
Outlander-Stars Caitríona Balfe und Sam Heughan outen sich als Reality-Fans
Mit der achten und letzten Staffel von Outlander läuft für Sam Heughan und Caitríona Balfe gerade das finale Kapitel einer Serie, die beide über Jahre geprägt hat. Die Geschichte steuert auf ihr Ende zu, der große Drehstress liegt bereits hinter ihnen, und genau dadurch entsteht plötzlich Raum für Dinge, die im Dauerbetrieb kaum Platz hatten.
In so einem Moment wirkt die Frage nach dem eigenen „Guilty Pleasure“ deutlich ehrlicher als jeder klassische Promo-Talk. Was schaut man, wenn man nicht mehr jeden Tag am Set steht und der Kopf langsam runterfährt? Genau da setzt auch das „Sorry, not Sorry“-Format von JustWatch an und trifft die beiden in einer Phase, in der diese Frage tatsächlich etwas über ihren Alltag erzählt.
„Ich liebe First Dates!“ – wenn aus einem “Guilty Pleasure” ein Gespräch wird
Balfe macht den Anfang und geht direkt auf Distanz zum Begriff selbst. „Ich glaube, ich habe die Idee eines ‘Guilty Pleasure’ hinter mir gelassen. Wenn du es magst, magst du es.“ Ihre Wahl fällt auf First Dates, eine Dating-Show, die von genau den Momenten lebt, in denen alles noch offen ist. Heughan steigt sofort mit ein und gesteht: „Ich liebe ‘First Dates’! ‘First Dates Hotel’ ist auch wirklich gut!“ Er kommt direkt ins Schwärmen und erklärt Balfe, dass die Kandidaten bei diesem Reality-Ableger nach Italien fahren. Schnell merkt man, dass hier nichts zurechtgelegt ist - eher wirkt es wie ein gemeinsam geteiltes “Guilty Pleasure” zum Runterkommen.
Von Dating bis Handwerk: Die Shows, die man einfach laufen lässt
Während Balfe zugibt, dass sie First Dates Hotel noch gar nicht gesehen hat, erweitert Heughan seine persönliche Liste fast nebenbei. Er zählt The Great Pottery Throw Down, Repair Shop, The Traitors auf - alles Formate, die eine ähnliche Ruhe haben und genau deshalb so gut funktionieren. Gerade First Dates ist dabei ein schönes Beispiel, weil es die Show längst in vielen Ländern gibt, natürlich auch in Deutschland, wo sie genauso von diesen kleinen, echten Begegnungen lebt: Zwei Fremde, ein Tisch und ein Gespräch, das sofort entscheiden kann, ob es zwischen zwei Kandidaten sowas wie Chemie gibt. Heughan wirkt ehrlich begeistert, als er sagt, dass er gerade all die guten Shows nachholt, für die vorher keine Zeit war. Und genau so fühlt sich dieser Moment auch an: weniger wie ein Geständnis, sondern mehr wie jemand, der gerne ausplaudert, was er in seiner Freizeit macht.














