
John Carpenters geheime „Apocalypse Trilogy“: Die Horrorfilme in der richtigen Reihenfolge
Das Ende der Welt beginnt bei John Carpenter nicht mit Feuerbällen, Sirenen oder einem Helden, der im letzten Moment den roten Knopf findet. Es beginnt mit Misstrauen. Ein Mensch sieht den anderen an und fragt sich, ob dort überhaupt noch ein Mensch steht. Später geraten Wissenschaft und Religion gemeinsam ins Wanken, bevor sogar die Wirklichkeit ihren festen Boden verliert.
Drei Filme aus zwölf Jahren bilden Carpenters sogenannte „Apocalypse Trilogy“, obwohl weder dieselben Menschen noch eine fortlaufende Handlung zurückkehren. Zusammen erzählen sie jedoch eine düstere Entwicklung vom möglichen Untergang bis zur vollendeten Katastrophe. Die Veröffentlichungsreihenfolge ist deshalb zugleich die sinnvollste Reihenfolge zum Anschauen. Sie lässt die Bedrohung mit jedem Film wachsen und zeigt, wie Carpenter aus einem eingeschlossenen Horrorszenario eine kosmische Abrechnung mit der gesamten Menschheit macht.





































