Fans der „Die wilden Siebziger“ (1998–2005) erkennen in ihm sofort Eric Forman: Topher Grace. Seit seinem Durchbruch im Sitcom-Klassiker ist es dem Schauspieler gelungen, sich eine Karriere als Komödienspezialist aufzubauen, der auch ernste Rollen überzeugend meistert. Seine Kinokarriere begann mit Auftritten in Filmen wie „Traffic“ (2000) und „Mona Lisas Lächeln“ (2003), bevor er in Sam Raimis Superheldenfilm „Spider-Man 3“ (2007) als Eddie Brock/Venom bewies, dass er auch in einem Blockbuster bestehen kann. Er war Teil des Ensembles der romantischen Komödie „Valentinstag“ (2010), ehe er neben Adrien Brody in „Predators“ (2010) ums Überleben kämpfte. Auch in Christopher Nolans Science-Fiction-Drama „Interstellar“ (2014) übernahm er eine Rolle. In Spike Lees „BlacKkKlansman“ (2018) stellte Grace erneut sein komödiantisches Talent unter Beweis: Mit seiner Darstellung des David Duke gelang ihm eine satirisch zugespitzte Performance. Im Horrorhit „Heretic“ (2024) war er ebenso zu sehen wie im Actionthriller „Flight Risk“ (2025) an der Seite von Mark Wahlberg. Nach zahlreichen Gastauftritten in unterschiedlichen TV-Serien übernahm Grace schließlich wieder Hauptrollen in „Home Economics“ (2021–2023) und „The Waterfront“ (2025).