
Muttertag des Grauens: Die 10 schlimmsten Filmmütter des Kinos
Der Muttertag ist normalerweise der eine Sonntag im Jahr, an dem Menschen Blumen kaufen, WhatsApp-Nachrichten mit Herzen verschicken und kurz vergessen, wie viele passive-aggressive Kommentare ihre Mutter ihnen in den letzten dreißig Jahren gemacht hat. Filme haben allerdings schon sehr früh verstanden, dass Mutterschaft auch ganz anders aussehen kann.
Während der Feiertag das Bild der warmherzigen, geduldigen Frau zelebriert, die immer das Richtige sagt, haben Regisseure und Drehbuchautoren jahrzehntelang eine ganz andere Figur erforscht: die Mutter, bei der man froh sein sollte, nicht ihr Kind zu sein. Diese zehn Filme zeigen, was passiert, wenn mütterliche Liebe irgendwo sehr falsch abbiegt. Wer sie gesehen hat, ruft danach garantiert bei seiner eigenen Mutter an – nicht aus schlechtem Gewissen, sondern aus purer, aufrichtiger Erleichterung, dass sie so ist, wie sie ist.


























































