Alle „Beetlejuice“-Filme und Serien – und wo es sie zu sehen gibt

Alle „Beetlejuice“-Filme und Serien – und wo es sie zu sehen gibt

Veröffentlicht am22. Oktober 2025

Aktualisiert am13. Mai 2026

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„Beetlejuice” gehört zu den schrägsten Phänomenen der Popkultur. Tim Burtons Kultfilm aus dem Jahr 1988 verbindet grotesken Humor mit Gruselelementen und lebt mindestens so sehr von seinen schrägen Figuren wie von der absurden, aber charmanten Handlung. Daraus entstand nicht nur eine Zeichentrickserie, sondern auch – nach über 35 Jahren – eine späte Fortsetzung. Hier erfährst du, worum es in den Filmen und Serien um den Chaos-Geist geht und worin sie sich unterscheiden.

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Beetlejuice
Beetlejuice

Beetlejuice

1988

Der Originalfilm ist bis heute ein Paradebeispiel für Tim Burtons Handschrift: düster, verspielt und zugleich makaber-komisch. Im Zentrum steht das Ehepaar Maitland (Alec Baldwin, Geena Davis), das nach seinem Tod als Geister im eigenen Haus festsitzt. Als die exzentrische Familie Deetz (u. a. Winona Ryder) einzieht, rufen die Maitlands den „Bio-Exorzisten“ Beetlejuice (Michael Keaton) zur Hilfe – und entfesseln damit ein anarchisches Chaos. 

Mit seinen überbordenden Ideen, verrückten Effekten und schwarzem Humor wurde der 92-minütige Film schnell zum Kultklassiker. Empfehlenswert ist er vor allem für alle, die Burton in Reinform erleben wollen: schräg, kreativ und mit Kultcharakter, der bis heute wirkt.

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Beetlejuice
Beetlejuice

Beetlejuice

1989

Auf den Kinoerfolg folgte eine Zeichentrickserie, die Beetlejuice einem jüngeren Publikum zugänglich machen sollte. Statt grotesker Geisterposse setzt sie stärker auf bunte Bilder, schnellen Witz und die Freundschaft zwischen dem Geist und Lydia, der Teenager-Tochter der Deetz. Aus dem abgründigen Trickster des Films wird hier ein schelmischer, aber letztlich harmloser Antiheld, der seine Streiche in einer skurrilen Cartoon-Welt austobt.

Inhaltlich ist die Serie weniger bissig, aber sie transportiert den Charme der Vorlage in eine zugängliche Form. Für erwachsene Fans ist sie höchstens aus nostalgischen Gründen interessant, für Kinder war sie damals eine der wenigen Geisterserien, die zugleich unheimlich und witzig waren.

Über 35 Jahre später kehrte Tim Burton mit einer Fortsetzung zurück – und das mit fast derselben Besetzung. Michael Keaton schlüpft erneut in seine ikonische Rolle, Winona Ryder ist als Lydia wieder dabei, ebenso Catherine O’Hara. Neu an Bord sind Jenna Ortega (passend nach Wednesday fast schon Burtons neue Muse), Justin Theroux, Monica Bellucci, Willem Dafoe und Danny DeVito. 

Der Film baut auf dem Kultstatus des Originals auf, kombiniert Nostalgie mit modernen Effekten und mehr Pop-Appeal. Für Fans der 80er-Version sind diese 125 Minuten eine nostalgische Reise, für Jüngere ein guter Einstieg in Burtons absurd-morbide Welt. Aber: So kurzweilig die Fortsetzung auch ist, an den Charme des Originals reicht sie allerdings längst nicht heran.

Über diese Liste

Titel

3

Gesamtkosten fürs Ansehen

21,98 €

Gesamtlaufzeit

36h 11min

Genres

Fantasy, Komödien, Horror

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