
„Stuart Fails to Save the Universe“-Timeline erklärt: Wann spielt das „The Big Bang Theory“-Spin-off?
Am 23. Juli kehrt das „The Big Bang Theory“-Universum zurück – allerdings mit einem neuen Helden. In Stuart Fails to Save the Universe (2026) rückt der Comicladenbesitzer Stuart Bloom (Kevin Sussman) ins Zentrum des Geschehens. Welche bekannten Gesichter neben ihm zurückkehren, halten die Serienschöpfer Chuck Lorre und Bill Prady bislang noch weitgehend unter Verschluss.

Fest steht aber, dass das Spin-off in der Erzählwelt der Kult-Sitcom spielen wird. Doch wo genau ordnet sich Stuart Fails to Save the Universe eigentlich in der Timeline des Franchise ein?
Zu welcher Zeit spielt das neue Spin-off?
Im Gegensatz zu Young Sheldon (2017–24) und Georgie & Mandy (seit 2024), die beide vor der Hauptserie angesiedelt sind, handelt es sich bei Stuart Fails to Save the Universe um das erste Sequel der Erzählwelt. Die Serie setzt also nach den Ereignissen aus The Big Bang Theory ein.
Während sich Young Sheldon um die Kindheit des titelgebenden Serienlieblings drehte, widmet sich Georgie & Mandy über mehrere Staffeln hinweg dem älteren Bruder von Sheldon sowie dessen Frau. Doch das neue Spin-off unterscheidet sich nicht nur durch seinen Platz in der Timeline des Franchise von den vorangegangenen Ablegern, sondern auch durch seinen ungewöhnlichen Genreansatz.

Statt eine weitere Vorgeschichte zu erzählen, setzt Stuart Fails to Save the Universe auf Sci-Fi- und Actionelemente. Das wirft unweigerlich die Frage auf: Gehört das Gezeigte überhaupt noch zum offiziellen Erzählkanon von The Big Bang Theory, das noch eine klassische Sitcom war?
Bricht das Spin-off mit dem Kanon?
Die Prämisse ließe zunächst vermuten, dass Stuart Fails to Save the Universe nicht kanonischer Teil der Erzählwelt des Franchise ist. Denn laut dieser wird durch ein von Sheldon (Jim Parsons), Leonard (Johnny Galecki) und Howard (Simon Helberg) entwickeltes Gerät eine Apokalypse ausgelöst.
Stuart wiederum fällt die Aufgabe zu, das Universum zu retten. Dafür reist er in verschiedene Parallelwelten. Die Produzenten sprechen allerdings selbst davon, dass das Spin-off eine Fortsetzung der Originalserie ist und die Ausgangssituation – besagte Apokalypse – tatsächlich in der regulären Zeitlinie von The Big Bang Theory spielt.

Erst die Reise durch das Multiversum eröffnet die erzählerischen Freiheiten des Spin-offs. Die Folgen der Ereignisse in den alternativen Realitäten bleiben auf diese Welten beschränkt und dürften daher kaum unmittelbare Auswirkungen auf den eigentlichen Kanon von The Big Bang Theory haben.
Wie viel Zeit ist seit dem Finale von „The Big Bang Theory“ vergangen?
Einen konkreten Zeitraum nennen die Verantwortlichen bislang nicht. Verraten wurde bislang lediglich, dass Stuart Fails to Save the Universe „Jahre nach“ den Ereignissen von The Big Bang Theory einsetzt. Wie viele Jahre genau zwischen dem Serienfinale und dem Beginn des Spin-offs liegen, bleibt vorerst offen.
Dieser Zeitsprung aber macht die Serie für langjährige Fans der Originalserie allerdings umso spannender. Schließlich könnte das Spin-off erstmals zeigen, wie sich das Leben der Hauptfiguren nach dem Finale weiterentwickelt hat – und Antworten auf offene Fragen rund um Sheldon, Amy, Leonard, Penny, Howard, Bernadette und Raj liefern.



























