Paul Feig zählt zu den produktivsten Regisseuren, Produzenten, Autoren und Schauspielern Hollywoods. Seine Karriere reicht von der Kultserie „Voll daneben, voll im Leben“ (1999–2000) bis zu Kassenerfolgen wie „The Housemaid“ (2025). Als Regisseur arbeitete er an Serien wie „Arrested Development“ (2004–2005), „Weeds - Kleine Deals unter Nachbarn“ (2005–2007), „The Office“ (2005–2011), „Mad Men“ (2007) und „Parks and Recreation“ (2009). Seinen Durchbruch als Kinoregisseur feierte Feig mit der Hit-Komödie „Brautalarm“ (2011), der er die Buddy-Cop-Komödie „Taffe Mädels“ (2013) folgen ließ. In Zusammenarbeit mit der Schauspielerin und Autorin Melissa McCarthy realisierte er zudem „Ghostbusters“ (2016), bei dem er Regie führte, am Drehbuch beteiligt war und als ausführender Produzent fungierte. Es folgten Filme wie die Krimikomödie „Nur ein kleiner Gefallen“ (2018) mit Anna Kendrick und Blake Lively sowie deren Fortsetzung „Nur noch ein kleiner Gefallen“ (2025). Darüber hinaus inszenierte Feig die Weihnachtskomödie „Last Christmas“ (2019) und den Netflix-Fantasyfilm „The School for Good and Evil“ (2022). Neben seiner Arbeit hinter der Kamera trat der Komödienexperte auch als Schauspieler in Erscheinung, unter anderem in Filmen wie „Beim ersten Mal“ (2007), „Bad Teacher“ (2011), „Ferdinand - Geht STIERisch ab!“ (2017) und „Song of Back and Neck“ (2018).
