Shippuden“, gefolgt von der Spin-Off-Serie „Boruto: Naruto Next Generations“.

    Nachdem sich „Naruto“ (2002-2007) auf dessen Jugend, seine frühen Abenteuer als Ninja, den Kampf um Anerkennung und die Hintergrundgeschichten einiger zentraler Nebenfiguren konzentriert, kreist „Naruto Shippuden“ (2007-2017) um den mittlerweile etwas reiferen Helden. Die Handlung wird düsterer und komplexer, auch weil die Charaktere mit größeren moralischen Dilemmata konfrontiert werden.

    „Boruto: Naruto Next Generations“ (seit 2017) wiederum folgt Narutos Sohn, Boruto Uzumaki. Der muss seine eigenen Herausforderungen bewältigen und versucht, sich von seinem berühmten Vater abzuheben. Die Serie beschäftigt sich nicht nur mit einer neuen Generation von Ninjas, sondern auch die fortschreitenden Veränderungen in der Ninja-Welt.

    Alle „Naruto“-Serien und Filme in chronologische Reihenfolge

    Über die besagten Serien hinaus sind zehn Filme erschienen. In der untenstehenden Liste erfährst du, wie sie sich in die Zeitlinie einfügen. Wichtig allerdings: Die Filme – mit Ausnahme der letzten beiden („The Last: Naruto the Movie“ (2014) und „Boruto: Naruto the Movie“) sind sogenannte „Filler“. Sie basieren also auf Originalgeschichten, die nicht direkt mit den Ereignissen der „Naruto“-Serien verbunden sind, und gelten damit nicht als „kanonisch“.

    Naruto (2002-2007)

    • Folgen 1-101
    • Naruto – The Movie: Geheimmission im Land des ewigen Schnees (2004): Naruto und seine Freunde müssen sie Prinzessin und Schauspielerin Yukie vor bösen Mächten schützen, während sie einen Film in einem gefährlichen Land des Schnees dreht.
    • Folgen 102-160
    • Naruto – The Movie 2: Die Legende des Steins von Gelel (2005): Naruto, Shikamaru und Sakura geraten in einen Kampf um einen mysteriösen und mächtigen Stein.
    • Folgen 161-196
    • Naruto – The Movie 3: Die Hüter des Halbmondreiches (2006): Naruto und seine Kameraden müssen einen prassenden Prinzen bei dessen Weltreise eskortieren.
    •  Folgen 197-220

    Naruto Shippuden (2007-2017)

    • Folgen 1-32
    • Naruto Shippuden – The Movie (2007) Naruto muss eine Priesterin vor einem Dämon schützen und gleichzeitig gegen eine Prophezeiung über seinen eigenen Tod ankämpfen.
    • Folgen 33-71
    • Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds (2008): Ein mysteriöses Luftschiff greift das Dorf Konoha an und die Sorge vor einem Shinobi-Weltkrieg erwacht zu neuem Leben.
    • Folgen 72-126
    • Naruto Shippuden – The Movie 3: Die Erben des Willens des Feuers (2009): Ein mächtiger Feind versucht, das Land zu zerstören, und Naruto muss seine Freunde und das Dorf retten.
    • Folgen 127-143
    • Naruto Shippuden – The Movie 4: The Lost Tower (2010): Naruto wird in die Vergangenheit geschickt und muss ausgerechnet eine Verbindung zu seinem Vater herstellen, um zurückzukehren.
    • Folgen 144-196
    •  Naruto Shippuden – The Movie 5: Blood Prison (2011): Naruto wird zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt und in ein gefährliches Gefängnis geschickt.
    • Folgen 197-251
    • Road to Ninja: Naruto the Movie (2012): Naruto und Sakura werden in eine alternative Realität transportiert, in der sich einige Dinge ins Gegenteil verkehren.
    • Folgen 252-493
    • The Last: Naruto the Movie (2014): Naruto und seine Freunde müssen die Erde vor der Zerstörung durch einen Nachkommen des Otsutsuki-Clans retten.

    Boruto: Naruto Next Generations (seit 2017)

    • Folgen 1-50
    • Boruto: Naruto the Movie (2015): Boruto, Narutos Sohn, will seinen eigenen Weg finden und sich aus dem Schatten seines Vaters lösen.
    • Folge 51 - …

    In der untenstehenden, nach Veröffentlichungszeitpunkt geordneten Liste erfährst du, wo du alle Folgen und Filme des „Naruto“-Franchise derzeit im Abo, als Kauf- oder Leihoption streamen kannst.

  • Alle „Star Wars“-Serien in chronologischer Reihenfolge – und wo sie zu sehen sind

    Alle „Star Wars“-Serien in chronologischer Reihenfolge – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    „Star Wars“ ist bekanntlich so viel mehr als nur eine Filmreihe. Das Franchise umfasst Comics, Bücher, Videospiele – und eine immer weiter wachsende Zahl an Serien. Oftmals bieten sie tiefere Einblicke in die Charaktere, Ereignisse und Welten des „Star Wars“-Universums und erweitern so die Saga über die Leinwand hinaus.

    Mit „The Acolyte“ startet am 05. Juni bereits die nächste heiß erwartete Serien-Erweiterung – und sie wird weiter in die Vergangenheit der Erzählung eintauchen, als es die Prequels einst taten. In diesem Streaming-Guide erfährst du nicht nur, wo „The Acolyte“ auf der „Star Wars“-Zeitleiste zu verorten ist. Er listet alle bisher erschienenen Serien des Franchise in chronologischer Reihenfolge.

    Alle „Star Wars“-Serien in chronologischer Reihenfolge, die Teil des Kanons sind

    Serien, die zum Kanon gehören, sind als Teil der Geschichte von „Star Wars“ offiziell anerkannt und haben Auswirkungen auf die Filme und andere Geschichten des Universums. Zu den kanonischen Serien gehören:

    • Stars Wars: Die Abenteuer der jungen Jedi (seit 2023): Die Animationsserie spielt etwa 200 Jahre vor „Episode I – Die dunkle Bedrohung“.
    •  The Acolyte (ab 2024): Die Serie dreht sich um eine junge Sith-Schülerin und spielt etwa 100 Jahre vor der Prequel-Filmtrilogie.
    •  Star Wars: Die Geschichten der Jedi (2022): Die Animationsserie fokussiert sich auf zwei ehemalige Jedi, Ahsoka Tano und Count Dooku. Jene Episoden, die um Ahsoka-kreisen, spielen größtenteils während der Prequel-Trilogie, beziehungsweise kurz danach. Die Zeitspanne der Dooku-Episoden erstreckt von Jahren vor „Episode I - Die dunkle Bedrohung" bis kurz nach der Schlacht von Naboo.
    • Star Wars: Die Mächte des Schicksals (2017-2018): Die kurze Anthologie-Serie enthält kurze Geschichten über bekannte weibliche Charaktere aus dem Star Wars-Universum, die sich über die gesamte Zeitlinie erstrecken.
    • Star Wars: The Clone Wars (2008-2020): Die Animationsserie spielt zwischen den Ereignissen von „Episode II - Angriff der Klonkrieger“ und „Episode III - Die Rache der Sith“ und beleuchtet die Klonkriege, die die Galaxis erschütterten.
    •  Star Wars: The Bad Batch (seit 2021): Als direkter Ableger der „Clone Wars“-Serie konzentrieren sich die Folgen auf eine Truppe von Klonkriegern mit genetischen Mutationen auf Söldnermission.
    • Obi-Wan Kenobi (2022): Die Serie spielt in der Zeit, in der Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) sich im Exil auf Tatooine befindet, zwischen den Ereignissen von „Episode III - Die Rache der Sith“ und „Episode IV - Eine neue Hoffnung“.
    •  Star Wars Rebels (2014-2018): „Rebels“ folgt einer Gruppe von Rebellen, die gegen das Imperium kämpfen, einige Jahre vor den Ereignissen von „Episode IV - Eine neue Hoffnung“.
    • Andor (2022): Die Serie erzählt die Vorgeschichte des späteren Rebellen-Captain Cassian Andor (bekannt aus „Rogue One: A Star Wars Story“), und spielt somit ebenfalls vor den Ereignissen von „Episode IV - Eine neue Hoffnung“.
    •  The Mandalorian (seit 2019): Diese Serie folgt einem namenlosen Kopfgeldjäger, der als „der Mandalorianer“ (Pedro Pascal) bekannt ist, und seinem ungewöhnlichen Begleiter, einem Kind der gleichen Spezies wie Meister Yoda. Sie spielt zwischen den Original- und Sequel-Trilogien, etwa zehn Jahre nach „Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter“.
    • Das Buch von Boba Fett (2021): Die Spin-off-Serie von „The Mandalorian“ erzählt von den Abenteuern des legendären Kopfgeldjägers Boba Fett und seiner Verbündeten Fennec Shand.
    • Star Wars: Skeleton Crew (2024): Die Serie, die um eine Gruppe von zehnjährigen Kindern kreist, die nach dem Sturz des Galaktischen Imperiums ihren Weg nach Hause finden muss, ist als weiterer Ableger von  „The Mandalorian“ angelegt und spielt etwa zur selben Zeit.
    • Ahsoka (2023): Die Serie um Ahsoka Tano (Rosario Dawsxon) spielt nach den Ereignissen der zweiten Staffel von „The Mandalorian“.
    • Star Wars: Resistance (2018-2020): Die Animationsserie setzt sechs Monate vor den Ereignissen in „Episode VII - Das Erwachen der Macht“ ein und folgt einem jungen Piloten der Neuen Republik namens Kazuda Xiono.

    Alle „Star Wars“-Serien abseits des Kanons

    Neben den kanonischen Serien gibt es auch solche, die nicht als Teil des Kanons anerkannt sind. Hier ist der Überblick:

    •  Star Wars: Visionen (seit 2021): Diese Anthologie-Serie präsentiert Kurzfilme von verschiedenen Anime-Studios, die das Star Wars-Universum aus unterschiedlichen kulturellen Perspektiven erkunden.
    •  Star Wars - Clone Wars (2003-2005): Die Zeichentrickserie spielt ebenfalls während der Klonkriege, bietet aber eine andere Perspektive als die später erschienene Serie „The Clone Wars“ (2008 – 2020) und gilt nicht als Teil des Kanon.
    •  LEGO Star Wars: Die Yoda Chroniken (2013-2014): Diese Serie spielt in einer LEGO-Version des Star Wars-Universums und folgt den Abenteuern von Meister Yoda und anderen beliebten Charakteren, während sie gegen die dunklen Mächte kämpfen.
    •  Star Wars – Freunde im All (1985-1986): Die im Original als „Droids“ bekannte Zeichentrickserie folgt den Abenteuern der Droiden R2-D2 und C-3PO, bevor sie sich in „Episode IV - Eine neue Hoffnung“ treffen.
    • LEGO Star Wars: All-Stars (2018): Die animierte Miniserie kreist um diverse Charaktere aus dem Star Wars-Universum.
    • Star Wars: Die Ewoks (1985-1986): Die Zeichentrickserie dreht sich um die Abenteuer der pelzigen Bewohner des Waldmondes Endor, den Ewoks, und spielt ein Jahr vor den Ereignissen von „Episode VI – Die Rückkehr der Jedi Ritter“.
    •  Lego Star Wars: Die Abenteuer der Freemaker (2016-2017): Die Animationsserie folgt den Freemaker-Geschwistern, einer Familie von Schrottsammlern, die unerwartet in den Konflikt zwischen der Rebellion und dem Imperium hineingezogen werden – angesiedelt zwischen „Episode V“ und „Episode VI“.
    • Lego Stars Wars: Die Droiden-Saga (2015): Die Miniserie konzentriert sich auf die Abenteuer der Droiden R2-D2 und C-3PO in der LEGO-Version des Star Wars-Universums und ist nach „Episode VI“ angesiedelt.

    Egal ob langjähriger Fan oder Neuling in der weit, weit entfernten Galaxie: Die untenstehende Liste bietet einen Überblick für alle, die tiefer in den Serien-Kosmos des „Star Wars“-Universums eintauchen möchten. Wir verraten dir außerdem, wo alle Titel der Liste derzeit zum Streamen verfügbar sind. Damit du die Serien, für die du dich interessierst, leichter finden kannst, sind sie nach Zeitpunkt ihres Erscheinens geordnet.

  • Kino-Highlights 2024: Die 55 meisterwarteten Filme des Jahres – und wo du sie legal streamen kannst

    Kino-Highlights 2024: Die 55 meisterwarteten Filme des Jahres – und wo du sie legal streamen kannst

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Auch in diesem Jahr können sich Filmfans auf eine breite Palette an lang erwarteten Fortsetzungen („Dune: Part Two“), spannenden Arthouse-Produktionen („Challengers“) und Festival-Perlen („Kinds of Kindness“) freuen.

    Ganz egal, ob du Blockbuster oder Independent bevorzugst: In diesem Leitfaden findest du die meisterwarteten (und meistdiskutierten!) Filme, die 2024 ihre Deutschland-Premiere im Kino oder auf den großen Streaming-Plattformen feiern. 

    Diese Liste wird fortlaufend um die neuesten Streaming-Informationen aktualisiert. Sie verrät dir also auch, wo du die Kino-Highlights 2024 legal online sehen kannst, sobald sie in Deutschland verfügbar sind.

  • Serien-Highlights 2024: Die 30 meisterwarteten Serien des Jahres – und wo du sie legal streamen kannst

    Serien-Highlights 2024: Die 30 meisterwarteten Serien des Jahres – und wo du sie legal streamen kannst

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Egal, ob du Netflix, Prime Video, Apple TV+ oder einen anderen Streaming-Dienst in Deutschland abonniert hast – im Jahr 2024 gibt es auch im heimischen Wohnzimmer wieder viele spannende Neustarts zu entdecken. 

    Um sicherzustellen, dass du kein Serien-Highlight und keine neue Staffel bereits laufender Serien verpasst, hat das JustWatch-Team eine Liste der meist erwarteten Starts dieses Jahres zusammengestellt.

    In diesem Leitfaden findest du die spannendsten Serien, die im Jahr 2024 erscheinen – und   erfährst außerdem, wo du sie legal online sehen kannst. Unsere Streaming-Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert, damit du immer den Überblick behältst, wann eine Serie bei deinem Anbieter verfügbar ist. Wir zeigen dir außerdem, ob es Möglichkeiten gibt, die besten Serien des Jahres 2024 kostenlos online zu sehen.

  • Der Streaming-Guide zu Sandra Hüller: Die wichtigsten Filme ihrer Karriere

    Der Streaming-Guide zu Sandra Hüller: Die wichtigsten Filme ihrer Karriere

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Den Oscar als beste Hauptdarstellerin mag sie nicht gewonnen haben, dennoch ist Sandra Hüller die deutsche Schauspielerin der Stunde. Das sind die wichtigsten Filme ihrer Karriere. 

    Mit gleich zwei Filmen war sie bei der 96. Oscar-Verleihung vertreten: In Justine Triets außergewöhnlichem Justizthriller spielt sie eine Frau, die sich nach dem Tod ihres Mannes wegen Mordes vor Gericht verantworten muss und letztlich ein Enigma bleibt. War sie es oder nicht? Immer wieder deutet das Geschehen in eine andere Richtung, echte Gewissheit hat man auch nach Ende des Prozesses nicht. Sandra Hüller verleiht der Witwe und nun alleinerziehenden Mutter eine beständige Unstetigkeit.

    Mal zieht sie die Sympathien als selbstbestimmte Frau auf sich, die sich aus dem Klammergriff ihres notorisch unzufriedenen Ehemannes lösen wollte. Dann wieder wirkt sie wie eine kaltberechnende Egomanin, der für ihren eigenen Erfolg jedes Mittel recht gewesen zu sein scheint. Dass man Sandra Hüller jede der vorgebrachten Facetten abnimmt, spricht für ihre Vielseitigkeit. Ihre Oscarnominierung: Absolut verdient. Die Auszeichnung für das beste Drehbuch für „Anatomie eines Falles“: Sowieso.

    Zu welchen Ausnahmedarbietungen sie fähig ist, unterstreicht ihre Rolle der Hedwig Höß in Jonathan Glazers gerade als „bester internationaler Film“ ausgezeichneter „The Zone of Interest“ mindestens genauso eindrucksvoll. Wie nähert man sich einer Figur, die in die tiefsten Abgründe der Menschheit blicken lässt? Sandra Hüller spielt die Ehefrau des Lagerkommandanten von Ausschwitz vor allem über das Körperliche: Sie trampelt, stapft – schlicht alles an ihr wirkt grob. Bricht ihre Bestialität sprachlich nur in wenigen Szenen hervor, spricht sie doch aus jeder ihrer Bewegungen. 

    Die Bereitschaft und Fähigkeit ihre Rollen mit vollem Einsatz ihrer Physis zu verkörpern, stellte die eigentlich im Theater beheimatete Schauspielerin allerdings schon bei ihrem Kino-Debüt unter Beweis. In „Requiem“ gibt sie eine in der süddeutschen Provinz aufgewachsene junge Frau, die lieber an eine Besessenheit glaubt, als sich eine Erkrankung an Epilepsie einzugestehen. 

    Nach dem Exorzismus-Drama folgte mit „Madonnen“ schon die nächste Figur, die unter extremen Umständen stur ihre Autonomie zu wahren sucht: Rita ist unter prekären Bedingungen aufgewachsen, rutschte in die Kriminalität ab und begibt sich in Belgien auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater – ihre eigenen Kinder vernachlässigt sie in diesem kühlen Sozialdrama darüber. 

    Brisante Beziehungsdynamiken und Frauen am Rande der Manie, die durch einen zur Schau gestellten Stoizismus eine regelrecht klirrende Kälte ausstrahlen können, zeichneten sich ebenfalls früh als eines der Spezialgebiete von Sandra Hüller heraus: Auf „Brownian Movement“, in dem sie eine fast zwanghaft untreue Ärztin spielt, folgte mit über „Über uns das All“ eine weitere intensive Charakterstudie. Martha wähnt sich in einer glücklichen Partnerschaft mit Paul, mit dem sie sogar nach Marseille ziehen möchte – ehe er sich völlig überraschend das Leben nimmt und sie feststellen muss, dass er sie über seinen Alltag getäuscht hat. Anstatt zu trauern, macht sie weiter, verdrängt und verliebt sich auf der Suche nach der Wahrheit neu. 

    Die etwas leichtfüßigeren, aber dennoch niemals gehaltlosen, Dramen mischten sich erst später in Sandra Hüllers mittlerweile recht facettenreiches Portfolio: Nachdem sie 2016 mit „Toni Erdmann“ erstmals eine größere internationale Aufmerksamkeit erlangte, war sie in „In den Gängen“ an der Seite von Franz Rogowski zu sehen. In der trostlosen Umgebung eines großen Supermarkts verliebt sich Christian, der Neue, in die Frau aus der Süßwarenabteilung. Doch ihre Annäherung findet unter schwierigen Bedingungen statt.

    Man darf gespannt sein, welche Rollen auf den Oscar-Hype für Sandra Hüller folgen mögen.

    Sandra Hüller: Die wichtigsten Filme ihrer Karriere im Stream

    Die folgende Liste enthält die bedeutendsten Performances in Sandra Hüllers bisheriger Karriere in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Wir zeigen dir außerdem, wo es „Toni Erdmann“, „Anatomie eines Falls“ und alle weitern Filme dieser Übersicht aktuell zu sehen gibt.

  • Das sind die Oscar-Gewinner 2024: Alle Filme im Streaming-Guide

    Das sind die Oscar-Gewinner 2024: Alle Filme im Streaming-Guide

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Das Orakeln um die Oscars war in diesem Jahr so spannend wie lange nicht mehr. Das ist zuerst der interessanten Melange an Nominierten zu verdanken: Neben den beiden riesigen Blockbustern „Oppenheimer“ und „Barbie“, die als Doppel-Event dem Kino im vergangenen Jahr volle Säle verschafften, sowie „Maestro“ und „Killers of the Flower Moon“ als Beiträge zweier großer Streaming-Dienste, wurden auffallend viele aufregende Arthouse-Beiträge mit einer Nominierung als „bester Film“ bedacht.

    Während „The Holdovers“ mit nostalgischem 70er-Jahre-Charme und einer warmherzigen Erzählung um eine ungleiche Schicksalsgemeinschaft an einem britischen Internat besticht, geriert sich Justine Triets „Anatomie eines Falls“ als ein Justiz-Thriller, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Sandra Hüller glänzt in der komplexen Hauptrolle einer Ehefrau und Mutter, die des Mordes an ihrem Mann bezichtigt wird. Die Protagonistin in diesem vertrackten Gerichtsfilm ist allerdings eigentlich die niemals recht zu greifende Wahrheit. Und schließlich: Jonathan Glazers „The Zone of Interest“, der mit seiner eindringlichen Inszenierung der „Banalität des Bösen“ neue Maßstäbe im Erzählen über den Holocaust setzt.

    Die hübsch gefilmte „Was-wäre-wenn“-Romanze „Past Lives“ und die durchaus sehenswerte Zeitgeist-Komödie „American Fiction“ fühlten sich angesichts der Strömungen, die sich unter den Nominierten in der Kategorie „bester Film“ auftaten – konventionelles Kino versus ambitionierte Ansätze – wie eine ziemlich unaufgeregte Wahl an. Aber auch die gab es in der Vergangenheit zu genüge: Man erinnere sich nur an „CODA“, der sich 2022 gegen „Drive My Car“ ebenso durchsetzte wie gegen „Dune“.

    Yorgos Lanthimos‘ „Poor Things“ bewegte sich als bestechend abseitige Emanzipationsgeschichte irgendwo zwischen diesen Fraktionen, die auch einige der anderen Kategorien bestimmten. „Beste Regie“ etwa, in der besagter griechischer Filmemacher neben Martin Scorsese und Christopher Nolan Aussicht auf den Oscar hatte:

    Würde die Academy bereits etablierte Urgesteine der Kinobranche ehren – oder ambitioniertere Ansätze, wie sie neben Jonathan Glazer etwa auch Justine Triet einbrachte, belohnen?

    Insgesamt fühlte sich die 96. Verleihung der Academy Awards im Vorfeld wegen der vielfältigen Möglichkeiten zur Würdigung der meist mehrfach nominierten Filme wie eine Richtungswahl an: Wer würde die Oberhand gewinnen – progressiveres, oder doch bewährtes Hollywood-Kino?

    Nun gibt es Antworten, die Academy hat sich entschieden. Das sind die Gewinner der 96. Oscar-Verleihung:

    Bester Film

    • „American Fiction“

    • „Anatomie eines Falls“

    • „Barbie“

    • „The Holdovers“

    • „Killers of the Flower Moon“

    • „Maestro“

    • „Oppenheimer“ ***

    • „Past Lives“

    • „Poor Things“

    • „The Zone of Interest“

    Beste Regie

    • Christopher Nolan für „Oppenheimer“ ***

    • Jonathan Glazer für „The Zone of Interest“

    • Justine Triet für „Anatomie eines Falls“

    • Martin Scorsese für „Killers of the Flower Moon“

    • Yorgos Lanthimos für „Poor Things“

    Beste Hauptdarstellerin

    • Annette Bening für „Nyad“

    • Carey Mulligan für „Maestro“

    • Emma Stone für „Poor Things“ ***

    • Lily Gladstone für „Killers of the Flower Moon“

    • Sandra Hüller für „Anatomie eines Falls“

    Bester Hauptdarsteller

    • Bradley Cooper für „Maestro“

    • Cillian Murphy für „Oppenheimer“ ***

    • Colman Domingo für „Rustin“

    • Jeffrey Wright für „American Fiction“

    • Paul Giamatti für „The Holdovers“

    Beste Nebendarstellerin

    • America Ferrera „Barbie“

    • Danielle Brooks für „Die Farbe Lila“

    • Da’Vine Joy Randolph für „The Holdovers“ ***

    • Emily Blunt für „Oppenheimer“

    • Jodie Foster für „Nyad“

    Bester Nebendarsteller

    • Mark Ruffalo für „Poor Things“

    • Robert De Niro für „Killers of the Flower Moon“

    • Robert Downey Jr. für „Oppenheimer“ ***

    • Ryan Gosling für „Barbie“

    • Sterling K. Brown für „American Fiction“

    Bester internationaler Film

    • „Ich Capitano“ (Italien)

    • „Perfect Days“ (Japan)

    • „Die Schneegesellschaft“ (Spanien)

    • „The Zone of Interest“ (Großbritannien) ***

    • „Das Lehrerzimmer“ (Deutschland)

    Bestes Originaldrehbuch

    • „Anatomie eines Falls“ ***

    • „The Holdovers“

    • „Maestro“

    • „May December“

    • „Past Lives“

    Bestes adaptiertes Drehbuch

    • „American Fiction“ ***

    • „Barbie“

    • „Oppenheimer“

    • „Poor Things“

    • „The Zone of Interest“

    Bester Animationsfilm

    • „Der Junge und der Reiher“ ***

    • „Elemental“

    • „Nimona“

    • „Robot Dreams“

    • „Spider-Man: Across the Spider-Verse“

    Bester Dokumentarfilm

    • „Bobi Wine: The People’s President“

    • „Die Unendliche Erinnerung“

    • „Olfas Töchter“

    • „To Kill a Tiger“

    • „20 Days in Mariupol“ ***

    Bester Dokumentar-Kurzfilm

    • „The ABCs of Book Banning“

    • „The Barber of Little Rock“

    • „Island in Between“

    • „The Last Repair Shop“ ***

    • „Nai Nai & Wai Po“

    Beste Kamera

    • „El Conde“

    • „Killers of the Flower Moon“

    • „Maestro“

    • „Oppenheimer“ ***

    • „Poor Things“

    Beste Filmmusik

    • „American Fiction“

    • „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“

    • „Killers of the Flower Moon“

    • „Oppenheimer“ ***

    • „Poor Things“

    Bester Song

    • „I’m Just Ken“ (aus „Barbie“, gesungen von Ryan Gosling)

    • „What Was I Made For“ (aus „Barbie“, gesungen von Billie Eilish) ***

    • „The Fire Inside“ (aus „Flamin‘ Hot“, gesungen von Bob Seger)

    • „It Never Went Away“ (aus „American Symphony“, gesungen von Jon Baptiste)

    • „Wahzhazhe (A Song for My People)“ (aus „Killers of the Flower Moon“, gesungen von Osage Tribal Singers)

    Bestes Kostümdesign

    • „Barbie“

    • „Killers of the Flower Moon“

    • „Napoleon“

    • „Oppenheimer“

    • „Poor Things“ ***

    Bestes Make-Up und Frisuren

    • „Golda“

    • „Maestro“

    • „Oppenheimer“

    • „Poor Things“ ***

    • „Die Schneegesellschaft“

    Beste visuelle Effekte

    • „The Creator“

    • „Godzilla Minus One“ ***

    • „Guardians of the Galaxy Vol. 3“

    • „Mission Impossible: Dead Reckoning Teil 1“

    • „Napoleon“

    Bester Kurzfilm

    • „The After“

    • „Invincible“

    • „Knight of Fortune“

    • „Red, White & Blue“

    • „The Wonderful Story of Henry Sugar“ ***

    Bester animierter Kurzfilm

    • „Letter to a Pig“

    • „Ninety-Five Senses“

    • „Our Uniform“

    • „Pachyderm“

    • „War is Over! Inspired by the Music of John & Yoko“ ***

    Bester Ton

    • „The Creator“

    • „Maestro“

    • „Mission Impossible: Dead Reckoning Teil 1“

    • „Oppenheimer“

    • „The Zone of Interest“ ***

    Bestes Produktionsdesign / Szenenbild

    • „Barbie“

    • „Oppenheimer“

    • „Killers of the Flower Moon“

    • „Napoleon“

    • „Poor Things“ ***

  • Der getriebene Antiheld: Die 15 besten Filme und Serien mit Cillian Murphy – und wo sie zu sehen sind

    Der getriebene Antiheld: Die 15 besten Filme und Serien mit Cillian Murphy – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Am besten ist er in finsteren Gefilden aufgehoben: Das bewies Cillian Murphy gerade durch seine Darstellung des titelgebenden Physikers „Oppenheimer“, der als „Vater der Atombombe“ in die Geschichte einging, mit aller Deutlichkeit. Es ist die bereits sechste Zusammenarbeit mit Christopher Nolan – und die erste Hauptrolle, die er in einem seiner Filme übernimmt.

    Den Beginn der Nolan-Murpy-Connection markierte die „Dark Knight“-Trilogie, in der Cillian Murphy sowohl in „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“ die Rolle des Dr. Jonathan Crane, bzw. „Scarecrow“, übernahm. Zwischenzeitlich war der irische Schauspieler in einem weiteren Film von Christopher Nolan, als Erbe eines milliardenschweren Konzerns, zu sehen, an dem durch die von Leonardo DiCaprio gespielten Hauptfigur eine „Inception“ durchgeführt, also ein Gedanke in das Unterbewusstsein gepflanzt, werden soll. In „Dunkirk“, der letzten Zusammenarbeit mit dem Regisseur vor „Oppenheimer“, wurde Murphy eine noch kleinere Rolle zu Teil, die im Abspann schlicht als „zitternder Soldat“ Erwähnung findet.

    Das, was man ihm gab, verkörperte Cillian Murphy stets mit einer einnehmenden Präsenz – eine, die eigentlich zu groß ist, um immerzu auf eine Nebenrolle beschränkt zu bleiben, wie es zumindest in den prestigeträchtigen Produktionen Hollywoods lange der Fall war.

    Dass er das Zeug zum Protagonisten hat, bewies Murphy schon um die Jahrtausendwende, in „28 Days Later“. Darin spielte er Jim, der 28 Tage nach dem Ausbruch einer schrecklichen Seuche aus dem Koma erwacht und bald durch die Postapokalypse streift, um einen Impfstoff ausfindig zu machen. Der Zombiefilm des „Trainspotting“-Regisseurs Danny Boyle gilt als einer der herausragendsten Beiträge des Genres überhaupt – und verhalf Murphy zum weltweiten Durchbruch.

    Die Anfänge seiner Schauspielkarriere fanden allerdings auf der Bühne statt: Nachdem er mit seiner ersten professionellen Theaterrolle durch Europa tourte, wurde das Stück später für das Kino adaptiert. Im surreal-intensiven „Disco Pigs“ porträtierte er einen jungen Mann („Pig“), der sich durch ein beinah mystisches Band zu „Runt“ (Elaine Cassady) verbunden fühlt. Die beiden wurden zur gleichen Zeit im selben Krankenhaus geboren, entwickeln eine Geheimsprache und teilen alles miteinander. Doch die Beziehung nimmt eine immer gefährlichere Entwicklung, begleitet von Eifersuchtsanfällen und Wutausbrüchen.

    Dass ihm bedeutende britische Filmemacher früher tragende Rollen zutrauten, zeigt auch die Zusammenarbeit mit Regie-Urgestein Ken Loach wenige Jahre darauf. In „The Wind That Shakes the Barley“ verkörperte er einen jungen Iren, der das Land eigentlich gerade hinter sich lassen will. Als er allerdings Zeuge davon wird, mit welcher Brutalität britische Einheiten die Unabhängigkeitsbestrebungen seiner Heimat niederschlagen, schließt er sich der „IRA“, einer paramilitärischen Untergrundorganisation, an und radikalisiert sich dort immer weiter.

    Als Cillian Murphy dann ab 2013 die Hauptrolle des Thomas Shelby im Serienerfolg „Peaky Blinders“ übernahm, war sein Rollenprofil schon auf das von mindestens zwielichtigen, und meist ins Böse abgleitenden Figuren festgelegt. Durch die sechs Staffeln um die titelgebende Gangsterfamilie und den damit einhergehenden Bekanntheitsgrad hat es sich weiter auf das des ambiguen, mit sich selbst hadernden, Antihelden zugespitzt.

    Das ist es, was Murphy schließlich auch in „Oppenheimer“ verkörpert, der ihm die erste Oscarnominierung als bester Schauspieler einbrachte. Dass er sich immerzu auf den Antihelden festlegen (lassen) würde, heißt das gleichsam nicht: In „Small Things Like These“ spielte er zuletzt einen Kohlenhändler, der auf die Missstände in den berüchtigten irischen „Magdalenenheime“ aufmerksam wird, sich an seine eigene Kindheit erinnert fühlt, in einen moralischen Konflikt gerät – und sich schließlich gegen das Schweigen entscheidet.

    Die 15 besten Filme und Serien mit Cillian Murphy im Stream

    Die folgende Liste enthält die besten Performances von Cillian Murphy in Filmen und Serien, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „Oppenheimer“, „Peaky Blinders“ und alle weiteren Titel dieser Übersicht aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Mehr als die „ewige Blondine“: Die besten Filme mit Margot Robbie (und wo man sie streamen kann)

    Mehr als die „ewige Blondine“: Die besten Filme mit Margot Robbie (und wo man sie streamen kann)

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Die Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin hat sie zwar nicht bekommen, dafür entwickelte sich „Barbie“ nicht nur zum kommerziell erfolgreichsten Film, in dem sie bislang mitspielte, sondern auch zum meistdiskutierten Kino-Event des Jahres 2023. Dass Regisseurin Greta Gerwig ausgerechnet Margot Robbie für ihren Versuch einer feministischen Interpretation der berühmt-berüchtigten Spielzeugpuppe besetzte, war ein smarter Casting-Kniff, blickt man auf die bisherige Karriere der australischen Schauspielerin.

    Ihr Durchbruch gelang ihr genau eine Dekade zuvor, in Martin Scorseses ausschweifendem Epos um die exzessive Dekadenz des Börsenmaklers Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) und seiner treuen schar an männlichen Mitstreitern (u.a. Jonah Hill). Margot Robbie übernahm in „The Wolf of Wall Street“ (Platz 6 in dieser Liste) die Rolle der Naomi Lapaglia, die im Drehbuch vielsagend als „the hottest blonde ever“ (dt: „die heißeste Blondine aller Zeiten“) umschrieben wurde. Wenig überraschend bestand ihr Part hauptsächlich darin, dem neureichen Belfort den Kopf zu verdrehen.

    Auch wenn es Margot Robbie gelang, selbst mit dieser Figur in Erinnerung zu bleiben, war ihr Image damit gesetzt. Einige Engagements in den folgenden Jahren zementierten es, doch gleichsam zeichnete sich immer mehr ab, dass Margot Robbie ihr volles schauspielerisches Können am Eindrucksvollsten ausschöpfen kann, wenn sie sich in randständige Figuren hineinfühlen muss.

    Das bewies sie allem voran im Biopic „I, Tonya“ (Platz 1), in dem sie die in Ungnade gefallene Eiskunstläuferin Tonya Harding mit der nötigen Ambivalenz verkörperte. Gekonnt wechselte sie zwischen den tragischen Facetten, der in der Unterschicht und unter Gewalterfahrungen aufgewachsenen Frau, den herrisch-intriganten Zügen einer Sportlerin, die ein Attentat auf eine Kontrahentin in Auftrag gab, und den komischen Elementen, die sich mitunter aus ihrer Eigenschaft als unzuverlässigen Erzählerin ergeben.

    Mit ihrer modern wirkenden Interpretation von Elisabeth I. an der Seite von Saoirse Ronan in der Rolle der titelgebenden „Maria Stuart, Königin von Schottland“ (Platz 3), spielte sie erneut eine unliebsame Frauenfigur. Und erneut gelang es ihr, ihr dennoch ein gewisses Charisma zu verleihen, ihr Handeln dem Publikum zumindest ein Stückweit als nachvollziehbar nahezubringen.

    Dass sie darüber die „naive Blondine“ nicht gänzlich losgeworden ist, beweist ihre Besetzung in „Once Upon a Time in Hollywood“ (Platz 2), in dem Quentin Tarantino in bester Märchenmanier unter anderem eine alternative Geschichte der Manson-Family-Morde erzählt.

    Margot Robbie spielte Sharon Tate als zarte, verträumte junge Schauspielerin, die den Angriff der Sekte – anders als es sich tatsächlich ereignete – überlebt. Auch wenn ihr Part auch hier wieder in erster Linie „bezaubern“ soll: Margot Robbie gelingt es, mit Verve. Und man kann es ihr nicht einmal Übel nehmen. Ob man die typisch Tarantino-esk ausufernden Kampfszenen mit Leonardo DiCaprio und Brat Pitt, die als abgetakelter Westernheld und dessen Stuntdouble zu ihren Rettern werden sonst mit ähnlicher Spannung verfolgt hätte? Wahrscheinlich nicht.

    Spätestens mit ihren Rollen im #MeToo-Drama „Bombshell“ (Platz 8) und in „Birds of Prey The Emancipation of Harley Quinn“ (Platz 10), ebenso durch die Produzententätigkeit für Emerald Fennells furiosen weiblichen Revenge-Thriller „Promising Young Woman“ hat Margot Robbie dann allerdings unmissverständlich klargestellt, dass sie sich von diesem Image emanzipieren will. „Barbie“ (Platz 4) ist gewissermaßen das selbstbewusste Spiel damit. Und bei den Wellen, die der Film machte – vielleicht auch die endgültige Abkehr davon.

    Die besten Filme mit Margot Robbe - und wo sie zu sehen sind

    Die folgende Liste enthält die besten Filme mit Margot Robbie, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „I, Tonya”, „Barbie” und Co. aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Alle Oscar-Gewinner der Kategorie „Bester Film“ – und wo sie zu sehen sind

    Alle Oscar-Gewinner der Kategorie „Bester Film“ – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Seit der ersten Verleihung 1929 wurden fünfundneunzig Filme mit ihm ausgezeichnet: Dem Academy Award in der Kategorie „bester Film“, dem begehrtesten Preis der gesamten Oscar-Verleihung. Und die ist – obwohl sich durchaus gewisse Muster in der Auswahl der Preisträger erkennen lassen – doch immer wieder für Überraschungen gut.

    Erst 2023 kam es zu einem erfreulichen „ersten Mal“, als Daniel Kwans and Daniel Scheinerts elffach nominierter „Everything Everywhere All at Once“ als erster Sci-Fi-Film in der prestigeträchtigsten aller Kategorien ausgezeichnet wurde. Wie jedes herausragende filmische Zukunftsszenario widmet sich auch diese irrwitzige Tour de Force durch das Metaversum über Umwege philosophisch-angehauchten Themen unserer Zeit. In einer wahren Bilderflut verhandeln Kwan und Scheinert nicht weniger als die Frage: „Was will ich von diesem, meinem Leben?“ und kehren dabei ganz nebenbei sowohl Absurdität als auch Schönheit des irdischen Daseins hervor.

    Dass es Genrefilme abseits der Dramas bei den Academy Awards traditionell schwer haben, zeigt auch die Tatsache, dass wenige Jahre zuvor mit „Shape of Water“ erst der zweite Fantasy-Film (nach „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“) den Oscar für den „besten Film“ erhielt. Guillermo del Toros finstere Romanze um eine introvertierte Reinigungskraft, die während des Kalten Krieges in einem US-amerikanischen Geheimlabor arbeitet und sich dort in ein fischartiges Wesen verliebt, wirkt beinahe wie ein modernes Märchen um zwei Außenseiter, die miteinander ihrer Einsamkeit entkommen.

    Dass sich die Academy wesentlich leichter damit tut, Werke in der Kategorie „bester Film“ zu prämieren, die Existenzielles und andere menschliche Dramen ganz unmittelbar verhandeln, verdeutlicht auch ein Blick in die Preisverleihungen der vergangenen Jahre.

    Bevor mit „CODA“ im Jahr 2022 eine recht konventionell inszenierte Coming-of-Age-Erzählung um eine 17-Jährige, die in einer gehörlosen Familie aufwächst und das Singen als Mittel der Emanzipation für sich entdeckt, ausgezeichnet wurde, gewann im Vorjahr der ätherische „Nomadland“. Ein unbedingt sehenswertes Drama, in dem Frances McDormand als moderne Nomadin, die mit einem Van durch die Weiten der USA streift und sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält, brilliert – eine außergewöhnliche Figur, die als eindrucksvolle Symbolfigur für die Abgehängten der kapitalistischen Gesellschaft gelesen werden kann.

    Der in Südkorea angesiedelte „Parasite“ von Bong Joon-ho, der mit noch größerer Dringlichkeit die Ausgebeuteten in den Fokus rückt, mag den Weg für Chloé Zhaos Erfolg geebnet haben. Dass die Verleihungen, zumindest ein Stück weit, stets die Debatten der Zeit, in der sie stattfinden widerspiegelt, lässt sich gleichsam nicht leugnen: Neben Themen ökonomischer Ungleichheit, finden sich unter den Preisträgern der vergangenen Jahre zahlreiche Filme, die sich anderweitig mit sozialer Ungerechtigkeit beschäftigen. So progressiv wie im Falle von „Parasite“, der als erster fremdsprachiger Nominierter überhaupt als „bester Film“ ausgezeichnet wurde, zeigt sich die Academy allerdings nicht immer.

    Mit „Green Book“ wurde 2018 ein Biopic prämiert, das von der Kritik vielfach als „Wohlfühlfilm über Rassismus“ umschrieben wurde, während etwa Spike Lees wesentlich wagemutigerer „BlacKkKlansman“ um einen afroamerikanischen Polizisten, der verdeckt im titelgebenden „Ku-Klux-Klan“ ermittelt, das Nachsehen hatte. Mit deutlich mehr Feingefühl verhandelte „Moonlight“, der 2016 als „bester Film“ ausgezeichnete Beitrag die Thematik. In drei Kapiteln erzählt Barry Jenkins von der Identitätsfindung eines schwulen Afroamerikaners, seinem Hadern mit Einsamkeit und Selbstakzeptanz.

    Egal ob man die Oscars nun als Spiegel dessen betrachtet, was die Gesellschaft gerade umtreibt, oder schlicht als Memorandum der Entwicklung der Filmkunst über die Zeit hinweg – sich näher mit den „besten Filmen“ der letzten Jahrzehnte auseinanderzusetzen, lohnt sich in jedem Fall.

    Streaming-Guide: Alle Oscar-Gewinner der Kategorie „Bester Film“

    Die folgende Liste enthält alle Filme, die mit einem Academy Award in der Kategorie „bester Film“ ausgezeichnet wurden in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Wir zeigen dir außerdem, wo „Parasite“, „American Beauty“, „Der Pate“ und alle weiteren Titel dieser Übersicht aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Von „Dune: Part Two“ bis „Maelström“: Alle Filme von Denis Villeneuve in chronologischer Reihenfolge

    Von „Dune: Part Two“ bis „Maelström“: Alle Filme von Denis Villeneuve in chronologischer Reihenfolge

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Mit „Dune“ und „Dune: Part Two“ hat Denis Villeneuve das geschafft, was lange als unmöglich galt: Der kanadische Filmemacher hat Frank Herberts vielschichtiges Weltallepos in kommerziell erfolgreiche und von der Kritik gelobte Blockbuster übersetzt. Jedenfalls den ersten Roman der Sci-Fi-Reihe, die immerhin sechs Bücher umfasst – und an die sich noch weitere Zyklen anschließen. Sein Interesse an einer weiteren Adaption hat Denis Villeneuve bereits angekündigt.

    Mit „Dune“ hat sich der Regisseur allerdings nicht zum ersten Mal auf Sci-Fi-Terrain begeben, das als äußerst schwierig gilt: Zuvor wagte er sich mit „Blade Runner 2049“ an eine Fortsetzung eines überaus beliebten Klassikers, und vermochte es, ein Sequel zu inszenieren, das vielleicht nicht den Charme des Originals von Ridley Scott besitzt, seinem Geist aber treu bleibt und die in ihm behandelten Fragen um den Widerstreit von Mensch und Maschine an unsere Gegenwart anpasst.

    Vor diesem Hintergrund ist es kaum vorstellbar, dass der in Québec geborene Denis Villeneuve seine Karriere eigentlich mit existenziellen Dramen begann. Den Beginn seines filmischen Schaffens markierte „Der 32. August auf Erden“, ein Film über eine junge Frau, die nach einem Autounfall beschließt, ein Kind mit ihrem besten Freund zu zeugen, um ihrem Leben eine neue Richtung zu geben.

    Ähnlich wie in seinem Nachfolgefilm „Maelström“ kippt das Geschehen jedoch schnell ins Surreale. Auch hier ist eine junge Frau in einen Autounfall verwickelt; Sie begeht Fahrerflucht, das Opfer stirbt und sein Bruder sucht sie auf, um Rache zu üben, der sich aber prompt in sie verliebt. Die sonderlichen Ereignisse werden von einem Fisch erzählt – beziehungsweise mehreren: Sobald der eine unter dem Fleischermesser endet, übernimmt der nächste und die Erzählung wechselt die Perspektive.

    Obwohl beide Dramen großen Zuspruch fanden, und Denis Villeneuve sogar als die nächste große Hoffnung für anspruchsvolles Arthouse-Kino aus Kanada gehandelt wurde, zog er sich zunächst mehrere Jahre aus der Branche zurück – und kehrte 2009 mit „Polytechnique“, und einem wesentlich raueren Thema zurück, das keinen Raum für die zuvor beinah traumartigen Bilder seiner Filme mehr lies. Wohl auch in Schwarz-Weiß gehalten, um die Gewaltdarstellungen weniger drastisch wirken zu lassen, erzählt er aus drei Perspektiven von einem Amoklauf an der polytechnischen Hochschule von Montréal, der sich 1989 ereignete.

    Das besondere Interesse am Mysteriösen im menschlichen Dasein ist etwas, das den Filmemacher selbst in der Inszenierung von den ganz realen Tragödien der Welt immer wieder auszeichnet. Das wird in keinem seiner Filme derart deutlich, wie in „Die Frau, die singt“, der ihm die erste Oscarnominierung einbrachte. Darin bekommen zwei Zwillinge nach dem Tod ihrer Mutter zwei Briefe ausgehändigt. Einer davon ist für den totgeglaubten Vater bestimmt, der andere für einen Bruder, von dessen Existenz sie bislang nichts wussten. Erst wenn die Mission erfüllt und die Umschläge übergeben sind, soll die Mutter ordentlich bestattet werden dürfen. Es ist der Anfang einer gefährlichen Odyssee in den Mittleren Osten, wo die Geschwister mit der Gewalt konfrontiert werden, die ihre vor ihrem Tod plötzlich verstummte Mutter in der Vergangenheit durchleben musste.

    Erst mit „Prisoners“, „Enemy“ und „Sicario“ mengten sich Villeneuves Werk schließlich verstärkt profanere Thriller-Elemente bei. Doch auch hier bleibt das Rätselhafte und schwer zu Durchdringende stets Teil seines Schaffens. In „Enemy“ etwa schlüpft Jake Gyllenhaal in eine Doppelrolle, als Hauptfigur Adam plötzlich seinem Doppelgänger Adam gegenüber zu stehen scheint. An der Oberfläche ergründet der verwickelte Mystery-Thriller was passieren könnte, sollte es uns nicht nur einmal auf dieser Welt geben. Durch die wiederkehrende Spinnensymbolik im Film, eröffnen sich allerdings zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten über die Fallstricke der Tiefenpsychologie und Geschlechterrollen.

    Erst 2016 widmete sich Denis Villeneuve dann endgültig dem Genre, das er im Augenblick prägt, wie nahezu kein zweiter Regisseur: Das Sci-Fi-Drama „Arrival“ imaginiert die Ankunft von Außerirdischen auf der Erde und folgt in erster Linie einer Linguistin (Amy Adams), die nach einer Möglichkeit der Kommunikation zwischen den Spezies suchen soll. Bald muss sie sich jedoch nicht nur um die Entschlüsselung der komplexen Schriftzeichen bemühen, sondern obendrein die immer nervöse politische Bühne bespielen, um einen Krieg zu verhindern.

    Obwohl es um extraterrestrisches Leben geht, bleibt Denis Villeneuve doch zuerst am menschlichen Zusammenleben und seinen Tragiken interessiert. Und das ist, worauf es der Filmemacher letztlich immer abgesehen zu haben scheint. Ganz egal über welche Umwege und in welchem Genre.

    Denis Villeneuve: Alle Filme des „Dune“-Regisseurs – und wo sie zu sehen sind

    Die folgende Liste enthält alle Spielfilme von Denis Villeneuve in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Wir zeigen dir außerdem, wo „Dune: Part Two“, „Die Frau, die singt“ und alle weiteren Titel dieser Übersicht aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Abseits von „Fifty Shades of Grey“: Die besten Filme mit Dakota Johnson (und wo man sie streamen kann)

    Abseits von „Fifty Shades of Grey“: Die besten Filme mit Dakota Johnson (und wo man sie streamen kann)

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Einen Ruf als Schauspielerin, die in anspruchsvollen Filmen überzeugt, hat sich Dakota Johnson – gerade ist sie in „Madame Web“, dem neuesten Film in Sonys Spider-Man-Universum zu sehen  – in ihrer Karriere bislang noch nicht erarbeitet. Vor allem, weil ihr Name nach wie vor zuerst mit der berüchtigten „Fifty Shades of Grey“-Reihe in Verbindung gebracht wird.

    Doch in ihrer Filmografie finden sie sich durchaus: Sehenswerte Darbietungen, die davon zeugen, dass Dakota Johnson – Tochter der beiden Schauspieler Don Johnson und Melanie Griffith sowie Enkelin der Hitchcock-Muse Tippi Hedren – ihre Präsenz in Hollywood nicht allein ihrer berühmten Familie zu verdanken hat.

    Auf ihre erste Rolle, in der sie nicht an der Seite ihrer Mutter spielte („The Social Network“, Platz 8 in dieser Liste), folgten zwar ein paar Missgriffe. Spätestens seit sie mit der bekannten Erotik-Reihe um Christian Gray abgeschlossen hat, kann Dakota Johnson allerdings auch in Filmen überzeugen, die bei der internationalen Kritik großen Anklang finden. Wie etwa der charmanten Tragikomödie „The Peanut Butter Falcon“ (Platz 3), in der sie die Betreuerin eines Down-Syndrom-Patienten (Zack Gottsagen) spielt, der aus einer Einrichtung ausbricht, um Profi-Wrestler zu werden.  

    Mit dem sanftmütigen Drama „The Friend“ (Platz 6) konnte Dakota Johnson in der Rolle einer unheilbar kranken Ehefrau und Mutter, die ihre letzten Monate nicht nur an der Seite ihres Mannes (Casey Affleck), sondern auch Freund Dane (Jason Segel) verbringt, unmittelbar an diesen Erfolg anschließen. 

    Dass die Schauspielerin am besten abseits der großen Blockbuster-Gefilde aufgehoben ist, bewies sie nicht zuletzt in „Frau im Dunkeln“ (Platz 2). In Maggie Gyllenhaals vielschichtigem Drama um Literaturprofessorin Leda (Olivia Colman), die sich im Urlaub eigentlich ausleben will, spielt sie eine junge Mutter, durch deren Ankunft Leda in eine Reflexion über ihr bisheriges Leben verfällt.

    Ihr ganzes schauspielerisches Talent konnte sie bislang allerdings am Eindrucksvollsten unter der Leitung des italienischen Arthouse-Regisseurs Luca Guadagnino („Call Me by Your Name“) unter Beweis stellen. Nach ihrer Nebenrolle in „A Bigger Splash“ (Platz 7) überzeugte sie 2018 in seiner Neuinterpretation von Dario Argentos „Suspiria“ (Platz 1). Auch wenn der verworrene, bisweilen verkopfte Horror selbst nicht richtig zündet, spielt Dakota Johnson die Tänzerin Susie, die allmählich in die finsteren Geheimnisse eintaucht, die sich unter der Akademie verbergen, mit vollem Körpereinsatz.

    Die besten Filme mit Dakota Johnson - und wo sie zu sehen sind

    Die folgende Liste enthält die besten Filme mit Dakota Johnson, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „Frau im Dunkeln”, „Suspiria” und Co. aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Ein wenig spielt er sich stets selbst: Die besten Filme mit Timothée Chalamet (und wo man sie streamen kann)

    Ein wenig spielt er sich stets selbst: Die besten Filme mit Timothée Chalamet (und wo man sie streamen kann)

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Einen Hehl macht er nicht um sie, und wahrscheinlich macht genau das seine Extravaganz so herrlich, so unterhaltsam: Timothée Chalamet hat sich binnen kürzester Zeit einen festen Platz im Rampenlicht Hollywoods erspielt und scheint den Rummel um seine Person in vollen Zügen zu genießen. Seine ausgefallenen Auftritte auf dem Roten Teppich, stets auch ein Spiel mit Geschlechterrollen, zeugen davon.

    Der Medienwirbel um den Schauspieler und seine(Selbst-) Stilisierung, wahlweise zum „Emo-Prinzen“ oder zur „Gen Z“-Fashion-Ikone, haben einen Hype geschaffen, der natürlich nicht ohne genervte Gegenreaktionen bleiben kann. Die außerordentliche Aufmerksamkeit, die dem Schauspieler im Augenblick zuteilwird, ist allerdings nicht nur seiner bisweilen flamboyanten Aufmachung geschuldet.

    Sie sollte es zumindest nicht: Timothée Chalamet gehört zu den aufregendsten Schauspielern, die das Kino gerade zu bieten hat. Gerade abseits der großen Mainstream-Produktionen, mit denen er zuletzt von sich reden machte, als singender Möchtegern-Schokoladenfabrik-Besitzer in „Wonka“ (Platz 14 in dieser Liste) etwa oder in Denis Villeneuves Weltraum-Epik „Dune“ (Platz 6), der am 29. Februar mit „Dune: Part Two“ fortgesetzt wird.

    Am Besten ist er immer dann, wenn sich auch seine Rollen am Rande des allseits Bekannten bewegen. Dass seine Darbietung als erst 17-jähriger Elio, der sich während eines drögen Familienurlaubs in Norditalien in einen sieben Jahre älteren Amerikaner (Armie Hammer) verliebt, seinen Durchbruch bedeutete, kann kaum überraschen. Timothée Chalamet verleiht dem jugendlichen Liebestaumel in „Call Me by Your Name“ (Platz 2) ebenso einnehmende Gravitas wie der Verzweiflung, die auf die enttäuschte erste Verliebtheit folgt.

    Blickt man aus heutiger Sicht auf die Engagements, die danach kamen, erweckt es den Eindruck, als würde Timothée Chalamet sich immer wieder ein wenig selbst spielen. Oder ist es die Auswahl der nachfolgenden Rollen, die aktiv zu seinem heutigen Renommee als beigetragen haben? In Greta Gerwigs atmosphärischen Coming-of-Age-Drama spielte er den aufschneiderischen ersten Freund der titelgebenden „Lady Bird“ (Platz 4), die sich rasch wieder von ihm emanzipiert, jedenfalls äußerst überzeugend.

    Ähnliches gilt für „The King“ (Platz 5), der zwar angibt, von Stücken William Shakespeares inspiriert zu sein. Timothée Chalamet gibt Heinrich V. allerdings als aufsässigen Hipster-König in Röhrenhosen, der bald einem noch exaltierteren Robert Pattinson als sein französischer Widersacher, Dauphin Louis, gegenübersteht. Historisch korrekt ist David Michôds imposant bebildertes Drama zwar nicht, allerdings versprüht allein diese illustre Besetzung einen überaus unterhaltsamen Charme. 

    Unter Anleitung von Wes Anderson bewies Timothée Chalamet, dass er durchaus ironisch mit dem Image spielen kann, dass er sich bis zum 2021 erschienenen „The French Dispatch“ (Platz 3) bereits aufgebaut hatte. Darin mimt er den milchbärtigen Anführer der französischen Studentenrevolte Zeffirelli, der die besondere Zuwendung einer älteren Politikjournalistin (Frances McDormand) genießt, mit ungekanntem Witz.

    Unerreicht bleibt bisher aber sein überragender zweiter Auftritt in einem Film von Luca Guadagnino, als liebestrunkener Kannibale wider Willen. „Bones and All“ (Platz 1) ist schaurig-schönes Roadmovie und skurrile Horror-Romanze zugleich. Ein wilder Genre-Mix, in dem Timothée Chalamet endlich die gesamte Klaviatur seines schauspielerischen Könnens bedienen kann. Und doch bleibt er, auch hier, ein Stück weit er selbst. Bunte Vokuhila-Mähne und zerschlissene Jeans inklusive. Man darf gespannt sein, welche extravaganten Rollen, bleibt es bei diesem Casting-Trend, noch folgen mögen.

    Die besten Filme mit Timothée Chalamet - und wo sie zu sehen sind

    Die folgende Liste enthält die besten Filme mit Timothée Chalamet, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „Call Me by Your Name”, „The French Dispatch” und Co. aktuell im Stream verfügbar sind.

     

  • Die besten Filme und Serien mit Emma Stone (und wo man sie streamen kann)

    Die besten Filme und Serien mit Emma Stone (und wo man sie streamen kann)

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Spätestens nach „Poor Things” (Platz 1 in dieser Liste) kann kein Zweifel mehr daran bestehen: Emma Stone gehört zu den vielseitigsten Talenten, die Hollywood gerade zu bieten hat. In Yorgos Lanthimos’ skurrilem Fantasydrama schlüpft sie in eine Rolle, die sich am Treffendsten als eine moderne Interpretation des Frankenstein-Monsters beschreiben lässt – denn Bella Baxter mag zwar aussehen wie eine erwachsene Frau, nach einem grotesken Experiment befindet sie sich aber auf dem geistigen Stand eines Kleinkindes.

    Man kann sich kaum vorstellen, wer dieses so seltsame Mischwesen, das anfangs mit infantiler Lust im Laboratorium ihres Schöpfers auf Leichen einsticht, bald einen mit den strengen Sittenvorstellungen des viktorianischen Zeitalter unvereinbaren Umgang mit Sexualität pflegt, und schließlich sogar ein soziales Bewusstsein entwickelt, mit einem solchen einnehmenden Charme und Witz verkörpern könnte, wie Emma Stone es tut.

    Nach dieser „Tour de Force”-Performance, für die die Schauspielerin ganz zurecht für einen Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert ist, leuchtet es heute ebenso wenig ein, dass sie lange einzig in Teen-Comedies („Superbad”) und romantischen Komödien („Crazy, Stupid, Love”) besetzt wurde.

    Dass man sich an einige dieser Filme – hatten sie abseits von Emma Stone auch sonst nicht viel zu bieten – dennoch gerne erinnert, beweist wie charakteristisch ihr Spiel ist. Wer muss, begegnet er einem Song von Natasha Bedingfield, nun nicht automatisch an Emma Stones flammendes Dusch-Duett mit einer kitischen Grußkarte denken, die in „Einfach zu haben” (Platz 4) unaufhörlich “Pocket Full of Sunshine” vor sich hinspielte?

    Rollen passioniert mit Leben zu füllen, die für sich genommen nicht viel hergeben, wurde nach ihrem Durchbruch in Will Glucks leichtherziger Coming-of-Age-Erzählung zunächst zu ihrem Markenzeichen. Dass etwa „The Help” (Platz 10) ausgerechnet aus der “White-Savior”-Perspektive von den Rassismuserfahrungen Schwarzer Haushälterinnen in den Südstaaten der USA erzählt, verzeiht man dem Drama nur, weil Emma Stone die junge, weiße Journalistin einnehmend empathisch – und erneut: mit einnehmendem komödiantischem Können – spielte.

    Vielleicht ist es der ersten Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin in „Birdman” (Platz 5) geschuldet, dass Emma Stone seither immer Öfter in Filmen zu sehen ist, die auch seitens der Kritik großes Lob erfahren. In Alejandro González Iñárritu bissiger Satire auf eine Filmindustrie, die sich nur noch auf schnöde Superheld-Streifen konzentriert, gab sie die verkorkste Tochter einer geltungssüchtigen, ehemaligen Hollywood-Größe (Michael Keaton) – und war erstmals in einer dem schwarzhumorigen Rolle zu sehen.

    Dass sie den neu entdeckten Hang zum schwarzen Humor und ernsteren Filmgefilden auch nach ihrem Oscar-Erfolg im Muscial „La La Land” (Platz 9) nicht aufgab, ist ein Glücksfall – wie nicht nur ihre fulminante Darstellung einer mit kruden Mitteln um die Gunst der Königin (Olivia Colman) buhlenden jungen Adligen in Yorgos Lanthimos kuriosem Historienfilm „The Favourite” (Platz 3) beweist.

    Nach ihrer ersten Serienrolle in „Maniac” (Platz 8) – eine visuell dichte Dystopie, die zu schnell von der Bildfläche verschwand – brillierte Emma Stone zuletzt als selbsternannte Weltverbesserin in „The Curse” (Platz 2). Gemeinsam mit ihrem Mann (Nathan Fielder) bemüht sich ihre Figur verbittert um eine Reality-Show über ihre Ambitionen, ein abgehängtes Viertel in New Mexico in einen lebenswerten Stadtteil zu verwandeln.

    Als ebenso bitterböse wie umwerfend unterhaltsame Satire auf oberflächlichen Möchtegern-Aktivismus und modernes Selbstdarstellertum, die gleichsam Themen wie Gentrifizierung und „Cultural Appropriation” verhandelt, liefert die Serie Emma Stone eine vielschichtige Rolle, in der sie ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Gemeinsam mit ihrer Ausnahmedarbietung in „Poor Things” scheint die Schauspielerin auf einem vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere angekommen. Man darf gespannt sein, was da noch folgen mag.

    Die besten Filme mit Emma Stone im Stream

    Die folgende Liste enthält die besten Performances von Emma Stone in Filmen und Serien, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „The Favourite”, „La La Land” und Co. aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Der Streaming-Guide zu den Oscars 2024: Alle nominierten Filme – und wo sie zu sehen sind

    Der Streaming-Guide zu den Oscars 2024: Alle nominierten Filme – und wo sie zu sehen sind

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Es dauert nicht mehr lange, bis in Hollywood zum 96. Mal die wohl wichtigsten Preise der Filmbranche vergeben werden. In diesem Jahr ist die Oscar-Hoffnung in Deutschland besonders groß: Schauspielerin Sandra Hüller („Toni Erdmann“) ist gemeinsam mit Christian Friedel („Babylon Berlin“) nicht nur im fünffach nominierten Historiendrama „The Zone of Interest“ (u.a. „Bester Film“) von Jonathan Glazer zu sehen. Für ihre Rolle im französischen Psychothriller „Anatomie eines Falls” (ebenfalls u.a. „Bester Film“) von Justine Triet ist sie sogar als beste Schauspielerin für einen Academy Award nominiert.

    Darüber hinaus hat İlker Çataks packendes Schuldrama „Das Lehrerzimmer“ die Chance, in der Kategorie „Bester internationaler Film“ als deutscher Beitrag einen Oscar abzuräumen. Für Japan befindet sich mit „Perfect Days“ außerdem ein Film des deutschen Regisseurs Wim Wenders im Rennen um den sogenannten „Auslands-Oscar“.

    Dass die Oscars 2024 zu einem heißdiskutierten Ereignis werden könnten, ist allerdings vor allem dem Kinospektakel des letzten Jahres, „Barbenheimer“, zu verdanken. Zumindest bei den Nominierungen liegt „Oppenheimer” mit Nennungen in 13 Kategorien klar vor „Barbie“, der in „nur” acht Kategorien punkten konnte.

    Dass Greta Gerwig keine Würdigung als beste Regisseurin erhielt, ebenso wenig Margot Robbie als beste Schauspielerin – Ryan Gosling hingegen für seine Nebenrolle als „Ken“ durchaus mit einer Nominierung bedacht wurde  – sorgte bereits im Vorfeld für Aufregung. Ob einer der Eventblockbuster, der überraschende Oscar-Favorit „Poor Things“ von Yorgos Lanthimos (elf Nominierungen) oder doch ein Underdog wie „The Holdovers“ am Ende zum Abräumer des Abends wird, zeigt sich dann am 10. März, wenn es wieder heißt: „And the Oscar goes to…?

    Die Oscars 2024: Alle nominierten Filme – und wo man sie sehen kann

    Vorab findet du hier eine Übersicht über alle oscarnominierten Filme. Außerdem zeigen wir dir, wo man „Killers of the Flower Moon“, „Napoleon“ & co derzeit in Deutschland streamen kann.

    Bester Film

    • „American Fiction“
    • „Anatomie eines Falls“
    • „Barbie“
    • „The Holdovers“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Maestro“
    • „Oppenheimer“
    • „Past Lives“
    • „Poor Things“
    • „The Zone of Interest“

    Beste Regie

    • Christopher Nolan für „Oppenheimer“
    • Jonathan Glazer für „The Zone of Interest“
    • Justine Triet für „Anatomie eines Falls“
    • Martin Scorsese für „Killers of the Flower Moon“
    • Yorgos Lanthimos für „Poor Things“

    Beste Hauptdarstellerin

    • Annette Bening für „Nyad“
    • Carey Mulligan für „Maestro“
    • Emma Stone für „Poor Things“
    • Lily Gladstone für „Killers of the Flower Moon“
    • Sandra Hüller für „Anatomie eines Falls“

    Bester Hauptdarsteller

    • Bradley Cooper für „Maestro“
    • Cillian Murphy für „Oppenheimer“
    • Colman Domingo für „Rustin“
    • Jeffrey Wright für „American Fiction“
    • Paul Giamatti für „The Holdovers“

    Beste Nebendarstellerin

    • America Ferrera „Barbie“
    • Danielle Brooks für „Die Farbe Lila“
    • Da’Vine Joy Randolph für „The Holdovers“
    • Emily Blunt für „Oppenheimer“
    • Jodie Foster für „Nyad“

    Bester Nebendarsteller

    • Mark Ruffalo für „Poor Things“
    • Robert De Niro für „Killers of the Flower Moon“
    • Robert Downey Jr. für „Oppenheimer“
    • Ryan Gosling für „Barbie“
    • Sterling K. Brown für „American Fiction“

    Bester internationaler Film

    • „Ich Capitano“ (Italien)
    • „Perfect Days“ (Japan)
    • „Die Schneegesellschaft“ (Spanien)
    • „The Zone of Interest“ (Großbritannien)
    • „Das Lehrerzimmer“ (Deutschland)

    Bestes Originaldrehbuch

    • „Anatomie eines Falls“
    • „The Holdovers“
    • „Maestro“
    • „May December“
    • „Past Lives“

    Bestes adaptiertes Drehbuch

    • „American Fiction“
    • „Barbie“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“
    • „The Zone of Interest“

    Bester Animationsfilm

    • „Der Junge und der Reiher“
    • „Elemental“
    • „Nimona“
    • „Robot Dreams“
    • „Spider-Man: Across the Spider-Verse“

    Bester Dokumentarfilm

    • „Bobi Wine: The People’s President“
    • „Die Unendliche Erinnerung“
    • „Olfas Töchter“
    • „To Kill a Tiger“
    • „20 Days in Mariupol“

    Bester Dokumentar-Kurzfilm

    • „The ABCs of Book Banning“
    • „The Barber of Little Rock“
    • „Island in Between“
    • „The Last Repair Shop“
    • „Nai Nai & Wai Po“

    Beste Kamera

    • „El Conde“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Maestro“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“

    Bester Schnitt

    • „Anatomie eines Falls“
    • „The Holdovers“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“

    Beste Filmmusik

    • „American Fiction“
    • „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“

    Bester Song

    • „I’m Just Ken“ (aus „Barbie“, gesungen von Ryan Gosling)
    • „What Was I Made For“ (aus „Barbie“, gesungen von Billie Eilish)
    • „The Fire Inside“ (aus „Flamin‘ Hot“, gesungen von Bob Seger)
    • „It Never Went Away“ (aus „American Symphony“, gesungen von Jon Baptiste)
    • „Wahzhazhe (A Song for My People)“ (aus „Killers of the Flower Moon“, gesungen von Osage Tribal Singers)

    Bestes Kostümdesign

    • „Barbie“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Napoleon“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“

    Bestes Make-Up und Frisuren

    • „Golda“
    • „Maestro“
    • „Oppenheimer“
    • „Poor Things“
    • „Die Schneegesellschaft“

    Beste visuelle Effekte

    • „The Creator“
    • „Godzilla Minus One“
    • „Guardians of the Galaxy Vol. 3“
    • „Mission Impossible: Dead Reckoning Teil 1“
    • „Napoleon“

    Bester Kurzfilm

    • „The After“
    • „Invincible“
    • „Knight of Fortune“
    • „Red, White & Blue“
    • „The Wonderful Story of Henry Sugar“

    Bester animierter Kurzfilm

    • „Letter to a Pig“
    • „Ninety-Five Senses“
    • „Our Uniform“
    • „Pachyderm“
    • „War is Over! Inspired by the Music of John & Yoko“

    Bester Ton

    • „The Creator“
    • „Maestro“
    • „Mission Impossible: Dead Reckoning Teil 1“
    • „Oppenheimer“
    • „The Zone of Interest“

    Bestes Produktionsdesign / Szenenbild

    • „Barbie“
    • „Oppenheimer“
    • „Killers of the Flower Moon“
    • „Napoleon“
    • „Poor Things“
  • Von der „Greek Weird Wave" zum Oscar-Favoriten: Die besten Filme von Yorgos Lanthimos (und wo man sie streamen kann)

    Von der „Greek Weird Wave" zum Oscar-Favoriten: Die besten Filme von Yorgos Lanthimos (und wo man sie streamen kann)

    Arabella Wintermayr

    Arabella Wintermayr

    JustWatch-Editor

    Es gibt sie noch, die großen Überraschungen in Hollywood: Über lange Zeit war er ein sonderbarer Außenseiter der internationalen Arthouse-Szene, nun gehört Yorgos Lanthimos zu den großen Favoriten der Oscarverleihung 2024. Sein skurriles Fantasy-Drama „Poor Things“ – eine finster-feministische Variante des Frankensteinstoffes – hat gleich in elf Kategorien die Chance, einen Academy Award zu gewinnen. Dagegen kommt nur „Oppenheimer“ an, der mit dreizehn Nominierungen leicht vorne liegt.

    Dass Christopher Nolans kalkuliertem Eventblockbuster um den „Vater der Atombombe“ eine derartige Aufmerksamkeit zu Teil wird, ist nicht weiter verwunderlich. Dass es Yorgos Lanthimos bislang gelingt, sich eine bezaubernd-bizarre Handschrift zu bewahren und trotzdem in Hollywood einen solchen Anklang zu finden, hingegen schon. Umso mehr, wenn man sich die filmischen Wurzeln des 1973 in Griechenland geborenen Filmemachers vor Augen führt.

    Als einer der wichtigsten Vertreter der subversiven „Greek Weird Wave“-Strömung drehte er seine ersten Langfilme mit äußerst begrenzten finanziellen Mitteln, sein filmisches Interesse von Anfang an auf das Abseitige gerichtet: In „Dogtooth“ isolieren Eltern ihre Kinder und erzählen ihnen perfide Lügen über die Außenwelt, in „Alpen“ schlüpfen Fremde in die Rolle kürzlich Verstorbener, um deren Familien die Trauer zu erleichtern.

    Meist haben die Filme Yorgos Lanthimos‘ aber wesentlich mehr mit unserer eigenen Realität zu tun, als es die absurden Szenarien zunächst vermuten lassen. Sie drehen sich um groteske Gedankenexperiment und beunruhigende Versuchsanordnungen, die unweigerlich Fragen über unsere Wirklichkeit und uns selbst aufwerfen.

    Der Kurzfilm „Nimic“ (Platz 3 in dieser Liste) verdichtet in nur zwölf Minuten, was Yorgos Lanthimos‘ Werk so aufregend macht: Matt Dillon streift als professioneller Cellist durch die Großstadt, als sein sonst so strukturierter Alltag aus den Fugen gerät. Nachdem er eine Fremde (Daphne Patakia) nach der Uhrzeit fragt, wiederholt sie seine Frage einfach – und folgt ihm daraufhin nach Hause. Dort nimmt sie kurzerhand seinen Platz ein, als sich auch Ehefrau und Kinder nicht mehr daran erinnern können, wer nun der echte „Vater“ ist.

    Ein kurioser Fall kollektiver Amnesie? Eine seltsame Kollision im Metaversum? Man kann „Nimic“ als eine Meditation über die Angst vor der eigenen Austauschbarkeit verstehen, die durch einen für Yorgos Lanthimos typischen, aufwühlenden Musikeinsatz und mitunter geisterhaft wirkenden Weitwinkelobjektive umso beunruhigender wird. Eine eindeutige Lesart drängt einem der Filmemacher aber nicht auf. Dass Yorgos Lanthimos seine Werke nicht bis zur Reizlosigkeit vereindeutigt, gehört unweigerlich zu seinen spannendsten Stärken.

    Das gilt auch für „The Lobster“ (Platz 2), den man als groteske Komödie auf soziale Zwänge und modernen Dating-Wahnsinn interpretieren kann. Darin schlüpft Colin Farrell in die Rolle eines Singles, der gemeinsam mit anderen Alleinstehenden in ein ominöses Hotel eincheckt, um binnen 45 Tagen eine passende Partnerin zu finden. Gelingt das nicht, wird er in ein Tier seiner Wahl verwandelt.

    Dass sich Yorgos Lanthimos mit seinem Umzug nach London verstärkt dem Zugänglicheren öffnete, stimmt zwar: Mit „The Favourite“ – sein kommerziell größter Erfolg, der ihm die erste Nominierung als bester Film und für den Regie-Oscar einbrachte  – schuf der griechische Filmemacher ein anschlussfähiges Historienspektakel, das zwar durch einen hervorragenden Cast bestach, im Vergleich zu seinen sonstigen Werken aber inhaltlich dünner ausfiel.

    Dass Yorgos Lanthimos sich hervorragend darauf versteht, seinen besonderen Stil mit zeitgeistigen Themen zu verbinden, ohne oberflächlich zu werden - daran besteht allerdings spätestens mit „Poor Things“ (Platz 1) keinerlei Zweifel mehr. Darin lässt der griechische Filmemacher Emma Stone als eine seltsam kindliche Bella Baxter, die durch ein skurriles Experiment keinerlei Erinnerungen mehr an ihr vorheriges Leben besitzt, auf eine fantastisch aufgeladene Welt los. 

    Ohne Wissen darum, wie die Gesellschaft eingerichtet ist und was sie von ihr erwartet, bewegt sie sich vollkommen frei darin, reist an der Seite eines eifersüchtigen Liebhabers (Mark Ruffalo) durch Lissabon, Alexandria, Paris – und stellt dabei nicht nur Rollenbilder, sondern auch soziale Hierarchien in Frage. Yorgos Lanthimos ist ein künstlerisch wie inhaltlich vielschichtiges Werk gelungen, das in Venedig bereits mit dem „Goldenen Löwen“ geehrt wurde. 

    Es wäre eine Schmach, sollten nicht noch einige weitere Goldstatuen folgen. 

    Die besten Filme von Yorgos Lanthimos - und wo sie zu sehen sind

    Die folgende Liste enthält die besten Filme von Yorgos Lanthimos, kuratiert von Arabella Wintermayr. Wir zeigen dir außerdem, wo „The Lobster”, „The Favourite” und Co. aktuell im Stream verfügbar sind.

  • Welche Serie ist die beliebteste des Jahres 2023? Finde es mit unseren Streaming Top 10 heraus.

    Welche Serie ist die beliebteste des Jahres 2023? Finde es mit unseren Streaming Top 10 heraus.

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Für Serienfans war 2023 ein fantastisches Jahr. Preisgekrönte Dramen wie Succession fanden ihren würdigen Abschluss. Neue Serien wie The Last of Us katapultierten sich schnurstracks an die Spitze jeder Watchlist. Und Superheldenfans wurden mit neuen Staffeln von Favoriten wie Loki und Harley Quinn bestens versorgt.

    Die 10 beliebtesten Serien des Jahres 2023 im Stream

    Doch welche Serien waren 2023 wirklich die beliebtesten? Waren es die alten Favoriten oder die frischen Neuzugänge der Streaming-Welt? Unsere Streaming-Top 10 des Jahres verraten dir genau das.

    Unter den 10 beliebtesten Serien des Jahres 2023 befinden tatsächlich nur zwei Neuzugänge. Lediglich die Anime-Adaption One Piece und die Videospiel-Serie The Last of Us feierten dieses Jahr ihre Streamingpremiere. Die weiteren acht Plätze werden von Serien belegt, die bereits ein wenig älter sind.

    Dazu gehören sowohl Serien, die dieses Jahr mit einer neuen Staffel aufwarten konnten, wie Der Sommer, als ich schön wurde, The Mandalorian und The Witcher. Doch auch einige überraschende Einträge sind dabei. So erfreuen sich beispielsweise der Fantasy-Klassiker Game of Thrones und der Animations-Oldie South Park immer noch so großer Beliebtheit, dass sie 2023 Teil unserer Top 10 geworden sind.

    Wie haben wir die Top 10 Serien des Jahres 2023 herausgefunden?

    Wer die beliebteste Serie von 2023 krönen möchte, muss natürlich die entsprechenden Zahlen genauestens studieren. So haben wir ermittelt, welche Serien Nutzer wie du besonders gern gestreamt haben.

    Die Top 10 Serien des Jahres 2023 basieren auf dem Beliebtheitswert von JustWatch. Dieser setzt sich folgendermaßen zusammen: Wenn ein Nutzer eine Serie zu einer Watchlist hinzufügt, sie als “gesehen markiert” oder auf ein Streaming-Angebot für eine Serie klickt, dann steigt deren Beliebtheitswert. Kurz gesagt, je öfter mit einer Serie auf unserer Seite interagiert wird, desto höher ist ihre Platzierung in unseren Top 10 des Jahres.

    Um unsere Streaming-Charts zu erstellen, haben wir uns die Daten des gesamten Jahres 2023 angeschaut. Die Daten beziehen sich exklusiv auf Deutschland.

    Jetzt aber genug mit Zahlen jongliert. Hier sind die 10 beliebtesten Streaming-Serien des Jahres 2023!

  • Welcher Film ist der beliebteste des Jahres 2023? Finde es mit unseren Streaming Top 10 heraus

    Welcher Film ist der beliebteste des Jahres 2023? Finde es mit unseren Streaming Top 10 heraus

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Ohne Frage, 2023 war ein fantastisches Jahr für Filme. Unverhoffte Blockbuster wie Barbie und Oppenheimer lockten uns ins Kino. Animations-Hits wie Der Super Mario Bros. Film und Spider-Man: Across the Spiderverse begeisterten uns erst auf der großen Leinwand und dann im Heimkino. Und andere Filme, wie das spritzige neue Disney-Pixar-Werk Elemental, fanden auf den Streamingdiensten ihre größten Fans.

    Die 10 beliebtesten Filme des Jahres 2023 im Stream

    Aber welche Filme waren in der Welt des Streamings dieses Jahr die beliebtesten? Unter den Top 10 wirst du einige Franchise-Filme finden. Fortsetzungen wie Avatar: The Way of Water oder Top Gun: Maverick fanden dieses Jahr auf den Streamingplattformen besonderen Gefallen.

    Auch Filme für die ganze Familie waren besonders beliebt. Zeichentrickfilme wie Spider-Man: Across the Spiderverse und Disneyfilme wie Arielle, die Meerjungfrau begeisterten sicherlich sowohl kleine als auch große Filmfans.

    Doch ein paar Filme auf unserer Liste sind ganz klar nichts für schwache Nerven. Der Horrorfilm M3GAN wurde Anfang des Jahres zum ersten Überraschungshit von 2023. Kein Wunder also, dass die bösartige Puppe sich auch in den Top 10 der Streaming-Charts wiederfindet.

    Vergebens gewartet haben wir dagegen dieses Jahr auf Dune: Teil 2. Vielleicht genau deswegen hat der erste Teil von Denis Villeneuves SciFi-Epos es noch gerade so in die Top 10 des Jahres geschafft.

    Wie haben wir die Top 10 Filme 2023 herausgefunden?

    Wenn es darum geht, den beliebtesten Film von 2023 zu krönen, darf man schon mal ein wenig nerdig werden. Deswegen haben wir uns die Zahlen extra genau angeschaut.

    Die Streaming-Charts der Top 10 Filme des Jahres 2023 beruhen auf unserem JustWatch-Beliebtheitswert. Dieser Wert ergibt sich daraus, wie oft Nutzer wie du einen Film angeklickt haben. Das kann zum Beispiel heißen, dass du den Film zu einer Watchlist hinzugefügt hast, auf ein Streamingangebot geklickt oder den Film als “gesehen” markiert hast. 

    Die Daten, auf die wir uns hier beziehen, wurden das ganze Jahr über gesammelt. Die Top 10 gelten exklusiv für Deutschland.

    Jetzt aber genug gezählt. Viel Spaß mit den 10 beliebtesten Streaming-Filmen des Jahres 2023!

  • Die 20 besten Filme mit Harrison Ford im Stream

    Die 20 besten Filme mit Harrison Ford im Stream

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Um Harrison Ford ranken sich viele Hollywood-Legenden. Da ist seine Anfangszeit im Filmgeschäft, als er so frustriert von den ausbleibenden Rollen war, dass er sich selbst das Schreinern beigebracht hat. (In dieser Zeit verkauft er seine Schreiner-Arbeiten unter anderem an die berühmte Schriftstellerin Joan Didion.) Da ist sein großes Hobby, das Fliegen, und der Fakt, dass er als Pilot schon Teil von mehreren Rettungsmissionen war. (“Ich kann nicht glauben, dass ich mich in Harrison Fords Helikopter übergeben habe”, soll eine der geretteten Personen gesagt haben.)

    Harrison Ford ist eben legendär, noch bevor man seine unzähligen ikonischen Rollen auflistet. Seine Rolle als Han Solo in der “Star Wars”-Reihe wäre schon genug, um ihm einen ewigen Platz in den Annalen der Filmgeschichte zu sichern. Doch auf “Star Wars” folgt dann sein Auftritt als Indiana Jones in “Jäger des verlorenen Schatzes”. Und auf Indy folgt seine Rolle als Rick Deckard im SciFi-Meisterwerk “Blade Runner”.

    All diesen Rollen hat Harrison Ford im Laufe seiner Karriere einen weiteren Besuch abgestattet und Fans damit ein großes Geschenk gemacht. Zusätzlich hat Ford sich an vielen verschiedenen Genres versucht. Für seine Rolle im Thriller “Der einzige Zeuge” wurde Ford für einen Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert (unglaublicherweise seine einzige Nominierung in seiner gesamten Karriere!). Aber auch für romantische Komödien wie “Die Waffen der Frauen” oder “Sabrina” hat Ford seinen Charme spielen lassen.

    Die besten Filme mit Harrison Ford im Stream

    In der legendären Filmografie von Harrison Ford gibt es viel zu entdecken. Wir haben die besten 20 Filme mit Harrison Ford zusammengestellt, um dir einen ersten Anhaltspunkt zu geben. Natürlich verraten wir dir auch, wo man alle Filme am besten streamen kann, egal ob auf Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ oder sonstwo online.

  • Hier kannst du alle James Cameron Filme streamen

    Hier kannst du alle James Cameron Filme streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Man sollte niemals eine Wette gegen James Cameron eingehen. So oder so könnte ein althergebrachtes Hollywood-Sprichwort lauten. Die Projekte, die der kanadische Filmemacher in die Hand nimmt, werden mit großer Sicherheit zum Erfolg. Egal, wie unwahrscheinlich das zuerst erscheint.

    Das zeigte sich bereits bei Camerons drittem Film “Aliens”. Wie gut kann eine Fortsetzung zum Horror-Meistwerk “Alien” schon sein? Wie sich herausstellt, so gut, dass es mindestens an die Qualität des Originals heranreicht und der Welt des Films spannende neue Elemente hinzufügt.

    Ob die Zuschauer sich wirklich einen dreistündigen Film über den Untergang der Titanic anschauen wollen? Ja, das tun sie. Und zwar so sehr, dass James Camerons “Titanic” schnell zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählte.

    Diesen scheinbar magischen Trick konnte Cameron im Jahr 2009 mit seinem 3D-Film “Avatar - Aufbruch nach Pandora” wiederholen. Auch hier strömte das Publikum in Massen in die Kinos, diesmal, um die fantastische Welt von Pandora zu bewundern.

    Aber ob sich dreizehn Jahre später noch genug Leute darum scheren, um sich eine Fortsetzung anzusehen? In James Camerons Händen auf jeden Fall. Trotz langer Wartezeit ergriffen die Zuschauer die Chance, in “Avatar: The Way of Water” nach Pandora zurückzukehren. Für die drei geplanten Avatar-Fortsetzungen will sicherlich niemand mehr gegen James Cameron wetten…

    Alle Filme von James Cameron im Stream

    Welcher ist dein Lieblingsfilm von James Cameron? Ob du auf einen Rewatch aus bist oder nach einem Film suchst, den du noch nicht gesehen hast: In dieser Liste findest du alle Filme von James Cameron, angefangen mit seinem neuesten Werk “Avatar: The Way of Water” und dann in umgekehrter chronologischer Reihenfolge. Wir verraten dir, wo du die Filme von James Cameron am besten streamen kannst, egal ob du Filme am liebsten auf Netflix, Prime Video oder Disney+ anschaust.

  • Die 12 besten Filme mit Ben Affleck und wo du sie streamen kannst

    Die 12 besten Filme mit Ben Affleck und wo du sie streamen kannst

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Ben Afflecks Lebensgeschichte ist untrennbar mit der Welt des Films verbunden. Bereits im Alter von sieben Jahren hatte der junge Benjamin seinen ersten Auftritt in einem Film. Kurz darauf spielte er in Kinderserien und Werbeclips mit.

    Seinen ersten großen Erfolg feierte Affleck als Teil des Ensembles von Richard Linklaters Highschool-Komödie “Confusion”. Der ganz große Durchbruch folgte schließlich mit dem Drama “Good Will Hunting”, für das Affleck ebenfalls gemeinsam mit Matt Damon das Drehbuch schrieb. Bis heute ist Ben Affleck mit 25 Jahren der jüngste Gewinner eines Oscars für das beste Drehbuch.

    Kurz darauf konnte man Affleck in vielen Hollywood-Filmen als Hauptdarsteller bewundern. In Blockbustern wie “Armageddon” und “Pearl Harbor” trat der Schauspieler als heldenhafter Protagonist auf. Trotzdem fand Affleck noch Zeit für kleinere Filme wie die satirische Komödie “Dogma”, in der er erneut an der Seite von Matt Damon zu sehen ist.

    Nach einer Reihe von kommerziellen Flops begann Ben Affleck in den frühen 2000ern eine neue Phase seiner Karriere. Für den Film “Gone Baby Gone” stand er erstmals als Regisseur hinter der Kamera. Seitdem hat Affleck noch bei vier weiteren Filmen Regie geführt. Der Thriller “Argo” gewann sogar den Oscar für den besten Film.

    Seine Karriere als Schauspieler hat Ben Affleck deswegen aber noch lange nicht aufgegeben. In vielen seiner Filme steht er nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera. Hinzu kommen gefeierte Rollen wie Nick Dunne im Thriller “Gone Girl” und Auftritte in Filmen wie Ridley Scotts “The Last Duel” (erneut gemeinsam mit Matt Damon) und seine Zeit als Superheld Batman.

    Die besten Filme mit Ben Affleck im Stream

    Die folgende Liste enthält - unserer Meinung nach - die 12 besten Filme mit Ben Affleck. Wir zeigen dir, wo du diese Filme am besten streamen kannst. Egal, ob du Filme am liebsten auf Amazon Prime Video, Netflix oder Disney+ schaust, wir haben den perfekten Stream für dich.

  • Hier kannst du die 10 besten Filme mit Chris Hemsworth streamen

    Hier kannst du die 10 besten Filme mit Chris Hemsworth streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Wer denkt, dass es heute keine Action-Stars mehr gibt, der hat die Rechnung nicht mit Chris Hemsworth gemacht. Der australische Schauspieler ist der beste Beweis dafür, dass das Genre immer noch einen festen Platz in den Kinos und in den Herzen von Filmfans hat. Und für ordentliche Action braucht man adrenalinsüchtige Stars wie Chris Hemsworth.

    Die filmischen Anfänge von Hemsworth sahen allerdings ganz anders aus. Bekannt wurde der Darsteller erstmals in der australischen Soap “Home and Away”. Daraufhin trat er bei der australischen Version von “Let’s Dance” an und tanzte sich dort bis in die sechste Woche.

    Dieser Ausflug ins Reality-TV kostete Hemsworth offenbar fast die Rolle, die ihn zu dem Superstar machte, der er heute ist. Doch trotz anfänglicher Bedenken zeigte Chris Hemsworth sich für die Rolle des Thor Odinson im Marvel Cinematic Universe mehr als würdig. Seit seinem ersten Auftritt in “Thor” hat Hemsworth bisher in acht weiteren MCU-Filmen mitgespielt.

    Auch außerhalb des Marvel-Universums ist Chris Hemsworth auf Action aus. Als Tyler Rake in der Netflix-Reihe “Extraction” meistert der Schauspieler regelmäßig komplizierte Stunt-Sequenzen. Im Reboot “Men in Black - International” kombiniert Hemsworth gemeinsam mit Thor-Szenenpartnerin Tessa Thompson Humor mit Adrenalin.

    Aber auch in anderen Genres konnte Hemsworth sich bereits beweisen. In “Ghostbusters” zeigte der Darsteller zum Beispiel sein Talent für ulkigen Humor. Und für seinen Auftritt im Formel-1-Film “Rush” bekam er einige der besten Kritiken seiner gesamten Karrieren. Man darf gespannt sein, wo Chris Hemsworths filmischer Weg noch hingeht.

    Die besten Filme mit Chris Hemsworth im Stream

    Netflix? Amazon Prime Video? Oder doch Disney+? Mit unserer Liste musst du nicht lange nach den besten Filmen mit Chris Hemsworth suchen. Wir verraten dir auf einen Blick, wo du die zehn bemerkenswertesten Werke aus Hemsworths Filmografie am besten streamen kannst.

  • Die 10 besten Filme mit Robin Williams und wo du sie streamen kannst

    Die 10 besten Filme mit Robin Williams und wo du sie streamen kannst

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Für ein Talent wie Robin Williams ist es schwer, die richtigen Worte zu finden. So wandlungsfähig, vielseitig und geliebt wie Williams sind nämlich nur wenige Darsteller.

    Dass Williams als Schauspieler unzählige Register bedienen konnte, zeigte sich schon früh. Mit Anfang zwanzig erhielt er einen Platz an der renommierten Schauspielschule Juilliard. Die verließ er aber vor seinem Abschluss, als seine Lehrer feststellten, dass sie ihm nichts mehr beizubringen hatten.

    Kurz darauf fand Robin Williams als Stand-up-Komiker Beachtung. Schnell entwickelte er einen frenetischen Stil, der genauso einzigartig wie unnachahmbar war. Bald folgten erste Rollen in Fernsehserien und Komödien.

    Seinen Durchbruch hatte Robin Williams mit der Hauptrolle im Film “Good Morning, Vietnam”, die ihm seine erste Nominierung für den Oscar als Bester Hauptdarsteller bescherte. Es folgten beliebte Familienkomödien wie “Mrs. Doubtfire” und “Hook”, aber auch dramatische Rollen wie in “Der Club der toten Dichter” und “Good Will Hunting”. Für letzteren Film erhielt Williams schließlich seinen ersten und einzigen Oscar.

    Auch das stimmliche Talent von Robin Williams darf man auf keinen Fall vergessen. Als Genie im Disney-Film “Aladdin” verzauberte Williams zugleich Kinder und Erwachsene und wurde so zum unumstößlichen Teil der Kindheit einer ganzen Generation.

    Die besten Filme mit Robin Williams im Stream

    Für die folgende Liste haben wir die zehn besten Filme mit Robin Williams zusammengestellt und verraten dir, wo du die Filme aktuell streamen kannst. Vielleicht hast du ja Lust, dir noch einmal den Film anzuschauen, in dem du dich in Williams’ Talent verliebt hast? Oder vielleicht ist die ein oder andere Rolle dabei, die du noch nicht kennst. So oder so, wir zeigen dir, welche Robin Williams-Filme du auf Netflix, Amazon Prime Video oder sonst online im Stream schauen kannst. Viel Vergnügen!

  • So kannst du alle Hannibal Lecter Filme streamen

    So kannst du alle Hannibal Lecter Filme streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Er ist einer der ikonischsten Bösewichte der Filmgeschichte und ist genauso furchteinflößend wie intelligent: Antagonisten wie Hannibal Lecter gibt es in Filmen eben nicht viele.

    Man kann es kaum glauben: Aber dafür, dass er in den Köpfen von Filmfans so viel Raum einnimmt, tritt Hannibal Lecter in relativ wenigen Filmen auf. In nur fünf Filmen ist Lecter insgesamt zu sehen. Hinzu kommt eine Serie, die den schlichten Titel “Hannibal” trägt und den grandiosen Mads Mikkelsen als den titelgebenden Kannibalen wüten und morden lässt.

    Aber fangen wir mal am Anfang an. Mit “Blutmond” erschien 1986 die erste Adaption von Thomas Harris’ Roman “Roter Drache”. Darin spielt der schottische Darsteller Brian Cox den cleveren Serienkiller Hannibal Lecter. Heute dürfte Cox vielen am besten als Patriarch Logan Roy aus der Serie “Succession” bekannt sein.

    Fünf Jahre später übernahm im Film “Das Schweigen der Lämmer” der Waliser Anthony Hopkins die Rolle. An ihn denken heute die meisten, wenn sie an Hannibal Lecter denken. Auch Hollywood war so begeistert von Hopkins, dass der Schauspieler in zwei weiteren Filmen als Lecter zu sehen war. Zuerst im Sequel “Hannibal”, in dem statt Jodie Foster nun Julianne Moore als Clarice Starling auftrat. Ein Jahr später folgt “Roter Drache”, mit Edward Norton als FBI-Agent Will Graham an Lecters Seite.

    2006 erschien der bisher letzte Hannibal Lecter Film. “Hannibal Rising” ist ein Prequel, das die Zeit zurückkehrt, um die Hintergrundgeschichte und kriminellen Ursprünge des jungen Lecters zu untersuchen. Der französische Schauspieler Gaspard Ulliel ist hier als junger Hannibal zu sehen.

    Alle Hannibal Lecter Filme im Stream

    Auf der folgenden Liste findest du alle fünf Hannibal Lecter Filme. Gleichzeitig zeigen wir dir, wo du die Filme am besten streamen kannst. Die passende Plattform für dich ist sicher dabei, egal ob du am liebsten Filme auf Netflix, Prime Video, Disney+ oder ganz woanders streamst. So kannst du alle Hannibal Lecter im Stream genießen - vielleicht mit ein paar Fava-Bohnen und einem ausgezeichneten Chianti?

  • Die 10 besten Filme mit Meryl Streep und wo du sie streamen kannst

    Die 10 besten Filme mit Meryl Streep und wo du sie streamen kannst

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Drei Oscars, eine Rekordzahl von 21 Nominierungen und eine Karriere, die sich über fast fünf Jahrzehnte spannt. Meryl Streep ist nichts weniger als eine echte Schauspiellegende. Egal ob auf der Bühne, auf der Leinwand oder auf dem Fernsehbildschirm - Streep begeistert jedes Publikum mit ihrer Wandlungsfähigkeit, ihrer natürlichen Art und ihrem Talent, auch komplizierte Charaktere nahbar zu machen.

    Bereits drei Jahre nach ihrem ersten professionellen Bühnenauftritt erhielt Meryl Streep ihre erste Oscar-Nominierung für ihre Rolle in “Die durch die Hölle gehen”. Nur ein Jahr später, im Jahr 1979, wurde ihr dann der Academy Award als Beste Nebendarstellerin für das Drama “Kramer gegen Kramer” überreicht.

    So begann für Streep eine illustre Karriere in Film und Fernsehen. In ernsten Dramen war sie schon bald genauso gerne gesehen wie in schrägen Komödien wie “Der Tod steht ihr gut”. Ihren zweiten Oscar erhielt sie 1982 für den Filmklassiker “Sophies Entscheidung”.

    In den frühen 2000ern widmete Meryl Streep sich nochmal einer Reihe von komödiantischen Rollen. Ihre Auftritte als Donna Sheridan in “Mamma Mia!”, Mode-Teufel Miranda Priestly in “Der Teufel trägt Prada” und Köchin Julia Child in “Julie & Julia” bescherten Streep viele neue Fans, auch aus der jüngeren Generation.

    Auch heute ist Meryl Streep aus der Landschaft Hollywoods nicht wegzudenken. In Filmen wie Greta Gerwigs “Little Women” macht sie aus einer kleinen Nebenrolle etwas ganz Großes, während sie in Serien wie “Only Murders in the Building” sowohl ihre dramatisch, als auch ihre witzige Seite zeigen darf.

    Die besten Filme mit Meryl Streep im Film

    In der folgenden Liste findest du die besten Filme mit Schauspielerin Meryl Streep. Wir verraten dir auch sofort, wo jeder Film im Stream verfügbar ist, ob auf Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ oder sonstwo online. So kannst du Meryl Streeps Schauspieltalent direkt in deinem Lieblingsfilm bewundern - oder dir ein neues Werk aus ihrer Filmografie anschauen, das du noch nicht kanntest.

  • Das sind die besten Jim Carrey Filme - und hier kannst du sie streamen

    Das sind die besten Jim Carrey Filme - und hier kannst du sie streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Jim Carrey hat unzählige Gesichter. Zum einen kann man diesen Satz ganz wörtlich nehmen. Der kanadisch-amerikanische Schauspieler hat nämlich ein besonderes Talent für Grimassen. Wie gut er sein Gesicht verziehen kann, kann man zum Beispiel in Komödien wie “Der Grinch” oder “Die Maske” bewundern.

    Und dann ist da noch dieses andere Gesicht, das Carrey genauso gut aufsetzen kann, nämlich das des dramatischen Schauspielers. Mit dem satirischen Drama “Die Truman Show” etablierte Carrey sich als echtes Talent für ernsthafte Momente. Ein paar Jahre später folgte dann das romantische Drama “Vergiss mein nicht!”, für das Carrey für verschiedene Auszeichnungen nominiert wurde.

    Auch nach über vierzig Jahren im Filmgeschäft kann man noch ständig neue Seiten an Jim Carrey entdecken. Und das nicht nur in seinen letzten Auftritten in Serien wie “Kidding” oder als Bösewicht Dr. Robotnik in “Sonic the Hedgehog”. Mittlerweile kann man in verschiedenen Ausstellungen auch gemalte Kunstwerke von Jim Carrey bewundern. Hin und wieder veröffentlicht der Komiker außerdem politische Karikaturen.

    Die besten Filme mit Jim Carrey im Stream

    Wir haben für diese Liste die besten Filme mit Jim Carrey zusammengestellt. Wenn du Carreys besten Rollen einen Besuch abstatten möchtest, dann verraten wir dir auch direkt, wo du die Filme am besten streamen kannst. Egal ob auf Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ oder einem anderen Streamingdienst - ein Jim Carrey-Film ist immer eine gute Idee.

  • Welche Superheldin ist die beliebteste? Wir haben nachgerechnet!

    Welche Superheldin ist die beliebteste? Wir haben nachgerechnet!

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Noch vor ein paar Jahren hätte man meinen können, Superheld sein sei reine Männersache. Im Marvel Cinematic Universe hat es zehn Jahre gedauert, bis mit “Captain Marvel” eine weibliche Heldin im Zentrum der Handlung stehen durfte. Filme mit Batman als Titelheld gibt es sechsmal so viele wie welche mit Wonder Woman.

    Umso schöner, dass gerade in den letzten Jahren so viele Filme und Serien mit Superheldinnen dazu gekommen sind. Egal ob auf der Kinoleinwand, im Fernsehen oder als Zeichentrick-Figur: Heldinnen wie She-Hulk, Supergirl oder Ms. Marvel können nicht nur mit ihren männlichen Kollegen mithalten, sondern sind vielen Fans ganz genauso ans Herz gewachsen.

    Das ist mehr als genug Anlass, dass wir uns einmal genau anschauen wollten, welche Film- und Fernseh-Heldinnen sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Um genau nachrechnen zu können, mussten wir aber natürlich erstmal ein paar Rahmenbedingungen setzen.

    Wie ermitteln wir, wer die beliebteste Superheldin ist?

    Als Superheldin gilt in unserer Liste jede weibliche Figur mit außergewöhnlichen Superkräften. Deswegen findest du auf unserer Liste sowohl klassische Superheldinnen wie Wonder Woman, als auch Charaktere wie Elsa aus Disneys “Die Eiskönigin”. Um sich auf unserer Liste eintragen zu dürfen, muss die Heldin außerdem erkennbar eine Hauptrolle in einem Film oder einer Serie übernehmen. Filme über eine Gruppe von Helden, wie zum Beispiel “The Avengers”, werden deshalb disqualifiziert, außer die Heldin wird im Titel genannt, wie beispielsweise bei “Ant-Man and the Wasp”.

    Im nächsten Schritt haben wir die Beliebtheit aller Superheldinnen-Titel auf JustWatch verglichen, und zwar in 140 Ländern auf der ganzen Welt. Herausgekommen ist die folgende, mathematisch akkurate Liste der beliebtesten Filme und Serien über Superheldinnen.

    Superheldinnen im Stream

    Nach der Mathematik kommt jetzt das Vergnügen. Wir verraten dir neben ihrer Beliebtheit auch sofort, wo du die besten Superheldinnen-Serien und -Filme am besten streamen kannst. So siehst du direkt, ob sich die Heldin deines Vertrauens auf Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ oder Wow herumtreibt. Wir wünschen viel Spaß!

  • Hier kannst du die 20 besten Filme mit Clint Eastwood streamen

    Hier kannst du die 20 besten Filme mit Clint Eastwood streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Clint Eastwood ist zweifellos eine Ikone der Filmindustrie und blickt auf eine beeindruckende Karriere von mehr als fünf Jahrzehnten zurück. Seinen internationalen Durchbruch erzielte er 1964 mit der Hauptrolle in Sergio Leones "Für eine Handvoll Dollar". Auch wenn dieser Film ihm Weltruhm bescherte, festigte "Dirty Harry" aus dem Jahr 1971, produziert in Zusammenarbeit mit Don Siegel, seinen Status in Hollywood. Als Harry Callahan, ein knallharter Cop, der sich nicht immer an die Regeln hält, wurde Eastwood zur Legende. Dieser Film setzte neue Maßstäbe im Action-Genre und zog mehrere Fortsetzungen nach sich.

    In den 1970er Jahren erweiterte Eastwood sein Repertoire und begann, bei einer Reihe von Filmen Regie zu führen. Einige dieser Projekte ernteten sowohl Kritikerlob als auch Auszeichnungen, darunter Oscar-prämierte Filme wie "Erbarmungslos" und "Million Dollar Baby". In "Erbarmungslos" führte Eastwood nicht nur Regie, er übernahm auch die Hauptrolle und hinterfragte dabei eindrucksvoll die Mythen des Wilden Westens. Der Film wurde mit vier Oscars ausgezeichnet, unter anderem für den Besten Film und die Beste Regie. "Million Dollar Baby" ist das bewegende Drama über einen Boxtrainer und seine Schützlingin. Mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen von Hilary Swank und Morgan Freeman wurde dieser Film, bei dem Eastwood sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler tätig war, unvergesslich und erhielt den Oscar für den Besten Film.

    In Eastwoods beeindruckender Filmografie finden sich Werke von Kriegsfilmen bis zu Dramen. Er überzeugt stets als fesselnder Geschichtenerzähler und Darsteller. Hier ist eine Liste seiner 20 besten Filme.

  • Hier kannst du die 19 besten Filme mit Jackie Chan streamen 

    Hier kannst du die 19 besten Filme mit Jackie Chan streamen 

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Jackie Chan hat sich international einen Namen gemacht, nicht nur durch seinen akrobatischen Kampfstil, sondern auch durch seine humorvollen Filmcharaktere und bahnbrechenden Stunts. Bereits in jungen Jahren stand er vor der Kamera; sein Schauspieldebüt gab er schon mit sieben Jahren in den 1960er Jahren. Hier findest du eine Auswahl der 19 besten Filme mit Jackie Chan.

    Oft als einer der besten Actionfilme aller Zeiten gelobt, bietet "Police Story" einige der beeindruckendsten Stunts in Chans Karriere. In dem Film jagt er in der Rolle eines Polizisten eine Gangsterbande. Ein weiterer Klassiker in Chans Filmografie ist "Drunken Master", in dem er den jungen Wong Fei-hung verkörpert, der den Stil des "betrunkenen Kung Fu" von einem rätselhaften Meister erlernt. 1986 kam "Der rechte Arm der Götter" heraus, ein Abenteuerfilm inspiriert von "Indiana Jones", in dem Chan nach einem mystischen Artefakt sucht. Mit "Rumble in the Bronx" aus dem Jahr 1995 feierte Chan seinen Durchbruch auf dem US-amerikanischen Markt.

    Trotz seiner Berühmtheit für Stunts und Kampfkunst hat Jackie Chan auch in einer Reihe von Dramen und Romantikfilmen mitgespielt. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Thriller "The Foreigner" aus dem Jahr 2017. Hier spielt er einen Restaurantbesitzer, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als seine Tochter bei einem Bombenanschlag ums Leben kommt. Auf der Suche nach den Terroristen kreuzen sich seine Wege mit einem Regierungsbeamten, dargestellt von Pierce Brosnan. In "Iron Mask" von 2019, einem russisch-chinesischen Fantasy-Actionfilm, teilt sich Jackie Chan die Leinwand mit Arnold Schwarzenegger.

  • Die 15 besten Filme mit Adam Sandler und wo du sie streamen kannst

    Die 15 besten Filme mit Adam Sandler und wo du sie streamen kannst

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Wenn man sich entscheidet, einen Adam Sandler Film anzuschauen, weiß man normalerweise, was man bekommt. Der Film wird in der Regel eine Komödie sein, der Humor wird eher ulkig und ein wenig kindisch sein - und Adam Sandler selbst wird eine Rolle spielen, die seinen anderen Comedy-Rollen nicht unähnlich ist. Aber hin und wieder sind die Filme von Adam Sandler auch ganz anders - gefühlvoll, nachdenklich und cineastisch ungewöhnlich. Adam Sandler kann eben auch überraschen. 

    Wer sich auf dieses Roulette einlassen will, ist mit dieser Liste an der richtigen Stelle. Wir haben für dich die 15 besten Filme mit Adam Sandler zusammengestellt und verraten dir auch gleich, wo du sie streamen kannst. 

    Mit dabei sind viele von Sandlers bekanntesten Komödien. Dazu gehören zum Beispiel “Klick”, “Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme”, “Kindsköpfe”, der Netflix-Film “Murder Mystery” mit Jennifer Aniston und die RomCom “50 erste Dates” mit Drew Barrymore. Aber natürlich sind auch die dramatischen Rollen des “Sandmans” vertreten. Sein Auftritt in dem Thriller “Der schwarze Diamant (Uncut Gems)” hat Adam Sandler für viele Zuschauer in ein neues Licht gerückt. Auch Sandlers Rolle in Paul Thomas Andersons “Punch-Drunk-Love” zählt für viele als Karrierehighlight des Schauspielers. 

    So streamst du die besten Filme mit Adam Sandler: Eine Übersicht

    In der Liste unten präsentieren wir dir die 15 besten Filme mit Adam Sandler. Die Information, wo du die Filme am besten streamen kannst, liefern wir dir direkt mit dazu. Durch seine Zusammenarbeit mit dem Streamingdienst sind viele von Adam Sandlers Filmen auf Netflix zu finden. Wir verraten dir aber auch, welche Filme mit Adam Sandler du auf Amazon Prime Video, Disney+ und anderen Plattformen streamen kannst.

  • Hier kannst du alle Filme von Will Smith streamen 

    Hier kannst du alle Filme von Will Smith streamen 

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Will Smith hat in seiner Karriere eine beeindruckende Filmpalette geschaffen: In I Am Legend durchstreift er ein postapokalyptisches New York, wobei sein einsames Überleben und die Spannung zwischen Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen. Das Streben nach Glück erzählt die bewegende Geschichte eines Vaters und seines Sohnes, die sich durch die Herausforderungen des Lebens navigieren. Das Besondere daran: Sein echter Sohn, Jaden Smith, spielt seinen Sohn im Drama. Hier findest du eine Liste mit allen Filmen, in denen Will Smith mitgespielt hat. 

    Für diejenigen, die eine Mischung aus Action und Humor suchen, bietet Bad Boys - Harte Jungs, in dem Smith neben Martin Lawrence auftritt, genau das Richtige. Und in Independence Day stellt er sich mutig gegen eine außerirdische Invasion, die die Erde bedroht. Dann gibt es natürlich noch die dreiteilige Filmreihe Men in Black, in der Smith als Agent J die Erde vor interstellaren Bedrohungen schützt.

    Smiths Filmographie überzeugt durch ihre Bandbreite – von tiefgehenden Dramen bis hin zu actiongeladenen Blockbustern. Wer in verschiedene Welten eintauchen und von spannenden Geschichten mitgerissen werden möchte, sollte sich die Filme nicht entgehen lassen. Hier ist eine ausführliche Liste seiner Filme in chronologischer Reihenfolge:

  • Hier kannst du alle Filme von Leonardo DiCaprio streamen

    Hier kannst du alle Filme von Leonardo DiCaprio streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Jeder, der Titanic gesehen hat, wird die leidenschaftliche Darstellung von Leonardo DiCaprio als Jack Dawson nicht vergessen, in der er neben Kate Winslet glänzte und sich als internationaler Superstar etablierte. Aber DiCaprio hat weit mehr zu bieten als nur diesen einen Film. Hier findest du eine Liste mit allen Filmen des amerikanischen Schauspielers. 

    Seine schauspielerisches Talent wurde in Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa (1993) offensichtlich, wofür er seine erste Oscar-Nominierung erhielt. Das war nur der Anfang einer beeindruckenden Karriere. In Zusammenarbeit mit dem legendären Regisseur Martin Scorsese entstanden Meisterwerke wie Gangs of New York (2002), Aviator (2004), The Departed - Unter Feinden (2006) und der erfolgreiche autobiographische Film The Wolf of Wall Street (2013). Und wir dürfen nicht vergessen: 2023 präsentierten sie gemeinsam Killers of the Flower Moon, ein weiterer Beweis für ihre unvergleichliche kreative Partnerschaft. 2016 erhielt er endlich den lang ersehnten Oscar für The Revenant - Der Rückkehrer, in dem er eine atemberaubende Leistung zeigte.

    Wenn du also einen Einblick in die Vielseitigkeit einer der erfolgreichsten Schauspieler unserer Zeit gewinnen möchtest, empfiehlt sich ein tieferer Blick in die Filmographie von Leonardo DiCaprio. Hier sind alle Filme in der Reihenfolge ihres Erscheinens aufgelistet:

  • So kannst du die 15 besten Filme mit Nicolas Cage streamen

    So kannst du die 15 besten Filme mit Nicolas Cage streamen

    Ellie Lewerenz

    Ellie Lewerenz

    JustWatch-Editor

    Schauspieler können schon mal ein wenig eigentümlich sein. Das wissen alle, die sich einmal mit Schauspieltechniken wie “Method Acting” beschäftigt haben. Aber wenn jemand sie alle übertrifft, dann ist es Nicolas Cage. 

    Der Schauspieler ist bekannt für seinen eigensinnigen Schauspielstil, seine esoterischen Methoden und seine wilde Filmauswahl. Wenn du diese in Aktion sehen möchtest, bist du hier genau richtig. Wir präsentieren dir die 15 besten Filme mit Nicolas Cage und verraten dir, wo du seine Werke am besten streamen kannst.

    Die Filmografie von Nicolas Cage ist wirklich einzigartig. Mit Filmen wie “Mondsüchtig” und “Arizona Junior” wurde Cage in den Achtzigerjahren bekannt. Für seine Performance als Alkoholiker Ben Sanderson in “Leaving Las Vegas” erhielt Nicolas Cage seinen ersten Oscar. Der zweite Academy Award wurde ihm durch den wilden Meta-Film “Adaption - Der Orchideen-Dieb” beschert. 

    Kurz darauf folgte eine Periode, in der Cage vor allem in Actionfilmen wie “Con Air” und “Im Körper des Feindes” zu sehen war. Noch ein wenig später entschied sich Cage größtenteils für Low-Budget-Filme, die ihm die Freiheit erlaubten, mit seiner Schauspieltechnik zu experimentieren. 

    In letzter Zeit erfährt Cage so etwas wie eine Renaissance. Filme wie das Rachedrama “Pig” und absurde Komödien wie “Massive Talent” machen optimal von Cages Talent Gebrauch. Man kann also gespannt sein, wie das nächste Kapitel in Nicolas Cages Karriere so aussehen wird. 

    Die besten Filme mit Nicolas Cage streamen: Eine Übersicht

    Die nachfolgende Liste hält die besten Filme mit Nicolas Cage für dich bereit. Wir zeigen dir, auf welchen Streamingdiensten du die Filme am besten streamen kannst, ob auf Netflix, Amazon Prime Video oder Disney Plus. Die Liste umfasst 15 Filme mit Nicolas Cage in einer Hauptrolle. Wir wünschen viel Spaß!

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