Harlan Cobens „Myron Bolitar“: Der neue Cast spielte schon in diesen 18 Serien-Hits

Harlan Cobens „Myron Bolitar“: Der neue Cast spielte schon in diesen 18 Serien-Hits

Veröffentlicht am22. August 2026

Aktualisiert am22. August 2026

Add us on

Ein Hotelzimmer in Dubai, eine Kellerbar in Boston, ein Frauengefängnis in Litchfield. Die Herkunft der Schauspieler, die Netflix für die neue Harlan-Coben-Serie Myron Bolitar (2027) zusammengetrommelt hat, liest sich wie ein Streifzug durch vier Jahrzehnte Serienfernsehen. Die Vorlage ist Cobens längste Reihe: zwölf Romane seit dem Auftakt „Deal Breaker“ von 1995, um einen College-Basketballer, dessen NBA-Karriere eine Verletzung beendet und der sich als Sportagent neu erfindet. Die erste Staffel folgt hauptsächlich dem zweiten Buch „Drop Shot“, wie Coben dem Hollywood Reporter sagte. Showrunner sind David E. Kelley und Kyle Long, gedreht wird seit Ende Juli in New York. Netflix hat bisher ausschließlich abgeschlossene Coben-Miniserien produziert, hier aber liegt eine Vorlage mit zwölf Bänden bereit. Wir stellen den Cast vor – und verraten, wo man die Gesichter schon gesehen hat.

Colin Woodell (Myron Bolitar)

Der Titelheld, und zugleich der am wenigsten bekannte Name der Runde. Das dürfte Absicht sein: Myron Bolitar ist kein Strahlemann, sondern ein Mann, dem ständig Dinge zustoßen. Gesehen hat man Colin Woodell vor allem in The Flight Attendant (2020), der für zwei Golden Globes nominierten Serie um eine Flugbegleiterin, die nach einer durchzechten Nacht neben einer Leiche aufwacht. Woodell spielt dort Buckley Ware, der zunächst als charmante Zufallsbekanntschaft auftritt und sich als etwas ganz anderes entpuppt. Diese Doppelbödigkeit dürfte ihm bei Coben zugutekommen.

Colin Woodell

Coben selbst sagte, die Suche nach dem richtigen Myron habe lange gedauert, und er freue sich darauf, dass die Welt Woodell entdecke. Es ist die Sorte Besetzung, die entweder gründlich schiefgeht oder einen Star macht. Ein Zwischending gibt es selten.

KJ Apa (Win Lockwood)

Myrons bester Freund und der ruchlose Gegenpol zu dessen Anstand. Bekannt wurde der Neuseeländer als Archie Andrews in Riverdale (2017), jener Serie, die aus den harmlosen Archie-Comics ein düsteres Stück voller Morde, Sekten und Zeitreisen machte und sieben Staffeln lang immer neue Volten schlug.

KP Apa Riverdale

Apa war das Zentrum dieses Wahnsinns, vom Footballspieler mit Musikambitionen bis zum Mann, der irgendwann gegen einen Bären kämpfte. Wer die Coben-Romane kennt, ahnt, dass Win eine dankbare Rolle ist: ein blütenweiß gekleideter Erbe aus altem Geld, mit exzellenten Manieren und einer beunruhigenden Neigung zur Gewalt. Er erledigt, wovor Myron zurückschreckt – und diese Reibung ist der Motor der Bücher. Apa bringt dafür etwas mit, das ihm sieben Staffeln lang abverlangt wurde: die Fähigkeit, auch bei völlig absurden Wendungen ernst zu bleiben.

Diane Guerrero (Esperanza Diaz)

In den Büchern erst Myrons Assistentin, später seine Geschäftspartnerin. Diane Guerrero spielte in Orange Is the New Black (2013) Maritza Ramos, eine der jüngeren Insassinnen von Litchfield, und war damit Teil jener Serie, die Netflix als Produzent eigener Stoffe erst etablierte. Parallel dazu lief Jane the Virgin (2014), die Telenovela-Parodie um eine junge Frau, die versehentlich künstlich befruchtet wird; Guerrero spielte dort Lina, Janes beste Freundin.

Zwei Serien, zwei Töne, beide erfolgreich. Ihre eigene Geschichte hat Guerrero öffentlich gemacht: Ihre Eltern wurden abgeschoben, als sie vierzehn war, sie blieb allein in den USA zurück. In den Romanen wächst Esperanza von der Aushilfe zur gleichberechtigten Partnerin – eine Entwicklung, die über mehrere Staffeln trägt. Sie gehört zudem zu den wenigen Figuren, die Myron offen widersprechen, ohne dass er es ihnen übelnimmt.

Jabari Banks

Der jüngste Zugang im Ensemble. Seine bislang größte Aufgabe war die Hauptrolle in Bel-Air (2022), der dramatischen Neuerzählung von Der Prinz von Bel-Air (1990). Banks spielt darin Will, einen Siebzehnjährigen aus Philadelphia, der nach Ärger mit der Polizei zu wohlhabenden Verwandten nach Los Angeles zieht. Was einst als leichtfüßige Comedy lief, wurde hier zum Drama über Herkunft, Klasse und Zugehörigkeit, entwickelt von Will Smith und Morgan Cooper, und brachte es auf vier Staffeln.

Bemerkenswert ist Banks’ Weg dorthin: Er war ein völlig unbekannter Schauspielschul-Absolvent, als er die Rolle bekam, und erfuhr die Zusage in einem gefilmten Überraschungsmoment durch Smith persönlich. Von dort in ein Ensemble mit Kelley-Drehbuch zu wechseln, ist ein bemerkenswerter nächster Schritt, zumal Banks in New York neben deutlich abgebrühteren Kollegen steht.

Melissa Benoist

Sechs Staffeln lang spielte Melissa Benoist die Titelfigur in Supergirl (2015), also Kara Zor-El, die als Zwölfjährige vom untergehenden Krypton geschickt wurde, in der Phantomzone strandete und erst Jahre später auf der Erde ankam. Die Serie war ein Grundpfeiler des sogenannten Arrowverse und lief bis 2021. Bekannt geworden war sie allerdings vorher, als Marley Rose in Glee (2009), der Highschool-Musicalserie, die eine ganze Generation zum Mitsingen brachte. Sechs Jahre wöchentlich produzierte Superheldenserie sind eine Härteprüfung, die man den wenigsten Lebensläufen ansieht.

Melissa Benoist Supergirl

Was Benoist bei Coben zu tun bekommt, ist noch nicht öffentlich. Eine Schauspielerin mit dieser Zugkraft verpflichtet aber niemand für eine Randnotiz – und in Cobens Universum sind es häufig die freundlichen Gesichter, bei denen man am Ende zweimal hinsehen muss.

Ben McKenzie

Zwei ikonische Rollen, zwei Jahrzehnte auseinander. Zuerst war Ben McKenzie Ryan Atwood in O.C. California (2003), dem Außenseiter aus Chino, der bei einer wohlhabenden Familie in Newport Beach landet und damit eine der prägenden Teenserien der Nullerjahre trägt. Danach fünf Staffeln als James Gordon in Gotham (2014), jener Serie, die Batmans Heimatstadt erzählte, bevor es Batman gab. McKenzies Gordon kommt als junger Detective in eine verrottete Polizeibehörde und muss entscheiden, wie viel Anstand er sich leisten kann.

Ben McKenzie O.C. California

Gerade weil die Serie ihre Schurken so genussvoll ausstellte, brauchte sie in der Mitte jemanden, der die Bodenhaftung hält. Bei Coben gehört McKenzie zu den wiederkehrenden Gastdarstellern – was in diesen Stoffen selten Nebensache bedeutet. Man sollte ihn im Blick behalten, gerade wenn seine Figur zunächst harmlos wirkt.

Bebe Neuwirth

Die Grande Dame dieser Besetzung. Bebe Neuwirth spielte Lilith Sternin, die eisige Psychiaterin und Gegenspielerin von Frasier Crane, zuerst in Cheers (1982), jener Kellerbar in Boston, die elf Staffeln lang das Maß aller Sitcoms war. Die Figur war so gut, dass sie in den Ableger mitgenommen wurde: In Frasier (1993) tauchte Lilith immer wieder auf, meist um das Leben ihres Ex-Mannes gründlich durcheinanderzubringen. Neuwirth gewann dafür zwei Emmys.

Wer eine Figur sucht, die mit einem einzigen Blick einen ganzen Raum gefrieren lässt, wird bei ihr fündig – eine Qualität, die in einem Coben-Stoff nicht ungenutzt bleiben dürfte. Neuwirth ist zudem ausgebildete Tänzerin und hat am Broadway zwei Tony Awards gewonnen – eine Laufbahn, die weit über das Fernsehen hinausgeht. Lilith war ursprünglich für eine einzige Folge gedacht. Am Ende wurde daraus eine Figur, die zwei Serien und rund zwei Jahrzehnte überdauerte.

Rachel Dratch

Die Comedy-Stimme im Ensemble. Rachel Dratch gehörte von 1999 bis 2006 zum Stammpersonal von Saturday Night Live (1975), der Late-Night-Institution, die seit fünf Jahrzehnten amerikanische Comedy prägt und deren Absolventenliste sich wie ein Who’s who des Fachs liest. Danach war sie regelmäßig in 30 Rock (2006) zu sehen, Tina Feys Satire auf den Betrieb hinter einer Sketch-Show, also gewissermaßen auf ihren eigenen früheren Arbeitsplatz. Dratch spielt gern Figuren, die zu laut, zu schräg oder zu ehrlich sind.

In einem Thriller-Ensemble ist das eine Besetzung, die aufhorchen lässt. Coben-Serien leben ohnehin davon, dass zwischen den Leichen jemand einen trockenen Satz sagt. Und Dratch gehört zu den wenigen, die das können, ohne dass der Ton kippt. Ihre bekannteste Figur aus dem Sketch-Fach ist Debbie Downer, jene Frau, die jede Feier mit einer schlechten Nachricht ruiniert – ein Running Gag, der es bis in den allgemeinen Sprachgebrauch geschafft hat.

Holt McCallany

Der wohl gewichtigste Name dieser Liste. Holt McCallany spielte in Mindhunter (2017) den FBI-Agenten Bill Tench, der Ende der Siebzigerjahre gemeinsam mit einem jüngeren Kollegen anfängt, inhaftierte Serienmörder zu befragen, um Muster zu erkennen. Was heute Profiling heißt, entsteht in dieser Serie erst, in Kellerräumen und auf endlosen Autofahrten.

David Fincher führte bei mehreren Folgen Regie und prägte den kühlen, präzisen Ton. McCallanys Tench ist ihr Herzstück: ein Mann, der beruflich in Abgründe schaut und privat kaum ein Wort darüber verliert. Dass nach zwei Staffeln Schluss war, gilt vielen bis heute als Verlust. Zuvor hatte McCallany jahrzehntelang harte Typen mit gebrochener Nase gespielt – Tench war die Rolle, die daraus etwas machte. Seither ist er einer jener Darsteller, deren bloße Anwesenheit einer Szene Gewicht gibt, auch wenn sie nur am Rand steht.

Jamie McShane

Einer der Darsteller, die man aus Dutzenden Serien kennt, ohne den Namen parat zu haben. Zuletzt war Jamie McShane in Wednesday (2022) als Sheriff von Jericho zu sehen, also als Amtsperson, die den Ermittlungen der Titelfigur im Weg steht. Davor spielte er in Sons of Anarchy (2008) den Cameron Hayes, einen irischen Waffenhändler mit kurzer Zündschnur, und in Bosch (2015) gehörte er zum Umfeld des Los-Angeles-Ermittlers. Seine Filmografie umfasst weit über hundert Produktionen, meist als Polizist, Anwalt oder Vorgesetzter. Bei Coben sind Autoritätsfiguren nie bloße Staffage – sie haben in aller Regel etwas zu verbergen. Wer McShanes bisherige Auftritte kennt, wird ihm vermutlich von der ersten Szene an misstrauen. Genau darin liegt der Wert eines solchen Gesichts: Es bringt eine Erwartung mit, mit der ein Drehbuch arbeiten kann.

Sandrine Holt

Die Spezialistin für Figuren mit doppeltem Boden. Sandrine Holt spielte in House of Cards (2013) die Journalistin Ayla Sayyad, die den Machenschaften der Underwoods gefährlich nahekommt und dafür einen Preis zahlt. In Better Call Saul (2015) war sie in der Anwaltswelt rund um Jimmy McGill zu sehen, jener Serie, die aus einem Ableger heraus zum eigenen Meisterwerk wurde. Beide Rollen verbindet dieselbe Qualität: eine Figur, die mehr weiß, als sie sagt. Holt ist zudem seit Jahren als Produzentin aktiv und hat als Model begonnen, bevor sie zum Schauspiel wechselte. Ihre Stärke liegt in Rollen, die nicht laut sein müssen, um Gewicht zu haben. Elf Namen, zwanzig große Serien – und ein Ensemble, das man bei Netflix offenbar nicht auf ein einziges Buch beschränken wollte.

In The Flight Attendant erwacht die Flugbegleiterin Cassandra Bowden eines Tages verkatert und mit Lücken im Gedächtnis sowie einer Leiche neben ihr in einem Hotelraum in Dubai. Zurück in New York hat das FBI ein paar Fragen bezüglich ihrer letzten Flüge.

02

Riverdale
Riverdale

Riverdale

2017

Archie und seine Clique müssen nicht nur Sex, Liebe, Schule und Familie meistern, sondern werden in Riverdale ganz nebenbei auch noch in ein dunkles Geheimnis verwickelt.
Piper Chapman wird wegen eines Verbrechens, das sie ihn ihrer Jugend beging, zu einer Haftstrafe in einem Frauengefängnis verurteilt. Dort muss sie sich von ihrem komfortablen Leben in New York trennen und versuchen die unerwarteten Konflikte mit den Kameradinnen zu überstehen.
Der afro-amerikanische Teenager Will Smith lebt mit seiner Mutter in Philadelphia. Damit er ordentlich aufwächst, schickt sie ihn nach Los Angeles zu seiner wohlhabenden Tante Vivian und deren Mann, Anwalt Philip Banks. Mit dem Nobelviertel Bel-Air hat der lebenslustige und erfrischend unkonventionelle Will Smith so seine Probleme. Vor allem mit seinem snobistischen Cousin Carlton und dessen Schwester Hilary kommt es aufgrund seiner lockeren Lebensart immer wieder zu Missverständnissen. Lediglich Ashley, das Nesthäkchen im Hause Banks, erkennt die Qualitäten und Fähigkeiten ihres Cousins, dem es mit der Zeit gelingt, auch den Rest der Familie von seinem Charme zu überzeugen.

05

Supergirl
Supergirl

Supergirl

2015

Im Alter von zwölf Jahren wurde Kara Zor-El – wie ihr Cousin, der spätere Superman Kal-el – von ihren Eltern bei der Zerstörung ihres Heimatplaneten Krypton in einer Raumkapsel Richtung Erde geschickt. Dabei verschlägt es sie jedoch zunächst in die ominöse Phantomzone, sodass sie erst Jahre später auf dem Planeten ankommt, wo sie wohlbehütet, doch stets im Schatten ihrer Adoptivschwester Alex, bei den Danvers aufwächst. Zwölf Jahre später arbeitet Kara als Assistentin der einflussreichen Medienunternehmerin Cat Grant in National City. Bislang hat sie ihre übernatürlichen Kräfte, die sich ganz ähnlich wie bei ihrem berühmten Vetter entwickelt haben, geheim gehalten. Doch als es zu einem schweren Unglück kommt, beschließt sie, diese offen für das Gute einzusetzen. Unterstützt von Alex  und dem Fotografen James Olsen beginnt sie, ihre Fähigkeiten mehr und mehr zu akzeptieren, um die Menschheit künftig vor irdischen und außerirdischen Bedrohungen schützen.

06

Glee
Glee

Glee

2009

Trotz Beziehungsproblemen und Anfeindungen einer boshaften Cheerleader-Trainerin versucht ein Lehrer, aus seinen Schützlingen im Glee-Club Sieger zu machen.

07

O.C. California
O.C. California

O.C. California

2003

Als der Anwalt Sandy Cohen den 16-jährigen Ryan Atwood, einen rebellischen jungen Mann aus schwierigen Verhältnissen, vor dem Gefängnis bewahrt, erkennt er die Intelligenz des Jungen. Fest entschlossen, sein Potential nicht auf den Straßen Chinos ungenutzt vergehen lassen, beschließt er, den Jungen zu sich nach Hause in den noblen Vorort Newport Beach zu nehmen - sehr zum Mißfallen seiner Frau Kirsten. Doch sie ist nicht die einzige deren Leben durch Ryans Auftauchen grundlegend verändert wird, auch Ryan muss feststellen, dass das Leben der Reichen und Schönen sich kaum von dem auf den Straßen von Chino unterscheidet: Hinter der glitzernden Fassade wohnen Neid, Mißgunst, Betrug und Hass.

08

Gotham
Gotham

Gotham

2014

Lange vor seiner Karriere als Commissioner bekämpft der junge Cop James Gordon Verbrechen und Korruption in Gotham City, um den Mord an Bruce Waynes Eltern zu rächen.

09

Cheers
Cheers

Cheers

1982

Das „Cheers“ ist eine Kellerbar in Boston, die dem ehemaligen Baseballstar Sam Malone gehört. Wegen Alkoholproblemen musste er seine Karriere aufgeben. Inzwischen ist er trocken, doch seine andere Leidenschaft, die Frauen, hat er nicht aufgegeben. Sein kleines schwarzes Buch mit über 2500 Namen und Telefonnummern ist legendär. Hinter der Theke steht „Coach“ Ernie Pantusso, ein etwas zerstreuter ehemaliger Baseballtrainer und Clubmanager. An den Tischen bedient Carla Tortelli, die mit ihrem kessen Mundwerk garantiert keine Antwort schuldig bleibt. Treue Stammgäste sind Norm Peterson, ein kleiner Buchhalter, aber großer Sportkommentator, und der beinahe allwissende Postbeamte Cliff Calvin.

10

Frasier
Frasier

Frasier

1993

Die US-amerikanische Sitcom ist ein Ableger der Comedyserie „Cheers“ und dreht sich um das Leben des exzentrisch-intelligenten Psychologen Dr. Frasier Crane, der nach seiner Scheidung wieder in seine Heimatstadt Seattle zieht. Dort bekommt er eine eigene Radiosendung, in der er den Hörern psychologische Ratschläge gibt und sich mit seiner ständig auf Männersuche befindlichen Aufnahmeleiterin herumschlagen muss. In seiner neuen, mit zahlreichen Kunstgegenständen und antikem Mobiliar eingerichteten Wohnung kommt einiges anders als erwartet, als er plötzlich seinen rustikalen Vater Martin einen Ex-Polizisten, aufnehmen muss, der durch eine Schussverletzung nicht mehr richtig gehen kann und auf die Hilfe seines Sohnes angewiesen ist. Er bringt seinen Hund mit – was Frasier zusätzliche Nerven kostet, da er keine Tiere mag und erst Recht in seiner noblen Wohnung keine Lust auf sabbernde Tölen hat. Und weil Frasiers Vater täglich Krankengymnastik machen muss, zieht auch gleich noch eine persönliche Physiotherapeutin mit ein, in die sich wiederum Frasiers Bruder Niles verliebt. Dieser kommt regelmäßig zu Besuch und liefert sich mit Frasier ein permanentes Status-Duell, bei dem es darum geht, wer von beiden das höhere Ansehen und die besseren Kontakte hat.

Über diese Liste

Titel

18

Gesamtkosten fürs Ansehen

102,00 €

Gesamtlaufzeit

2636h 39min

Genres

Drama, Komödien, Krimi

Wo kann ich die Titel von dieser Liste online anschauen?

Finde heraus, welcher Streamingdienst die meisten Titel von dieser Liste anbietet.

Auf dieser Liste befinden sich 18 Titel und du kannst 7 von ihnen auf Netflix anschauen. 14 weitere Streamingdienste haben aktuell ebenfalls einige der Titel im Angebot.

  1. 7 TitelNetflix
  2. 6 TitelNetflix Standard with Ads
  3. 2 TitelHBO Max
  4. 2 TitelHBO Max Amazon Channel
  5. 2 TitelDisney Plus