Trotz zahlreicher großartiger Rollen davor und danach kennen viele Giancarlo Esposito vor allem als legendären Bösewicht „Gus Fring“ aus „Breaking Bad“ (2009–2011) – eine Figur, zu der er in „Better Call Saul“ (2017–2022) zurückkehrte. Seine TV-Karriere umfasst zudem Auftritte in Serien wie „Dear White People“ (2017–2019), „The Mandalorian“ (2019–2023), „The Boys“ (seit 2019), „Godfather of Harlem“ (2019–2023), „Westworld“ (2016), „The Gentlemen“ (2024), „Parish“ (2024) und „The Residence“ (2025). Auf der großen Leinwand arbeitete Esposito früh mit Spike Lee zusammen, etwa in „Do the Right Thing“ (1989), „Mo’ Better Blues“ (1990), „Jungle Fever“ (1991) und „Malcolm X“ (1992). Weitere prägende Rollen hatte er in Jim Jarmuschs Episodenfilm „Night on Earth“ (1991), dem Kultkrimi „Die üblichen Verdächtigen“ (1995) und Michael Manns Biopic „Ali“ (2001). Später war Esposito in Filmen wie „Okja“ (2017), „Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem“ (2023), „Abigail“ (2024), „Megalopolis“ (2024), „MaXXXine“ (2024) und „The Electric State“ (2025) vertreten. Auch im Blockbuster-Kino fühlt er sich zu Hause: In „Captain America: Brave New World“ (2025) verkörpert er den Schurken Sidewinder. Gamern wiederum ist sein Gesicht und seine Stimme als „El Presidente“ aus dem Videospiel „Far Cry 6“ (2021) vertraut.
