Die Karriere von Channing Tatum begann mit Rollen in Filmen wie „Coach Carter“ (2005), „She's the Man - Voll mein Typ“ (2006) und „Step Up“ (2006). Er übernahm die Rolle des Duke in „G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra“ (2009) sowie in der Fortsetzung „G.I. Joe - Die Abrechnung“ (2013). 2012 gelang ihm mit der karriereprägenden Titelrolle in Steven Soderberghs Stripperdrama „Magic Mike“ der Imagewechsel vom Actionstar zum Sexsymbol. Er wiederholte die Rolle in „Magic Mike XXL“ (2015) und „Magic Mike: The Last Dance“ (2023). Parallel dazu spielte Tatum die Hauptrolle in den Actionkomödien „21 Jump Street“ (2012) und „22 Jump Street“ (2014). Zwischen diesen Franchise-Erfolgen übernahm er Rollen in sehr unterschiedlichen Projekten – vom Actionfilm „White House Down“ (2013) bis zum True-Crime-Drama „Foxcatcher“ (2014). Es folgten Auftritte in Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (2015) und der Coen-Brüder-Komödie „Hail, Caesar!“ (2016), bevor Tatum mit „Logan Lucky“ (2017) erneut mit Steven Soderbergh zusammenarbeitete. In „Deadpool & Wolverine“ (2024) verkörperte Tatum erstmals die Figur Gambit, die er in „Avengers: Doomsday“ (2026) erneut aufgriff. Sein Regiedebüt gab er mit „Dog - Das Glück hat vier Pfoten“ (2022). Zudem war er als Produzent an Zoë Kravitz’ Regiedebüt „Blink Twice“ (2024) beteiligt, in dem er auch selbst mitspielte. Weitere Hauptrollen folgten an der Seite von Scarlett Johansson in „To the Moon“ (2024) sowie in der Gaunerkomödie „Roofman“ (2025) mit Kirsten Dunst.
