Die besten Teenie-Filme: Von Kultklassikern bis zu neuen Coming-of-Age-Perlen

Aktualisiert am

Arabella Wintermayr

Arabella Wintermayr

JustWatch-Editor

Teenie-Filme sind ein eigenes Universum: Mal grell und komödiantisch, mal überraschend tief, mal radikal und roh. Diese Liste versammelt 20 Filme, die zeigen, wie unterschiedlich Jugend erzählt werden kann. Um diese Vielfalt sichtbar zu machen, ist die Auswahl in drei Kategorien gegliedert: 

  • Nummer 20 - 14: klassische Highschool-Komödien & Popkultur-Phänomene, 
  • Nummer 13 - 8: moderne Coming-of-Age-Porträts, die Identität, Familie und Selbstsuche mit feiner Beobachtung erzählen; 
  • Nummer  7 - 1: und radikalere, düstere oder rebellische Filme, die Grenzen verschieben und zeigen, wie politisch Jugend werden kann.

Eine kuratierte Mischung aus Klassikern und Filmen, die es noch werden könnten – über all das, was Teenagerjahre prägt: Humor, Schmerz, Orientierungslosigkeit, Freundschaft, Rebellion und Sehnsucht.

20. Kick It Like Beckham – Weil ich ein Mädchen bin (2002)

Kick It Like Beckham verbindet Sportfilm, Kulturkomödie und Teeniedrama auf so leichte Weise, dass man fast vergisst, wie klug der Film eigentlich gebaut ist. Jess möchte Fußball spielen – professionell, ernsthaft –, doch ihre traditionelle britisch-indische Familie hält das für unschicklich. Zwischen Training, Teamgeist, familiären Loyalitäten und ersten Verwirrungen des Begehrens navigiert sie ein Leben, das sie eigentlich in zwei Richtungen zerreißt. Gurinder Chadha erzählt die Geschichte ohne Pathos, aber mit spürbarer Wärme und einem besonderen Gespür für weibliche Freundschaften. Der Film ist charmant, politisch beiläufig präzise und bis heute ein Paradebeispiel dafür, wie Coming-of-Age Geschichten sich erweitern, wenn Herkunft und Identität gleich mitverhandelt werden.

19. Plötzlich Prinzessin (2001)

Plötzlich Prinzessin ist einer dieser seltenen Teeniefilme, die echte Reife hinter einer märchenhaften Oberfläche verstecken. Mia Thermopolis entdeckt, dass sie Thronerbin eines europäischen Kleinstaates ist – und muss plötzlich zwischen Mathehausaufgaben und Staatsbanketten jonglieren. Doch der Charme des Films liegt nicht in der Transformation selbst, sondern darin, wie Anne Hathaway sie spielt: unbeholfen, sanft ironisch, ohne die Figur je zur Witzfigur zu machen. Der Film erzählt überraschend feinfühlig über Selbstwert, Rollenerwartungen und die Kunst, sich nicht zu verleugnen, sondern sich endlich zu erkennen.

18. Zehn Dinge, die ich an dir hasse (1999)

Die Shakespeare-Adaption (Der Widerspenstigen Zähmung) schafft den Spagat zwischen Romantikkomödie und Gesellschaftskommentar über Geschlechterrollen. 10 Dinge, die ich an dir hasse zelebriert die Widersprüche der Teenagerzeit, ohne sie zu banalisieren: Rebellion, Stolz, Verletzlichkeit, erste Liebe. Heath Ledger und Julia Stiles verleihen ihren Figuren eine Tiefe, die viele Highschool-Romanzen nicht erreichen. Die Dialoge sind pointiert, die Charaktere überraschend komplex. Kein Wunder, dass der Film ganze Generationen begleitet hat – er hat einen Kern, der über Nostalgie hinausgeht.

17. The Breakfast Club (1985)

John Hughes’ Klassiker verdichtet das Teenageruniversum auf einen einzigen Raum: fünf Schüler beim Nachsitzen, fünf Lebenswelten, fünf Arten, mit Erwartungen umzugehen. The Breakfast Club ist ein Kammerspiel über Masken, Verletzlichkeit und den Klassenkampf im Schulflur. Der Film romantisiert seine Figuren nicht, sondern zeigt, wie sehr Jugendliche bereits internalisierte Erwartungen spielen, lange bevor sie wissen, wer sie sind. John Hughes’ Blick ist warm, aber klar und erkennt die Sehnsucht, gesehen zu werden, an. Für alle, die verstehen wollen, warum die Highschool als Erzählsystem so relevant bleibt: The Breakfast Club ist das Fundament, auf dem vieles später gebaut wurde.

16. Grease (1978) 

Grease wirkt heute wie ein Technicolor-Fiebertraum vergangener Jugendkultur: Süß, frech und kunstvoll künstlich. Die Handlung ist schnell erzählt: Es geht um einen Sommerflirt zwischen Sandy und Danny, der im Schulalltag überraschend kompliziert wird. Der Reiz des Films liegt aber nicht (allein) in der Romantik, sondern in seiner Choreografie sozialer Rollen. Hinter dem Glanz der Songs verhandelt Grease erstaunlich genau, wie performativ Teenager-Identitäten funktionieren: Coolness als Rüstung, Unschuld als Pose, Rebellion als Gruppencode. John Travolta und Olivia Newton-John spielen das mit einem ironisierenden Selbstbewusstsein, das den Film bis heute trägt. Anders ausgedrückt: Grease ist weniger Nostalgie als eine clevere Studie darüber, wie sehr Jugend immer auch Theater ist.

15. Clueless (1995)

Amy Heckerlings Clueless ist bis heute soetwas wie der Goldstandard der smarten Teenie-Komödie: Oberflächlich glitzernd, aber im Kern ein waches, warmherziges Porträt über Privileg, Selbstüberschätzung und die wachsende Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Protagonistin Cher Horowitz ist keine Karikatur, sondern eine Teenagerin, die wir lieben, obwohl – oder gerade weil – sie noch so viel lernen muss. Der Humor von Clueless funktioniert zeitlos, die Mode ist ein Stück der 1990er-Popgeschichte. Wer Highschool-Filme liebt, die Spaß machen und trotzdem nicht banal werden, findet hier eines der formvollendetsten Beispiele des Genres.

14. Easy A – Einfach zu haben (2010)

Easy A - Einfach zu haben erzählt von Olive, die durch ein Gerücht zur Projektionsfläche einer ganzen Schule wird – und diesen unfreiwilligen Ruf überraschend souverän nutzt. Emma Stone verleiht der Figur nicht nur Witz und Selbstironie, sondern rückt mit ihrem perfekten komödiantischen Timing den Film in Richtung einer moderner Screwball-Komödie. Die Meta-Ebene, die bewusst auf Der scharlachrote Buchstabe anspielt, macht Easy A - Einfach zu haben zu einer selten klugen Teenie-Komödie, die leichtfüßig über Sprache, Ruf und Macht reflektiert. Perfekt für alle, die Humor schätzen, der mehr kann als der derbe Witz von American Pie.

13. Vielleicht lieber morgen (2012)

Vielleicht lieber morgen erzählt die Geschichte von Charlie, einem stillen Schüler, der nach einem traumatischen Jahr versucht, seinen Platz im Leben neu zu finden. Durch die Freundschaft zu Sam und Patrick öffnet sich für ihn ein Raum, in dem Zugehörigkeit und Verletzlichkeit tatsächlich Platz haben. Stephen Chbosky inszeniert Jugend hier nicht als geradlinige Selbstfindung, sondern als ein Mosaik aus Schmerz, Humor und unerwarteter Intimität. Der Film fängt das Aufatmen ein, das entsteht, wenn man zum ersten Mal wirklich gesehen wird – und zeigt zugleich, wie fragil dieses Gefühl bleibt. Ein warmherziges, melancholisches Coming-of-Age-Stpck, das aus kleinen Momenten große Bedeutung macht.

12. Love, Simon (2018)

Greg Berlanti erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der lernen muss, seine Sexualität offen zu leben – und tut das mit Wärme und Humor, statt mit Tragik. Love, Simon markiert einen Wendepunkt im Mainstream-Teenie-Film, weil er queeres Coming-of-Age nicht als Ausnahme, sondern als universelle Erfahrung behandelt. Die sanfte Erzählweise, die charmanten Nebenfiguren und die unaufgeregte Natürlichkeit des Films machen ihn zu einer Einladung: Zu Empathie, zu Normalität, zu Offenheit. Für alle, die sehen wollen, wie Repräsentation ohne pädagogischen Unterton funktionieren kann.

11. Juno (2007)

Mit Juno gelang Jason Reitman eines der ungewöhnlichsten Coming-of-Age-Dramen der 2000er – leichtfüßig erzählt, aber getragen von erstaunlicher emotionaler Klarheit. Juno McGuff, gespielt von einem brillanten Elliot Page, navigiert Schwangerschaft, Freundschaft und Verantwortung ohne das gängige Pathos, das solche Geschichten oft verklebt. Diablo Codys Dialoge sind scharf, aber nie zynisch, die Figuren warm, aber nicht weichgespült. Juno blickt auf Teenager nicht herab, sondern nimmt sie ernst in ihren Widersprüchen. Zugleich zeigt der Film, wie Humor und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen können, ohne sich gegenseitig zu relativieren. Ein Werk, das mit Leichtigkeit berührt und mit Tiefgang überrascht.

10. Booksmart (2019)

Olivia Wildes Booksmart dreht die klassische „letzte Nacht vor dem Abschluss“-Erzählung auf links. Zwei Überfliegerinnen vermuten, etwas verpasst zu haben – und setzen alles daran, in einer einzigen Nacht aufzuholen, was sie an „Teenagerchaos“ versäumt haben. Der Film lebt von seiner rasanten Energie, queerem Humor und einem feinen Verständnis dafür, wie Mädchenfreundschaften funktionieren. Hier wird nicht über Teenager gelacht, sondern mit ihnen. Booksmart zeigt, dass Coming-of-Age auch in der Hypervernetzung der 2010er Jahre zärtlich und chaotisch zugleich sein kann, ohne in Nostalgie zu flüchten. Ideal für Zuschauerinnen und Zuscher, die in Teeniefilmen mehr suchen als bloße Albernheit.

9. Lady Bird (2017)

Lady Bird erzählt die letzten Schulmonate der 17-jährigen Christine „Lady Bird“ McPherson, die sich in Sacramento gefangen fühlt und unbedingt „woanders“ hinwill – egal wohin, Hauptsache weg. Greta Gerwigs Regiedebüt balanciert zärtliche Selbstsuche, familiäre Reibung und ersten Liebeskummer mit einer Leichtigkeit, die nie ins Sentimentale kippt. Saoirse Ronan spielt Lady Bird als Mischung aus Trotz, Sehnsucht und komischem Timing, während Laurie Metcalf die Mutter-Tochter-Dynamik schmerzhaft präzise erdet. Das Coming-of-Age-Drama versteht Adoleszenz nicht als Übergangsphase, sondern als eigenständige Welt. 

8. The Hate U Give (2018) 

The Hate U Give begleitet Starr Carter, die zwischen zwei Identitäten lebt: der prekären Schwarzen Community ihres Viertels und der wohlhabenden Privatschule, in der sie gelernt hat, sich möglichst reibungslos anzupassen. Als sie Zeugin rassistischer Polizeigewalt wird, kollidieren diese Welten unweigerlich. Der Film denkt diese Erfahrung vor allem als präzise erzählte Identitätskrise: Wie findet man eine Stimme, wenn jede Äußerung sofort politisch gelesen wird? Amandla Stenberg spielt Starr mit einer stillen Intensität, die die innere Zerrissenheit spürbar macht. Ein bewegender Film, der gesellschaftliche Wucht entfaltet, ohne seine Figuren auf Botschaften zu reduzieren. 

7. Fish Tank (2009)

Andrea Arnolds Fish Tank begleitet die 15-jährige Mia, die in einem trostlosen englischen Sozialbau aufwächst und ihre Wut in Hip-Hop-Choreografien kanalisiert. Der Film beobachtet sie mit einer seltenen Unmittelbarkeit: kein Kitsch, keine Dramatisierung, sondern ein stetiges Schaukeln zwischen Rebellion und Verwundbarkeit. Als der neue Freund ihrer Mutter in ihr Leben tritt, entsteht eine Dynamik aus Begehren, Macht und Grenzüberschreitung, die so präzise erzählt wird, dass sie kaum auszuhalten ist. Katie Jarvis spielt Mia mit einer Intensität, die den Film trägt – roh, widersprüchlich, wahr. Fish Tank ist Coming-of-Age ohne Filter: ein Blick in eine Jugend, der man nicht ausweichen kann.

6. Lost & Delirious (2001) 

Lost & Delirious erzählt Teenagerliebe mit einer Intensität, die kaum ein anderes Coming-of-Age-Drama erreicht. Die Internatskulisse wirkt wie ein abgeschlossener Mikrokosmos, in dem Gefühle ungebremst wachsen – und umso schmerzhafter auf die Realität prallen. Die heimliche Beziehung zwischen Pauline und Victoria ist rebellisch, zärtlich und von einer Dringlichkeit, die mehr mit existenzieller Identitätssuche zu tun hat als mit klassischer Romantik. Jessica Paré, Mischa Barton und Piper Perabo spielen ihre Figuren mit einer Verletzlichkeit, die den Film weit über den klassischen Teenie-Rahmen hinaushebt. Lost & Delirious richtet sich an alle, die Geschichten über erste Liebe nicht weichgespült, sondern kompromisslos emotional erleben wollen.

5. Diary of a Teenage Girl (2015)

Diary of a Teenage Girl ist einer der seltenen Teeniefilme, die weibliche Sexualität ohne moralischen Filter zeigen. Die Handlung folgt Minnie, die eine Affäre mit dem Freund ihrer Mutter beginnt – ein Szenario, das leicht zum exploitativen Stoff werden könnte, aber von Marielle Heller radikal subjektiv erzählt wird. Das Zusammenspiel aus Super-8-Ästhetik, Comiczeichnungen und direkter Erzählstimme macht den Film zu einem Manifest der Selbstdeutung: Minnie formuliert sich neu, bevor es jemand anderes tut. Erschütternd, humorvoll, persönlich – ein Teeniefilm, der Autonomie als Offenheit denkt, auf einfache pädagogische Botschaften verzichtet und wahrscheinlich gerade deswegen umso lehrreicher ist.

4. The Runaways (2010)

Floria Sigismondis Biopic über die Teenie-Band The Runaways zeigt Jugend als Rebellion, mit all ihrer Kreativität und ihrem Selbstzerstörungspotenzial. Der Film interessiert sich weniger für  den Mythos der Band als für die sexuelle und soziale Ausbeutung junger Mädchen im Musikbusiness der 1970er Jahre – und wie sie sich dagegen wehren. Kristen Stewart und Dakota Fanning verleihen Joan Jett und Cherie Currie den notwendigen ikonischen Anstrich, bleiben dabei aber verletzlich, wütend und roh. The Runaways ist laut, rau, energiegeladen und niemals nur glamourös – und genau darin liegt seine Stärke.

3. Donnie Darko (2001)

Donnie Darko ist der melancholische Außenseiter unter den Teeniefilmen: eine Mischung aus Zeitreiseparadox, Kleinstadttristesse und Depression, gefasst in die Perspektive eines Jungen, der die Welt anders wahrnimmt als alle um ihn herum. Jake Gyllenhaal spielt Donnie nicht als typischen „weirden Teenager“, sondern als jemanden, dessen Sensibilität zu groß ist für die normative Nüchternheit seines Umfelds. Donnie Darko balanciert erfolgreich Sci-Fi-Rätsel und Alltagsbeobachtung, ohne letztgültig aufzulösen, was real ist. Gerade deshalb funktioniert er so gut: Als Porträt einer Jugend, die versucht, Ordnung in ein System zu bringen, das ihnen keine sinnhaften Antworten gewährt. 

2. Der Hexenclub (1996)

Vier Außenseiterinnen entdecken die Hexerei und beginnen, ihre Macht als Gegenmittel zu ihren alltäglichen Demütigungen einzusetzen. Was zunächst wie eine Befreiungsfantasie wirkt, kippt zunehmend in eine Geschichte über Verführung, Gruppendruck und die Zerbrechlichkeit weiblicher Allianzen. Magie ist hier kein Eskapismus, sondern ein Verstärker für das, was ohnehin glimmt: Jugendliche Wut, Sehnsucht, Unsicherheit. Der Hexenclub nimmt seine Goth-Ästhetik ernst und zeigt Teenagerinnen nicht als Projektionsflächen, sondern als komplexe Figuren, deren Wünsche gefährlich werden können. Ein Kultfilm, weil er versteht, dass Jugend nicht nur Aufbruch ist, sondern auch die Versuchung, über sich hinauszuschießen.

1. But I'm a Cheerleader (1999)

But I’m a Cheerleader beginnt wie eine Pastell-Satire und entpuppt sich schnell als einer der sezierendsten Teeniefilme über Identität, Kontrolle und den performativen Zwang zur „Normalität“. Megan, Captain des Cheerleader-Teams, wird in ein Umerziehungscamp geschickt, weil ihr Umfeld überzeugt ist, sie sei lesbisch – ein Vorwurf, den sie zunächst selbst nicht versteht. Jamie Babbit inszeniert diese „Konversionstherapie“ als grelle Farbfantasie, in der Genderrollen so grotesk überzeichnet sind, dass ihre Absurdität unübersehbar wird. Natasha Lyonne spielt Megan mit einer Mischung aus Unschuld, Trotz und stillem Humor, die den Film trägt. But I’m a Cheerleader ist witzig, politisch und erstaunlich zärtlich – ein kultiger Gegenentwurf zu eingespielten Teenie-Klischees.

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  1. Kick It Like Beckham

    # 20

    Die 18-jährige Jess Bhamra, ebenso hübsche wie selbstbewusste Tochter indischer Einwanderer, will englische Fußball-Nationalspielerin werden. Wie ihr großes Vorbild David Beckham von Manchester United. Ihre Mutter, eine traditionsbewusste Hausfrau, hat jedoch ganz andere Pläne mit ihrem jüngsten Spross. Bhamra Jr. soll kochen lernen, Jura studieren und einen netten Inder heiraten. Leicht gesagt, denn neben der Liebe zum Ball ist da noch der junge Trainer Joe, der nicht nur von Jess’ spielerischem Talent angetan ist …
  2. Plötzlich Prinzessin

    # 19

    Mit ihrem Wuschelkopf, der uncoolsten Brille seit der Erfindung des Kassengestells und der Begabung garantiert in jedes Fettnäpfchen zu treten, zählt Mia nicht gerade zu den beliebtesten Girls an ihrer Schule. Die Jungs ignorieren sie, von den Mädels wird sie verspottet und ihr heimlicher Schwarm - der angesagteste Typ der ganzen High School - hat nur Augen für das oberflächliche Girlie Lana. Niemand schenkt Mira besondere Beachtung - bis zu dem Tag, an dem sie aus heiterem Himmel eine unglaubliche Nachricht erhält: Sie ist eine echte Prinzessin! Ihre Großmutter Clarisse Renaldi ist eigens angereist, um Mia diese Botschaft zu überbringen und aus dem etwas trampeligen Teenager eine würdige Thronfolgerin zu machen. Doch Mia denkt nicht im Traum daran, ihre Boots gegen Edel-Pumps auszutauschen und schon bald steht Mia vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens...
  3. 10 Dinge, die ich an Dir hasse

    # 18

    Die beiden Schwestern Bianca und Kat sind so unterschiedlich, wie man es nur selten kennt. Während Bianca als der Schwarm der gesamten Schule gilt, ist die ruppige Kat bekannt für ihre Kratzbürstigkeit, mit der sie sämtliche Jungs verschreckt. Richtig kompliziert wird die Sache allerdings erst durch eine Abmachung, die die beiden Mädchen mit ihrem Vater haben: Erst wenn Kat ein Date hat, darf auch Bianca mit einem Jungen ausgehen. Und so stehen Biancas Chancen, endlich mit dem süßen Joey einen Abend zu verbringen, ziemlich schlecht. Doch da hat der pfiffige Cameron, der schon lange für Bianca schwärmt, eine geniale Idee: Wenn sich wirklich kein Date für Kat finden läßt, dann muß man eben eines kaufen …
  4. Breakfast Club - Der frühstücksclub

    # 17

    Samstag morgen in einer amerikanischen High-School: normalerweise bleiben an diesem Tag die Schüler daheim, aber fünf von ihnen müssen aus verschiedenen Gründen zum Nachsitzen antreten. Es sind: Der rebellische Freak John Bender, die Dame mit dem Namen für Kühe, Claire, das nerdige Mädchen Allison, der Streber Brian und der Muskelprotz Andrew. Eigentlich wollte Richard Vernon, der Lehrer, der sie zu dieser unfreiwilligen Freizeitgestaltung gezwungen hat, die Schüler bestrafen, indem er sie dazu zwingt, an diesem Tag über sich nachzudenken, aber es kommt ganz anders als er es sich erhofft hat. Nach anfänglichen Streitereien zwischen den Jugendlichen lernen diese sich nämlich besser kennen und freunden sich über alle bestehenden Vorurteile und “gesellschaftlichen Verpflichtungen” hinweg an.
  5. Grease

    Grease

    1978

    # 16

    In den 50ern: Sandy und Danny – das ist eine wunderschöne Urlaubsliebe. Doch die Ferienzeit geht zu Ende und die beiden müssen sich schweren Herzens trennen. Doch dann hat Sandy Glück und sie gerät genau an Dannys High School. Doch in der Schule lernt sie einen anderen Danny kennen – nämlich als den Anführer der T-Birds, der niemals nur ein Mädchen lieben könnte. Enttäuscht schließt sich Sandy einer Mädchengruppe, den Pink Ladies an, doch auch hier kommt ihr prüdes Sandra-Dee-Image nicht an. Es ist Zeit für eine Veränderung und es ist Zeit, Danny zu zeigen, was ihm entgeht.
  6. Clueless - Was sonst!

    # 15

    Es ist nicht leicht das beliebteste und bestangezogendste Mädchen der Beverly Hills High School zu sein. Vor allem, wenn man dazu noch den Neid zahlreicher Möchtegern- Schönheiten auf sich zieht. Für Cher ist das alles kein Problem. Sie findet sogar noch etwas Zeit für ihre Hobbies: Zum Beispiel für ihre Lehrerin einen Liebhaber zu finden, oder ein schüchternes Mauerblümchen in ein Objekt männlicher Begierde zu verwandeln. Erst als Justin, ein verdammt gutaussehender Junge, und ihr Ex-Stiefbruder Josh unerwartet auf der Bildfläche erscheinen, gerät auch Chers Gefühlsleben beträchtlich durcheinander
  7. Einfach zu haben

    Einfach zu haben

    2010

    # 14

    Olive ist ein eher unauffälliges Mädchen – bis zu dem Tag, an dem sie einem Freund hilft, auf einer Party scheinbar seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Zwar ist das alles nur gespielt, um die Zuhörer vor der Schlafzimmer-Tür zu täuschen, doch von nun an hat Olive einen Ruf weg, der sich gewaschen hat. Von den männlichen Schülern wird sie bewundert, bei den Mädchen ist sie jedoch schnell als Schlampe verschrien. Olive nimmt ihren neuen, zweifelhaften Ruf zunächst mit Genuss an und spielt der ganzen Schule vor, wie ungehemmt sie mit dem Thema Sex (angeblich!) umgeht...Aber was nun, wenn einem das ganze Spiel plötzlich über den Kopf wächst und man sich sehnlichst sein langweiliges, altes Leben zurückwünscht?!
  8. Vielleicht lieber morgen

    # 13

    Charlie ist ein unbeliebter Teenager mit psychischen Problemen, der keinen rechten Anschluss an seiner Schule findet. Er wird von einigen Mitschülern gehänselt und für seine sehr spezielle Art ausgegrenzt. Dazu kommt noch, dass er einen schrecklichen Verlust verarbeiten muss: Sein einziger Freund hat Selbstmord begangen. Als er das erste Jahr an der Highschool antritt, freundet er sich mit dem Geschwisterpaar Sam und Patrick an. Die beiden älteren Jugendlichen lehren den schüchternen Jungen neuen Spaß am Leben, wecken in Charlie aber auch die Erinnerung an sein verdrängtes Kindheitstrauma. Er verliebt sich in Sam, hat jedoch große Probleme, mit seinem fehlenden Selbstbewusstsein umzugehen und weiß nicht, wie er sich dem hübschen Mädchen gegenüber verhalten soll.
  9. Love, Simon

    Love, Simon

    2018

    # 12

    Jeder verdient eine großartige Liebesgeschichte. Für den siebzehnjährigen Simon Spier ist es allerdings etwas komplizierter: er muss seiner Familie und seinen Freunden erst noch erklären, dass er schwul ist. Und er muss auch noch herausfinden, wer der anonyme Mitschüler ist, in den er sich online verliebt hat. Die Lösung beider Probleme nimmt einen urkomischen aber auch beunruhigenden Verlauf und verändert Simons Leben vollkommen. Regisseur Greg Berlanti (Ausführender Produzent u.a. bei „Everwood”, „The Flash” und „Riverdale”) inszenierte LOVE, SIMON nach einem Drehbuch von Elizabeth Berger und Isaac Aptaker. Es basiert auf Becky Albertallis vielgelobten Roman und erzählt eine ebenso komische wie aufrichtige Geschichte übers Erwachsenwerden und von der aufregenden Erfahrung zu sich selbst zu finden und sich zu verlieben.
  10. Juno

    Juno

    2007

    # 11

    Juno, eine unangepasste 16-jährige aus bescheidenen Verhältnissen, ist schwanger. Ungeplant und ungewollt, versteht sich, also muss das Kind weg. Nachdem sie anfängliche Abtreibungspläne schnell verwirft und ihre Eltern sowie den Erzeuger von dem Unfall informiert hat, beschließt sie, das Kind auszutragen. In dem Yuppiepärchen Vanessa und Mark Loring findet sie die scheinbar perfekten Ersatzeltern.
  11. Booksmart

    Booksmart

    2019

    # 10

    Molly und Amy haben in der Highschool alles richtig gemacht. Mit Bestnoten blicken sie nun wohlverdient einer glänzenden Zukunft an Elite-Unis entgegen und herab auf die Loser ihrer Klasse. Doch am letzten Schultag stellt Molly voller Entsetzen fest, dass es auch ihre Mitschüler an die besten Unis geschafft haben – obwohl diese offenbar nur Party im Kopf hatten. Fest entschlossen, sich nichts entgehen zu lassen, überredet sie Amy den Spaß der letzten Jahre in den noch verbleibenden Stunden auf der Highschool nachzuholen. Eine epische Nacht des schlechten Benehmens steht ihnen bevor, an deren Ende eine Lektion steht, die man nicht aus Büchern lernen kann. Kaitlyn Dever und Beanie Feldstein brillieren mit Witz und Girlpower als unbestechliches Duo und empfehlen sich als Stars von morgen.
  12. Lady Bird

    Lady Bird

    2017

    # 9

    Der Alltag von Christine "Lady Bird" McPherson im kalifornischen Sacramento besteht aus High School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister.
  13. The Hate U Give

    The Hate U Give

    2018

    # 8

    Starr Carters Leben spielt sich ständig zwischen zwei Welten ab: da ist zum eine das arme, hauptsächliche schwarze Viertel, in dem sie lebt und zum anderen gibt es die reiche, hauptsächlich weiße Privatschule, die sie besucht. Das empfindliche Gleichgewicht zwischen diesen Welten wird erschüttert, als sie Zeugin wird, wie Khalil, ihr bester Freund aus Kindertagen, von einem Polizisten erschossen wird. Nun ist es an Starr, trotz des Drucks, der von allen Seiten auf sie ausgeübt wird, ihre Stimme zu erheben und für Gerechtigkeit einzustehen.
  14. Fish Tank

    Fish Tank

    2009

    # 7

    Mia sucht Streit, seit sie von der Schule geflogen ist. Mit ihrer Mutter, der frechen Schwester, den Mädels vom Block. Ein schiefer Blick und ihr platzt der Kragen, dass es kracht. Nur wenn sie für sich allein tanzt, ist sie für Augenblicke glücklich. Da steht an einem heißen Sommertag plötzlich ein halbnackter Mann in der Küche: Connor der neue Freund der Mutter. Mia ist fasziniert. Connor nimmt ihre Nöte ernst, er bringt eine Ahnung von Familienglück ins Haus. Doch wer ist dieser Mann, der kommt und geht? Und was will Mia? Einen Vater, einen Kumpel oder mehr?
  15. Lost and delirious - Verrückt nach Liebe

    # 6

    Die schüchterne Mary Bradford ist "die Neue" in einer traditionsreichen Mädchenschule im malerischen Neuengland. Sie teilt sich ein Zimmer mit zwei älteren Mädchen, Paulie und Tory, die - wie Mary bald herausfindet - eine leidenschaftliche Liebesbeziehung verbindet. Als die beiden von anderen Schülerinnen im Bett erwischt werden, bricht Tory aus Angst und Scham die Beziehung sofort ab. Doch Paulie will sich um keinen Preis mit dem Verlust ihrer grossen Liebe abfinden. In ihrer Verzweiflung setzt sie alles daran, Tory zurückzugewinnen und fordert dabei die strenge Ordnung des elitären Internats heraus.
    Aktuell kannst du Lost and delirious - Verrückt nach Liebe nicht streamen.
    Wir benachrichtigen dich, sobald er verfügbar ist.

  16. The Diary of a Teenage Girl

    # 5

    Die 15-jährige Minnie ist eine angehende Comiczeichnerin, die im San Francisco der 1970er Jahre aufwächst. Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass sie ein ganz normales Mädchen mit allen typischen Marotten ist, die so ein pubertierender Teenager mit sich bringt. Ihre Neugier an der Welt um sie herum ist einfach unersättlich, aber nur die wenigsten Jugendlichen in ihrem Alter dürften eine Affäre mit dem Freund der eigenen Mutter vorweisen können. Denn obwohl Minnie eigentlich zu schüchtern ist, um auch nur mit gleichaltrigen Jungs an ihrer Schule zu sprechen, hat sie sich auf Monroe eingelassen, der eigentlich an ihre Mutter Charlotte vergeben ist. Probleme sind in dieser Dreiecksbeziehung vorprogrammiert. Dabei hat die abenteuerlustige Minnie schon mehr als genug damit zu tun, sich mit ihren chaotischen Gedanken und Gefühlen überhaupt in der Welt zurechtzufinden.
  17. The Runaways

    # 4

    North Yorkshire, England: Angie lebt mit ihren beiden jüngeren Geschwistern Polly und Ben in einem Haus am Meer. Ihr Vater kann die Familie mehr schlecht als recht ernähren. Mit seinen Eseln ist er tagtäglich unterwegs, um kleine Ausflügler auf ihnen reiten zu lassen. Seit die Mutter Mann und Kinder verließ, verbindet die Familie ein starkes Band der Zusammengehörigkeit, das sie die harten Zeiten ein wenig vergessen lässt. Eines Tages wird die Leiche des Vaters aus dem Meer geborgen und von den Kindern in ihr Haus gebracht. In einer anrührenden Zeremonie nehmen sie Abschied und versuchen gleichzeitig, in die Zukunft zu blicken. Nicht nur, dass sie Angst davor haben, in verschiedenen Heimen untergebracht und damit getrennt zu werden. Die Rückkehr ihres Onkels aus dem Gefängnis stellt eine noch viel größere Bedrohung für die Kinder dar. Der faselt von Geld, das ihm sein Bruder geschuldet hätte und das Angie endlich rausrücken soll. Den Kindern bleibt nur die Flucht. Mit ihren Eseln schlagen sie sich durch die North York Moore, Onkel und Behörden immer dicht auf den Fersen. Ihre einzige Hoffnung ist die Mutter, von der sie nicht einmal wissen, ob sie noch am Leben ist. Ein mitreißender, zudem humorvoller Abenteuer- und Jugendfilm vor toller Kulisse, der die Schönheit eines klassischen Familienabenteuerfilms mit der modernen Ästhetik einer emotionalen Reise verbindet. Und: Eine süffige Geschichte mit Eseln, Zügen, Freude, Herzschmerz und einigen der schönsten Landschaften, die Nordengland zu bieten hat.
  18. Donnie Darko

    Donnie Darko

    2001

    # 3

    Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem – ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen namens Frank. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich und manchmal nicht, bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die von Donnies Eltern beauftragte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer.
  19. Der Hexenclub

    Der Hexenclub

    1996

    # 2

    Wer glaubt, Hexen seien alt und häßlich, kennt Sarah, Nancy, Bonnie und Rochelle noch nicht. Die attraktiven High School Girls gründen einen Hexenzirkel, mitten in Los Angeles – ausgerechnet an der katholischen St. Benedict’s Academy. Die Magie bringt ihnen Spaß und erfüllt ihre sehnsüchtigsten Wünsche auf geheimnisvolle Weise. Doch nicht ohne Folgen, denn sie haben eines übersehen: „Was immer Du aussendest, bekommst Du dreifach zurück“. Das macht die smarten Hexen für andere lebensgefährlich: Wer sie ärgert, wird verwünscht! Ihre Rache ist eiskalt und das Unglück nimmt seinen unbarmherzigen Lauf …
  20. Weil ich ein Mädchen bin

    # 1

    Im Zeichen sind deutlich: Teenie Megan mag kein Fleisch, sie hört gerne Melissa Etheridge und wenn sie ihren Freund küsst, denkt sie an ihren Cheerleader-Kolleginnen. Grund genug, sie in das Umerziehungslager "True Directions" einzuweisen. Im Camp soll Megan mit anderen verwirrten Seelen in einem Fünf-Stufen-Programm das wahre Hetero-Dasein eingetrichtert bekommen. Auf dem Programm stehen Kochen, Putzen und Sitzhaltung, für die Jungs gibt es Holzhacken, Autoreparatur - und Sitzhaltung. Was die Campleitung allerdings nicht bedacht hat, ist, dass man(n)/frau unter Gleichgesinnten erst so richtig auf den Geschmack kommt. Zumal Trainer Mike, grandios besetzt mit Vogue-Model und Supertunte Paul, einst selbst mal schwul war und nicht nur einmal seine wahren Gefühle unterdrücken muss. Ja, in Wahrheit brodelt das Camp nur so von Homosexualität. Nachts besuchen die Jungs und Mädels heimlich die nahegelegene Schwulen- und Lesbendisco und es kommt wie es kommen muss.