Bevor Ric Roman Waugh Regie führte, arbeitete er viele Jahre hinter und vor der Kamera: Er schrieb Drehbücher, produzierte und war als Stuntman an Filmen wie „Hook“ (1991), „Der Letzte Mohikaner“ (1992) und „Nur noch 60 Sekunden“ (2000) beteiligt. Seine Laufbahn als Regisseur begann mit „Shadows of Death - Im Fadenkreuz der Mafia“ (2001), „Felon“ (2008) und „Snitch – Ein riskanter Deal“ (2013) – Filme, die ihn fest im Crime-Thriller-Genre etablierten. Der von ihm geschriebene und inszenierte „Shot Caller“ (2017 feierte Premiere beim Los Angeles Film Festival. Es folgten der politische Actionthriller „Angel Has Fallen“ (2019) und das postapokalyptische Drama „Greenland“ (2020), mit denen Waugh größere Studio-Produktionen übernahm. Einen stilistischen Richtungswechsel markierte das Sportdrama „National Champions“ (2021), bevor er mit dem Spionagethriller „Kandahar“ (2023) die Zusammenarbeit mit seinem Stammstar Gerard Butler fortsetzte. Mit Butler realisierte er anschließend auch die Fortsetzung „Greenland 2“ (2026), ehe er für „Shelter“ (2026) mit Actionlegende Jason Statham zusammenarbeitete.
