Ashton Kutcher wurde durch seine Rolle in der Sitcom „Die wilden Siebziger (1998–2006) bekannt. Zum internationalen Superstar avancierte er jedoch als Schöpfer und Moderator der MTV-Show „Punk’d“ (2003–2012). Parallel dazu etablierte sich Kutcher im Kino zunächst als Komödiendarsteller, unter anderem in Filmen wie „Ey Mann - Wo is' mein Auto?“ (2000) und „Voll verheiratet“ (2003). Mit dem Mystery-Thriller „Butterfly Effect“ (2004) wagte er erstmals den Schritt in ernstere Rollen. Es folgten zahlreiche romantische Komödien, darunter „So was wie Liebe“ (2005), „Love Vegas“ (2008) und „Freundschaft Plus“ (2011). Im Fernsehen übernahm Kutcher von 2011 bis 2015 die Hauptrolle des Walden Schmidt in der Sitcom „Two and a Half Men“ und war anschließend in der Netflix-Serie „The Ranch“ (2016–2020) zu sehen. Im Kino verkörperte er den Tech-Unternehmer Steve Jobs in dem Biopic „Jobs“ (2013). An der Seite von Reese Witherspoon kehrte Kutcher mit „Your Place or Mine“ (2023) zur romantischen Komödie zurück. In der FX-Serie „The Beauty“ (2026) tritt er als Antagonist auf und fungiert zudem als Executive Producer der von Ryan Murphy mitentwickelten Serie.
