10 Filmrollen, die ursprünglich für Männer geschrieben wurden und die Frauen ikonisch machten

10 Filmrollen, die ursprünglich für Männer geschrieben wurden und die Frauen ikonisch machten

Markus Brandstetter
Markus Brandstetter

Veröffentlicht am 08. März 2026

Aktualisiert am 09. März 2026

Es ist leider noch das alte Klischee, dem Hollywood oft noch hinterhängt. Actionhelden sind männlich, Mentoren älter, Genies exzentrisch … und Frauen? Die sind oft auf gewisse Rollen beschränkt, oft auch noch in Alterskategorien eingeteilt.. Umso spannender wird es, wenn Produktionen plötzlich die Richtung ändern: Eine Rolle, ursprünglich für einen Mann geschrieben, landet bei einer Schauspielerin.

Manchmal aus pragmatischen Gründen, manchmal aus kreativer Neugier. Gelegentlich entsteht daraus etwas, das deutlich größer wird als die ursprüngliche Idee. Von Sigourney Weavers Ripley über Sandra Bullocks Astronautin in Gravity bis zu Michelle Yeohs Multiversum-Heldin: Diese Beispiele zeigen, wie sehr Casting Perspektiven verschieben kann. Und wie schnell sich das Publikum daran gewöhnt, dass gute Rollen keine Geschlechtergrenzen brauchen.

Sigourney Weaver — Ellen Ripley („Alien“)

Wenn man heute Alien (1979) sieht, wirkt Ellen Ripley fast selbstverständlich — eine kompetente Offizierin, die unter extremem Druck Entscheidungen trifft. Dabei war genau das Ende der 1970er alles andere als selbstverständlich. Im Drehbuch waren die Crewmitglieder ursprünglich geschlechtsneutral angelegt, eher Funktionen als Figuren. Erst im Casting fiel die Entscheidung für Sigourney Weaver. Interessant ist, dass Ripley nie als „starke Frau“ inszeniert wird. Sie ist einfach professionell. Müde, gereizt, manchmal unsicher, aber handlungsfähig. Gerade diese Normalität verleiht der Figur Gewicht. In den Fortsetzungen wurde Ripley zur wohl prägendsten weiblichen Genrefigur überhaupt — nicht, weil sie heroisch überhöht wäre, sondern weil sie glaubwürdig bleibt. Man spürt Verantwortung, Angst, Instinkt. Und genau das bleibt hängen: Nicht das Monster, sondern die Frau, die überlebt.

Angelina Jolie — Evelyn Salt („Salt“)

Es ist fast schwer vorstellbar, aber Salt (2010) war ursprünglich als klassischer Tom-Cruise-Agentenfilm geplant, inklusive männlichem Titelhelden (Edwin A. Salt). Nach Cruises Ausstieg wurde die Figur umgeschrieben — und plötzlich veränderte sich der Ton des gesamten Projekts. Angelina Jolie spielt Salt mit einer physischen Direktheit, die erstaunlich wenig glamourös wirkt. Sie rennt, fällt, kämpft, blutet. Action ohne Hochglanz. Genau das unterscheidet die Rolle von vielen damaligen Genreproduktionen. Der Film macht aus ihrer Weiblichkeit kein Thema, sondern behandelt sie schlicht als operative Realität. Salt funktioniert als Figur, nicht als Statement. Rückblickend war das ein kleiner Wendepunkt im Mainstream-Actionkino: Die Erkenntnis, dass Spannung nicht vom Geschlecht abhängt, sondern von Präsenz, und die bringt Jolie hier ohne Mühe mit.

Michelle Yeoh — Evelyn Wang („Everything Everywhere All at Once“)

Die ursprüngliche Idee zu Everything Everywhere All at Once (2022) sah Jackie Chan als Hauptfigur vor. Ein Multiversum-Actionfilm mit Martial-Arts-Humor — durchaus plausibel. Erst später entschieden sich die Daniels, die Perspektive radikal zu verändern. Mit Michelle Yeoh bekam die Geschichte plötzlich emotionale Schwerkraft. Ihre Evelyn ist erschöpft, frustriert, überfordert vom Alltag — keine Heldin im klassischen Sinn. Gerade deshalb wirken die absurden Multiversum-Momente so stark. Wenn sie kämpft, geht es nie nur um Action, sondern um Selbstwert, Familie, verpasste Chancen. Yeoh verbindet physische Präzision mit emotionaler Offenheit auf eine Weise, die selten geworden ist im Blockbusterkino. Der Oscar kam nicht überraschend. Interessanter ist, wie sehr sich der Film durch diese Besetzung verschoben hat: weniger Genreexperiment, mehr existenzielles Drama mit Humor.

Jodie Foster — Kyle Pratt („Flightplan“)

Ein verschwundenes Kind in einem Flugzeug. Eine Mutter, die niemand ernst nimmt. Flightplan (2005) nutzt klassische Thrillermechaniken, bekommt durch Jodie Foster aber eine andere emotionale Textur. Rollen wie diese waren lange männlich codiert — Einzelkämpfer gegen ein System, Zweifel an der eigenen Wahrnehmung. Foster spielt Kyle Pratt jedoch nicht als hysterische Figur, sondern als kontrollierte, analytische Frau, deren Panik immer rational begründet wirkt. Das erhöht die Spannung enorm. Man glaubt ihr sofort. Gleichzeitig entsteht ein unterschwelliger Kommentar über Autorität: Wer wird ernst genommen, wer nicht? Der Film wird dadurch mehr als nur Suspense. Er bekommt Gewicht. Und Foster trägt das alles mit minimalen Gesten, fast beiläufig.

Sandra Bullock — Dr. Ryan Stone („Gravity“)

Gravity (2013) ist im Kern ein Überlebensfilm. Nur eben im All. In frühen Entwicklungsphasen stand zeitweise ein männlicher Protagonist im Raum, doch mit Sandra Bullock entstand eine deutlich verletzlichere Figur. Ryan Stone ist keine heroische Astronautin mit militärischer Routine, sondern eine Wissenschaftlerin, die in eine Katastrophe gerät. Panik, Orientierungslosigkeit, Atemnot — alles sichtbar. Bullock trägt den Film über lange Strecken allein, körperlich wie emotional. Kaum Dialoge, kaum Interaktion. Und trotzdem funktioniert es. Vielleicht gerade deshalb. Der Zuschauer erlebt Überleben in Echtzeit, ohne Pathos. Gravity zeigte sehr deutlich, dass Blockbuster nicht zwingend männliche Zentren brauchen. Entscheidend ist Präsenz. Und die hat Bullock hier in jeder Einstellung.

Tilda Swinton — The Ancient One („Doctor Strange“)

In den Comics ist der Ancient One ein männlicher Mentor. Für Doctor Strange (2016) entschied sich Marvel jedoch für Tilda Swinton — eine Wahl, die Diskussionen auslöste, aber gleichzeitig eine faszinierende Figur hervorbrachte. Swinton spielt die Rolle nicht als weisen Lehrer im klassischen Sinn, sondern als beinahe entrückte Persönlichkeit, irgendwo zwischen Ironie und spiritueller Distanz. Ihre Präsenz wirkt zeitlos, schwer einzuordnen. Genau das passt zum Ton des Films. Interessant ist, wie schnell man vergisst, dass diese Figur ursprünglich männlich war. Swintons Interpretation fühlt sich völlig selbstverständlich an. Vielleicht, weil sie Autorität nicht über Lautstärke erzeugt, sondern über Ruhe.

Gwendoline Christie — Captain Phasma („Star Wars: The Force Awakens“)

Captain Phasma war während der Entwicklung von Star Wars: The Force Awakens (2015) nicht explizit als Frau konzipiert. Erst J. J. Abrams entschied sich für Gwendoline Christie. Ein Casting, das sofort Sinn ergibt, sobald man sie auf der Leinwand sieht. Körperhaltung, Stimme, Präsenz — Autorität entsteht ohne Worte. Obwohl die Figur überraschend wenig Bildschirmzeit hat, entwickelte sie ikonischen Status. Das liegt nicht nur am Chrom-Design, sondern an Christies physischer Selbstverständlichkeit. Phasma wird nie als „weiblicher“ Offizier markiert. Sie ist einfach ein Kommandant. Punkt. Gerade diese Normalität wirkt stärker als jede programmatische Botschaft. Man sieht hier sehr schön, wie Casting allein Wahrnehmung verschieben kann — ohne Dialog, ohne Erklärung.

Helen Mirren — Hobson („Arthur“)

Im Originalfilm Arthur (1981) war Hobson ein männlicher Butler, gespielt von John Gielgud — eine klassische Mentorfigur mit trockenem Humor. Für das Remake Arthur (2011) wurde die Rolle bewusst umgeschrieben und mit Helen Mirren besetzt. Eine Entscheidung, die dem Film seine interessanteste Dynamik gab. Mirren spielt Hobson nicht als strenge Haushälterin, sondern als Mischung aus moralischem Kompass, Beschützerin und scharfzüngiger Beobachterin. Ihre Autorität entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Gelassenheit. Man spürt sofort, dass sie die einzige Person ist, die Arthurs Chaos wirklich kontrollieren kann. Gleichzeitig bringt Mirren eine emotionale Tiefe in die Figur, die über die reine Butler-Funktion hinausgeht. Das Remake selbst wurde unterschiedlich aufgenommen, aber an Mirrens Performance gab es kaum Zweifel. Sie zeigt sehr klar, wie eine ursprünglich männliche Nebenrolle durch Genderwechsel neue Nuancen gewinnen kann — ohne ihre dramaturgische Funktion zu verlieren.

Judi Dench — M („James Bond“)

Als Judi Dench 1995 in GoldenEye (1995) erstmals als M auftrat, war das mehr als nur ein Castingwechsel. Die Figur existierte seit den Ian-Fleming-Romanen als männlicher Geheimdienstchef und war in allen Bond-Filmen zuvor von Männern gespielt worden. Dench brachte sofort eine andere Energie hinein: weniger väterliche Autorität, mehr kühle Professionalität. Ihre berühmte Einführungsszene — in der sie Bond als „sexist, misogynist dinosaur“ bezeichnet — definierte die Machtverhältnisse neu. Plötzlich war 007 nicht mehr automatisch der souveräne Mittelpunkt, sondern jemand, der sich rechtfertigen musste. Über mehrere Filme hinweg entwickelte Dench eine Version von M, die Strenge und unterschwellige Fürsorge kombinierte, ohne je sentimental zu wirken. Interessant ist, wie selbstverständlich die Figur nach kurzer Zeit erschien. Heute denkt man bei M fast automatisch an Dench. Ein Zeichen dafür, wie vollständig ein Genderwechsel funktionieren kann, wenn die Besetzung stimmt.

Queen Latifah — Cleo („Set It Off“)

Set It Off (1996) begann in frühen Entwicklungsphasen als stärker männlich geprägtes Kriminalkonzept. Erst später entstand die Idee, die Geschichte um vier Frauen zu erzählen. Queen Latifahs Cleo entwickelte sich dabei schnell zum emotionalen Zentrum. Sie spielt die Figur mit Charisma, Humor und spürbarer Verletzlichkeit. Besonders bemerkenswert ist die Darstellung einer offen queeren Actionfigur im Mainstreamkino der 1990er Jahre — ohne Karikatur, ohne Entschuldigung. Cleo hat Stolz, Wut, Loyalität. Eigenschaften, die lange männlichen Figuren vorbehalten waren. Latifah bringt eine Energie ein, die sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Der Film wurde zu einem wichtigen Moment für Repräsentation im amerikanischen Kino und veränderte die Wahrnehmung der Künstlerin nachhaltig.

Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo - darunter der dritte Offizier Ellen Ripley - befindet sich im künstlichen Tiefschlaf. Plötzlich empfängt ihr Schiff ein SOS-Signal. Der Bordcomputer weckt daraufhin die Mannschaft, die der Hilferuf wenig später auf einen unwirtlichen Planten führt. Dabei entdeckt die Crew das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs. Ein Crewmitglied wird dabei von einem Alien angegriffen, das sich auf seinem Gesicht festsaugt. Dem Schiffsarzt Ash gelingt zwar die Entfernung des fremden Organismus, doch das außerirdische Wesen ist damit längst nicht besiegt. In der Enge des Raumfrachters beginnt ein Kampf ums Überleben, bei der Feind nahezu unsichtbar, heimtückisch und äußerst tödlich ist...

02

Salt
Salt

Salt

2010

Evelyn Salt genießt bei der CIA den Ruf, eine der besten Agentinnen des Geheimdienstes zu sein. Loyalität und Patriotismus stehen bei ihr an vorderster Stelle. Niemand würde ihre Integrität in Frage stellen. Bis ein Überläufer sie beschuldigt, eine russische Spionin zu sein. Salt setzt sich ab. Während sie ihre gesammelten Fähigkeiten einsetzt, um ihre Verfolger zu täuschen und abzuschütteln, müht sie sich darum, ihre Unschuld zu beweisen. Damit bewirkt sie aber nur das Gegenteil. Offenbar gibt es ein Geheimnis, von dem keiner erfahren soll.
Eine alternde chinesische Einwanderin wird in ein verrücktes Abenteuer hineingezogen, in dem nur sie das retten kann, was ihr wichtig ist, indem sie sich mit den Leben verbindet, die sie in anderen Universen hätte führen können.
Endlich kann Kyle Pratt mit ihrer kleinen Tochter Julia die Heimreise von Berlin in die Vereinigten Staaten antreten. Zunächst verläuft ihr Flug völlig normal und ohne Zwischenfälle, doch dann passiert das Unfassbare: Kyles Tochter verschwindet spurlos – mitten im Flugzeug, in 10.000 Metern Höhe. Für die junge Mutter beginnen Stunden des nackten Horrors, denn an Bord findet sich niemand, der ihr glaubt oder ihre Tochter überhaupt gesehen hat. Am Rande der Verzweiflung muss sie die Möglichkeit in Betracht ziehen, ihren Verstand verloren zu haben. Doch dann stellt Kyle fest, dass sie an Bord dieses Flugzeugs nichts und niemandem trauen sollte.

05

Gravity
Gravity

Gravity

2013

Die brillante Bio-Medizinerin Dr. Ryan Stone geht auf ihre erste Weltraum-Mission. An ihrer Seite ist der Astronaut Matt Kowalski, ein Veteran auf seinem letzten Trip ins All vor dem Ruhestand. Doch ein Routineausflug der beiden Astronauten außerhalb der Raumkapsel endet im Desaster. Das Shuttle wird zerstört, Ryan und Matt befinden sich plötzlich ganz alleine in den dunklen Tiefen des Weltraums - um sie herum nur Stille. Die Raumfahrer haben jeglichen Kontakt zur Erde verloren und es gibt keine Aussicht auf eine Rettung, während ein Verbindungsband wenigstens verhindert, dass sich die beiden auch noch gegenseitig verlieren. Jeder Atemzug frisst etwas mehr von dem wenigen Sauerstoff, den sie noch haben, und schließlich wird Angst zu Panik und dann zu tiefer, hoffnungsloser Verzweiflung.

06

Doctor Strange
Doctor Stephen Strange ist ein arroganter, aber auch unglaublich talentierter Neurochirurg. Nach einem schweren Autounfall kann er seiner Tätigkeit trotz mehrerer Operationen und Therapien nicht mehr nachgehen. In seiner Verzweiflung wendet er sich schließlich von der Schulmedizin ab und reist nach Tibet, wo er bei der Einsiedlerin The Ancient One und ihrer Glaubensgemeinschaft lernt, sein verletztes Ego hinten anzustellen und in die Geheimnisse einer verborgenen mystischen Welt voller alternativer Dimensionen eingeführt wird. So entwickelt sich Doctor Strange nach und nach zu einem der mächtigsten Magier der Welt. Doch schon bald muss er seine neu gewonnenen mystischen Kräfte nutzen, um die Welt vor einer Bedrohung aus einer anderen Dimension zu beschützen.
Über 30 Jahre sind vergangen, seitdem die Rebellen den zweiten Todesstern über Endor zerstört und damit die entscheidende Schlacht gegen die finsteren Mächte des Imperiums gewonnen haben. Doch aus der Asche des Bösen ist die Erste Ordnung empor gestiegen und hat die Herrschaft wieder an sich gerissen. Während Supreme Leader Snoke die Zügel im Hintergrund in den Händen hält, schickt er den Lichtschwert schwingenden Kylo Ren ins Feld, um die neue Weltordnung auch in den verstecktesten Winkeln der Galaxis zu verbreiten. Von großer Politik aber weiß Rey auf dem Wüstenplaneten Jakku zunächst nicht viel. Die junge Frau verbringt ihre Tage damit, die karge Landschaft nach Schrott abzusuchen, den sie danach verkauft. Sie ist allein, wartet auf ihre Familie – bis sie die Bekanntschaft von Finn macht, einem ehemaligen Sturmtruppler, den die Untaten der Ersten Ordnung abgeschreckt haben.
Arthur ist ein hoffnungslos verwöhntes Millionärssöhnchen. Doch über ihn braut sich Unheil zusammen: Auf Befehl seiner Familie soll er die langweilige Blondine Susan heiraten. Erst nach der Verlobung mit ihr lernt er die Ladendiebin Linda Marolla kennen. Die ist arm wie eine Kirchenmaus und natürlich keine standesgemäße Braut. Arthur wird vor die Wahl gestellt: Geld oder Liebe?
Die russische Mafia-Gruppe Janus hat “Goldeneye”, zwei Satelliten, deren elektromagnetische Strahlen alle elektrischen Geräte im Umkreis eines anvisierten Ziels zerstören, in ihre Kontrolle gebracht. Der Chef dieser kriminellen Bande ist Ex-”006″ Alec Trevelyan, James Bonds ehemaliger Kollege. Zusammen mit der Computerspezialistin Natalya Simonova setzt sich 007 auf die Spuren des Verräters.

10

Set It Off
Set It Off

Set It Off

1996

Die vier jungen Frauen Stony, Cleo, Tisean und Frankie verbindet eine tiefe Freundschaft. Ihre Heimat ist das Armenviertel von L. A., und sie schlagen sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben. Doch eines Tages beschließen die vier, ihr trostloses und armseliges Leben zu ändern: Sie beginnen, Banken zu überfallen. Ihr gemeinsames Ziel ist ein sorgenfreies Leben im Ausland. Aber dafür benötigen sie noch einen letzten Coup - auch wenn die Polizei ihnen bereits im Nacken sitzt.

Über diese Liste

Titel

10

Gesamtkosten fürs Ansehen

77,85 €

Gesamtlaufzeit

18h 57min

Genres

Action & Abenteuer, Drama, Mystery & Thriller

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Auf dieser Liste befinden sich 10 Titel und du kannst 4 von ihnen auf Disney Plus anschauen. 5 weitere Streamingdienste haben aktuell ebenfalls einige der Titel im Angebot.

  1. 4 Titel Disney Plus
  2. 1 Titel Netflix
  3. 1 Titel Netflix Standard with Ads
  4. 1 Titel HBO Max
  5. 1 Titel HBO Max Amazon Channel