
Suspense, Stunts, Sensationen: Alle „Mission: Impossible“-Filme in der richtigen Reihenfolge
Ein Agent in unmöglicher Mission: Seit 1996 ist der von Tom Cruise gespielte Ethan Hunt als versierter Spion in der Mission Impossible-Reihe unterwegs. Die Vorlage für das Franchise lieferte die populäre TV-Serie Kobra, übernehmen Sie (1966-1973) – samt der berühmten Titelmelodie vom argentinischen Komponisten Lalo Schifrin.
Der erste Teil Mission: Impossible (1996) von Brian De Palma führte die Prämisse um die sogenannte Impossible Missions Force (IMF) in die 90er-Jahre und verband einen hochspannenden Agenten-Plot mit schweißtreibender Action. In den kommenden Jahren sollte sich diese Mischung weiter bewähren. Dabei rückten Regisseure wie John Woo und J. J. Abrams zunehmend spektakuläre Stunts in den Vordergrund. Diese wurden von Tom Cruise häufig selbst ausgeführt, wobei er einige Unfälle und Verletzungen riskierte. Ab dem fünften Teil, Mission: Impossible – Rogue Nation (2015), übernahm Filmemacher Christopher McQuarrie gänzlich und hob den Stil des Franchise durch visuelle Wucht, komplexere Charaktere und ausladende, handgemachte Actionszenen auf eine neue Stufe.






















































