Die wichtigsten Liebesfilme der Generation X

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Markus Brandstetter

Markus Brandstetter

JustWatch-Editor

Die Liebe in Zeiten von Flannel-Shirts und Grunge: Es waren komplizierte Zeiten, die uns heute einfach erscheinen. Es waren Winona Ryder und Ethan Hawke, Julie Delpy und Janeane Garofalo. Bevor Algorithmen uns prognostizierten, wen wir daten sollten, gab es das Mixtape, das Münztelefon und eine gehörige Portion existenzieller Unverbindlichkeit. 

Die Generation X definierte sich über eine Mischung aus abgeklärter Ironie und dem Wunsch, im Kommerz nicht komplett unterzugehen. Es war die Ära der Videotheken und der Erkenntnis, dass „Erwachsenwerden“ oft nur bedeutet, seine Träume gegen eine Krankenversicherung einzutauschen. In diesen Filmen regiert kein glatter Kitsch, sondern eine raue Romantik. Hier sind 10 Filme, die dieses Lebensgefühl perfekt auf den Punkt bringen.

Before Sunrise (1995) 

Eine Nacht in Wien mit zwei Fremden, großer Romantik und sehr, sehr  langen Dialogen: Richard Linklater schuf den vielleicht reinsten dialogbasierten Liebesfilm der Dekade. Alles daran schreit nach Nineties und Generation X. Der Film fängt jene Magie ein, die entsteht, wenn man jung ist und glaubt, ein einziges Gespräch könnte die Weltordnung aus den Angeln heben. Rückblickend natürlich naiv, aber immer noch fieberhaft schön. Before Sunrise bleibt das intensivste Porträt dieser flüchtigen Sehnsucht. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern Ethan Hawke und Julie Delpy ist hinreißend – und man wünscht sich beinahe in eine Zeit zurück, in der es kein Social Media, kein Internet und kein Handy, dafür große Versprechungen und Dramatik gab zurück.

Singles (1992)

Mehr Gen X als das hier geht nicht! Cameron Crowes Liebeserklärung an Seattle traf den Zeitgeist unglaublich präzise. In Singles suchen junge Erwachsene in einem Apartmentkomplex nach der Balance zwischen Freiheit und Zweisamkeit. Mit heute längst als popkultureller Kult geltenden Cameos der Grunge-Ikonen Pearl Jam fängt der Film die Energie der Szene ein, bevor sie zum Massenphänomen wurde. Matt Dillon als Cliff Poncier ist die perfekte Karikatur eines Typen, den wir alle kannten: talentfrei, aber mit der besten Attitüde der Stadt. Singles ist ein Dokument über die Unsicherheit des Datings vor der Smartphone-Ära. Der Soundtrack war hier kein Beiwerk, sondern das emotionale Rückgrat einer Generation, die Gefühle lieber über verzerrte Gitarren als über Worte ausdrückte.

Reality Bites (1994) 

Wenn man die Generation X mit nur einem Film veranschaunlichen müsste, wäre Reality Bites vielleicht das beste Beispiel. Hier pielt Winona Ryder die junge Lelaina, die eigentlich nur eine Doku über ihre Freunde drehen will, während Ethan Hawke als Slacker-König Troy im Hintergrund raucht (mehr 90s? Unmgölciuh!) und alles mit einem giftigen Zynismus kommentiert. Der Film ist die ultimative Bestandsaufnahme von Orientierungslosigkeit und der Angst, seine Seele für einen Corporate-Job zu verkaufen. Reality Bites zeigt uns dieses naive, seltsame aber rückblickend verklärt romantische Zwischenstadium: Man will alles, hat aber nichts außer einer Tankkarte und ein paar guten Platten. Wenn die vier an der Tankstelle zu „My Sharona“ tanzen, spürt man diesen kurzen Moment von Freiheit, bevor die Realität dann eben doch so richtig zubeißt.

Say Anything… (1989) 

Der einzige Film aus unserer Liste, der nicht aus den 1990er-Jahren, sondern technisch gesehen noch aus den 1980ern stammt, allerdings von deren letzten Metern. Wir sehen hier John Cusack mit dem Ghettoblaster: Das Bild hat eine ganze Generation von Romantikern versaut. In Say Anything… (deutscher Titel: Teen Lover) ist Lloyd Dobler der Prototyp des Außenseiters, der sich weigert, im System zu funktionieren. „Ich will nichts verkaufen, kaufen oder verarbeiten“, ist sein Credo. Der Film verhandelt den harten Übergang von der Highschool-Naivität zur enttäuschenden Realität mit einer Aufrichtigkeit, die heute noch wehtut. Cameron Crowe zeigt hier, dass Loyalität die einzige Währung ist, die zählt. Say Anything… erinnert uns daran, dass das größte Risiko im Leben oft darin besteht, einfach nur ehrlich zu sein, wenn alle anderen eine Maske tragen.

Beautiful Girls (1996) 

Ein Klassentreffen im tief verschneiten Massachusetts: Beautiful Girls ist die filmische Entsprechung zu einem melancholischen Song von The Replacements. Timothy Hutton und Matt Dillon spielen Männer, die sich verzweifelt weigern, ihre Jugend und die damit verbundene Unverbindlichkeit loszulassen. Der Film reflektiert präzise diese lähmende Angst der Generation X vor der Endgültigkeit von Lebensentscheidungen. Natalie Portman hält als frühreife Nachbarin den Männern den Spiegel vor – ein Moment, der heute vielleicht anders diskutiert würde, aber damals vor allem die emotionale Reife der Frauen gegenüber den festgefahrenen Männern unterstrich. Beautiful Girls ist ein stilles Meisterwerk über Freundschaften, die im Dauerfrost der Kleinstadt mühsam erwachsen werden müssen, während man am Tresen immer noch auf das nächste große Ding wartet.

The Truth About Cats & Dogs (1996) 

Keine Frage, Janeane Garofalo ist die unangefochtene Queen des Gen-X-Sarkasmus! In The Truth About Cats & Dogs (deutscher Titel: Lügen haben lange Beine) spielt sie eine brillante Radiomoderatorin, die sich aus purer Unsicherheit hinter ihrer hübschen Freundin versteckt. Der Film verhandelt die Tyrannei der Schönheit mit einer Leichtigkeit, die dennoch diese typische, bittere Note behält. Es geht um die schärfste Waffe der Ära: den messerscharfen Verstand. The Truth About Cats & Dogs bricht eine Lanze für die Nerds und Intellektuellen, die in einer Welt voller Hochglanz-Bilder oft übersehen werden, am Ende aber die weitaus besseren Pointen liefern. Ein Film über die zeitlose Erkenntnis, dass eine Stimme am Telefon manchmal mehr echte Intimität erzeugen kann als ein vermeintlich perfektes Gesicht.

Empire Records (1995) 

Fünf Jahre vor High Fidelity kam das hier! „Damn the man, save the Empire!“ Dieser Film ist der heilige Gral für jeden, der jemals in einem Plattenladen gearbeitet hat. In Empire Records wird ein chaotischer Tag zum Brennglas für alle Dramen und musikalischen Besessenheiten der Neunziger. Es geht um den Kampf gegen Großkonzerne und die Liebe zum Vinyl. Jede Figur trägt eine kleine Tragödie mit sich herum, die durch den richtigen Song geheilt wird. Empire Records ist vielleicht nicht der intellektuellste Film der Liste, aber er hat das größte Herz. Er ist ein Dokument einer Zeit, in der Musik noch eine physische Angelegenheit war, für die man bereit war, seinen Job zu riskieren.

Chasing Amy (1997) 

Kevin Smith wagt sich hier tief in die oft unschönen Abgründe männlicher Unsicherheit. Was oberflächlich wie eine Indie-Komödie über Comiczeichner beginnt, entwickelt sich in Chasing Amy schnell zu einer verdammt schmerzhaften Analyse darüber, wie das eigene Ego eine Beziehung systematisch zerlegen kann. Ben Affleck spielt den Zeichner Holden, der auf die harte Tour lernen muss, dass die sexuelle Vergangenheit seiner Freundin kein Territorium ist, das er besetzen oder bewerten darf. Chasing Amy war für seine Zeit erstaunlich progressiv im Umgang mit Identität und zeigt uns heute noch ungeschönt, wie wir uns selbst im Weg stehen. Es geht um das Scheitern an kleingeistigen Vorurteilen, während man eigentlich versucht, bedingungslos zu lieben. Ein roher, ehrlicher Film über die Komplexität einer Liebe, die nicht in die einfachen Schubladen der Neunziger passen wollte.

10 Things I Hate About You (1999) 

Man könnte 10 Things I Hate About You (deutscher Titel: 10 Dinge, die ich an dir hasse) als Schwanengesang auf die Gen X sehen, als das Ende der analogen Romantik und ein Übergangsfilm. Hier trifft Shakespeare auf Riot Grrrls. 10 Things I Hate About You funktioniert, weil der Film den rebellischen Geist der späten Neunziger noch einmal so richtig schön und naiv einatmet. Julia Stiles als Kat Stratford ist die feministische Heldin, die wir brauchten, und Heath Ledger liefert den ultimativen Charme-Angriff ab. Der Film verhandelt Rebellion und Identitätssuche mit einer Leichtigkeit, die nie flach wirkt. In 10 Things I Hate About You geht es um den Mut, unpopulär zu sein. Ikonisch bleibt das berühmte Gedicht am Ende des Films, bei dem die Maske der Coolness zugunsten der Verletzlichkeit fällt und gezeigt wird, dass man sich selbst mit einer demonstrativ miesen Einstellung und einer Vorliebe für kratzige Riot-Grrrl-Platten am Ende nicht vor der eigenen Verletzlichkeit schützen kann.

High Fidelity (2000) 

Ein Abschiedsgruß an die 1990er und ein Relikt aus einer Zeit, in der Playlists noch auf Tapes und nicht auf Spotify gemacht wurden und der Musikgeschmack uns vollständig definierte. Klar, irgendwie wirkt das ziemlich anachronistisch: John Cusack sortiert seine Ex-Freundinnen wie seine Plattensammlung: chronologisch oder autobiografisch? Jack Black hatte hier einen grandiosen Auftritt und tauchte für viele erst so richtig auf Hollywoods Landkarte auf. Wer schon mal eine „Top 5“-Liste seiner Trennungen erstellt hat, wird sich in High Fidelity schmerzhaft wiedererkennen. Es ist das ultimative Werk für alle, die glauben, dass der Musikgeschmack über den Wert eines Menschen entscheidet. Ein Film wie ein guter B-Seiten-Track: nerdig, melancholisch und verdammt wahrhaftig.

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  1. Before Sunrise - Zwischenstopp in Wien

    # 1

    Auf der Zugfahrt von Budapest nach Wien trifft der junge amerikanische Journalist Jesse die bezaubernde Französin Celine, die auf der Heimreise nach Paris ist. Beide sind sofort voneinander fasziniert. Als der Zug in Wien einfährt, wo Jesse aussteigen muß, um am nächsten Morgen sein Fluzeug in die Staaten zu nehmen, überredet er Celine, sich ihm anzuschließen. Die beiden verbringen einen Tag und eine Nacht in der Donaumetropole und entdecken ihre Liebe zueinander. Am nächsten Morgen wartet der Abschied.
  2. Singles - Gemeinsam einsam

    # 2

    US-amerikanische romantische Komödie von Cameron Crowe, die in den 1990er Jahren im Seattler Grunge-Milieu angesiedelt ist. Im Mittelpunkt des Geschehens steht eine Wg, deren Bewohnern alle um die 20 sind und deren Grossteil alle keine festen Beziehungen haben, sondern Singles sind. Es ergeben sich einige amüsante Entwicklungen und Verstrickungen...
  3. Voll das Leben - Reality Bites

    # 3

    Vier Collegeabsolventen leben gemeinsam als Singles in einer WG und müssen sich den Schwierigkeiten des Alltags stellen. Jobsuche, Geldsorgen und im Falle von Lelaina die Entscheidung zwischen zwei Männern müssen bewältigt werden.
  4. Teen Lover

    Teen Lover

    1989

    # 4

    Der 19jährige Lloyd, ein mittelmäßiger Schüler ohne berufliche Ambitionen, verliebt sich ausgerechnet in die wohlbehütete Diane, der alle Türen zu einer großen Karriere offenstehen. Seine Natürlichkeit beeindruckt die Musterschülerin, die bald seine Gefühle erwidert. Ihr Vater, der sie in allen Lebenslagen berät, bedrängt sie, angesichts eines Stipendiums in England, den Underdog aufzugeben. Lloyd will sich mit der Trennung nicht abfinden. Als der vermeintliche Mustervater wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis muß und sich Diane emotionell von ihm lösen kann, wird der Weg frei für eine gemeinsame Zukunft.
  5. Beautiful Girls

    Beautiful Girls

    1996

    # 5

    Mehrere Jahre nach dem Schulabschluss treffen sie Freunde Tommy Rowland, Willie Conway, Paul Kirkwood, Andera und Darian Smalls bei einem Klassentreffen in ihrer Heimatstadt Knights Ridge wieder. Zu Schulzeiten lag die Zukunft wie ein offenes Feld vor Ihnen, das sie nur noch bestellen mussten, jetzt haben sich Ängste und Sorgen in die vormals optimistische Stimmung gedrängt. Die ehemaligen Jugendfreunde stehen an der Schwelle zu wichtigen Entscheidungen, die ihr Leben bestimmen werden. So fragt sich der als Musiker arbeitende Conway, ob er die Anwältin Tracy Stover heiraten soll. Auch seine Freunde müssen sich überlegen, wie es auf privatem Gebiet weitergeht. Alte Emotionen kommen während des Treffens wieder hoch und führen zu Konflikten, da sie mit bestehenden Beziehungen kollidieren.
  6. Lügen haben lange Beine

    # 6

    Die Radiosprecherin und Tierärztin Abby lernt über ihre Sendung einen Mann namens Brian kennen. Als er sie im Studio besuchen will, schickt sie ihre gutaussehende Freundin Noelle vor. Brian merkt jedoch schnell, dass da etwas faul ist...
  7. Das Empire Team

    Das Empire Team

    1995

    # 7

    Debra hat sich eine Glatze rasiert, Corey will heute endlich ihre Unschuld verlieren, Lucas ist mit der Kasse nach Atlantic City abgehauen. Ein ganz normaler Tag beim Empire Team, einem Haufen junger Party Animals. Sie sind trendy, haben Power und leben von und für die Musik.
  8. Chasing Amy - Aus, vorbei, nie wieder

    # 8

    Die beiden besten Freunde Holden und Banky sind aufstrebende Comic-Zeichner aus New York. Als der sensible Holden sich in die attraktive Alyssa verliebt, stellt das die Freundschaft der Männer auf eine harte Probe – denn Alyssa ist lesbisch, und Banky ist ein wahrer “Homo-Hasser”. Mit pikanten Details aus Alyssas Vergangenheit gelingt es ihm, Holdens Gefühle für Alyssa ins Wanken zu bringen.
  9. 10 Dinge, die ich an Dir hasse

    # 9

    Die beiden Schwestern Bianca und Kat sind so unterschiedlich, wie man es nur selten kennt. Während Bianca als der Schwarm der gesamten Schule gilt, ist die ruppige Kat bekannt für ihre Kratzbürstigkeit, mit der sie sämtliche Jungs verschreckt. Richtig kompliziert wird die Sache allerdings erst durch eine Abmachung, die die beiden Mädchen mit ihrem Vater haben: Erst wenn Kat ein Date hat, darf auch Bianca mit einem Jungen ausgehen. Und so stehen Biancas Chancen, endlich mit dem süßen Joey einen Abend zu verbringen, ziemlich schlecht. Doch da hat der pfiffige Cameron, der schon lange für Bianca schwärmt, eine geniale Idee: Wenn sich wirklich kein Date für Kat finden läßt, dann muß man eben eines kaufen …
  10. High Fidelity

    High Fidelity

    2000

    # 10

    Rob Gordon ist in den Dreißigern, sein Leben plätschert vor sich hin, er ist seit einiger Zeit mit Laura zusammen und verdient sein Geld mit seinem Plattenladen „Championship Vinyl“, wo mit dem sehr zurückhaltenden DJ Dick und dem extrovertierten Rockstar in spé Barry zwei absolute Musik-Nerds für ihn arbeiten. Ex-DJ Rob hat sich mit seinem Leben arrangiert, er verabschiedet sich langsam von seinen Träumen und verlebt seine Tage, ohne dabei sonderlich unglücklich zu sein. Sicher, die Dinge könnten besser laufen, aber eben auch schlechter. Die Zeit wird es schon regeln…