
Sorry, not Sorry: Warum der Cast von „The Boys“ seine Vorliebe für Tom Cruise und Kostümdramen nicht bereut
In der Welt von The Boys (2019) geht es oft brutal, zynisch und moralisch fragwürdig zu – doch privat zeigen sich die Stars der Erfolgsserie von einer ganz anderen, fast schon nostalgischen Seite. Jensen Ackles, der als Soldier Boy die Fans begeistert und in der aktuell laufenden fünften Staffel eine zentrale Rolle spielt, gab gemeinsam mit seinen Co-Stars Karen Fukuhara und Valorie Curry in einem Interview mit JustWatch Einblicke in seine Sehgewohnheiten.
Während Ackles auf der Leinwand selbst oft den harten Kerl mimt, zeigt er sich auch privat als erklärter Fan klassischer Action-Helden. Für ihn besteht kein Anlass, sich für diesen Geschmack zu rechtfertigen – im Gegenteil: Er steht bewusst dazu. Kurz gesagt: „Sorry, not sorry.“ Sein Favorit verkörpert handwerkliche Präzision und ein Maß an Qualität, das auch beim wiederholten Sehen nichts von seiner Wirkung verliert.
Besonders ein Name steht bei ihm hoch im Kurs: Tom Cruise. Jensen Ackles gestand, dass er die Filme von Tom Cruise, insbesondere die Mission: Impossible-Reihe (1996), wahrscheinlich „öfter schaut, als er sollte“. Für Ackles ist Cruise nicht einfach nur ein Schauspieler, sondern „der letzte echte Filmstar“. Diese Vorliebe für perfekt inszenierte Blockbuster bildet einen interessanten Kontrast zu den Favoriten seiner Kolleginnen. Während Ackles auf physische Action und Star-Power setzt, bevorzugen Fukuhara und Curry eher erzählerisch komplexe oder historisch eingebettete Stoffe, die eine völlig andere emotionale Ebene ansprechen.
Karen Fukuhara verriet, dass sie Christopher Nolans Meisterwerk Inception (2010) unzählige Male gesehen hat. Valorie Curry wiederum überraschte mit einer Vorliebe für opulente Kostümdramen. Sie liebt Serien wie Bridgerton (2020) und Outlander (2014) und gab offen zu, dass sie selbst liebend gerne einmal in einem „Period Piece“ mitspielen würde. Im Kontrast zu Jensen Ackles’ Verehrung für Tom Cruise offenbart sich bei Karen Fukuhara und Valorie Curry eine klare Präferenz für vielschichtiges World-Building und die opulente Erzählkunst klassischer Kostümdramen. Das Wichtigste ist: Alle drei zelebrieren ihre Leidenschaft ganz ohne Reue, schließlich bedarf guter Geschmack keiner Rechtfertigung!











































